20. Februar 2020

Asyl-Infoveranstaltung in Bielefeld-Stieghorst: DIE RECHTE war dabei!

EinwanderungErstveröffentlichung am 18.12.2015 via Facebook

+++ Hilflose Erklärungsversuche des Sozialdezernenten Nürnberger +++ Betreiber erläutert Rundum-Versorgung für die Asylanten +++ kritische Wortmeldungen aus dem Publikum +++ DIE RECHTE verteilt Flugzettel an die Teilnehmer +++ Asyl-Situation wird sich kommendes Jahr noch drastisch verschärfen +++

Bielefeld. Anfang der Woche gab es eine regelrechte Hiobsbotschaft für Schüler, Eltern, Lehrer und Anwohner der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Gesamtschule in Stieghorst: Nach dem Willen des „Krisenstabes“, allen voran Oberbürgermeister Pit Clausen (SPD) und Sozialdezernent Ingo Nürnberger, sollen ab kommender Woche 170 Asylanten in der Turnhalle der Gesamtschule untergebracht werden – mindestens bis nächsten Sommer! Mit den Umbauarbeiten wurde bereits am vergangenen Mittwoch begonnen. Um die Betroffenen halbwegs zu besänftigen, fand deshalb am Donnerstag eine Infoveranstaltung im Forum der Schule statt – DIE RECHTE Ostwestfalen-Lippe war dabei!

Honig ums Maul – Die Kurzvorträge der Referenten

Der Saal war fast bis auf den letzten Platz gefüllt, mehrere hundert Bürger nahmen an der Veranstaltung teil. Erster Referent des Abends war der schon erwähnte Sozialdezernent Ingo Nürnberger, der einen allgemeinen Einblick in die desolate Asyl-Situation in Bielefeld gab. Demnach seien mittlerweile über 3.200 illegale Einwanderer im Stadtgebiet untergebracht, wovon allein 2.000 Personen seit Oktober dieses Jahres zugewiesen wurden. Mittlerweile seien „bis jetzt“ drei ehemalige Schulgebäude, Kindertagesstätten und zahlreiche Privatwohnen in Asylantenheime umfunktioniert worden – hinzu kommen nun die Turnhallen des Schulzentrums Senne, der Murnau-Gesamtschule und die Almhalle. Als Nürnberger hilflos von einer „moralischen und gesetzlichen Pflicht“ faselte, gab es das erste Mal erregtes Getuschel im Publikum. Doch nun ließ Nürnberger erst recht seine Maske fallen: Er gab unumwunden zu, daß er am liebsten privates Immobilieneigentum von Deutschen beschlagnahmen würde, um dort weitere Massen von Illegalen unterzubringen. Doch „leider“ gebe es keine Möglichkeit dazu, was ihn sehr „wütend“ mache, so Nürnberger vor dem fassungslosen Publikum. Nach weiteren Erklärungsversuchen verließen die ersten Teilnehmer wutentbrannt den Saal und schlugen die Tür hinter sich zu.

Weiter ging es mit einem kurzen Vortrag von Udo Witthaus, Beigeordneter im Schuldezernat. Witthaus erläuterte, daß die Stadt versuchen werde, den betroffenen Schul- und Vereinssport verlegen zu wollen. Allerdings konnte er nicht erklären, wohin genau der Sportbetrieb verlegt werden soll. Außerdem wurde noch einmal deutlich gemacht, daß zumindest während des kompletten zweiten Schulhalbjahres die Turnhalle mit Asylanten belegt sein werde. Des weiteren ließ er eine denkwürdige Äußerung ab, indem er sagte „Wir werden keine Obdachlosigkeit zulassen“. Eine solche Bemerkung kann nur als zynisch betrachtet werden, wenn man sich einmal in den späten Abendstunden in der Bielefelder Innenstadt bewegt und sich dort die zum größten Teil deutschen Obdachlosen ansieht. Ehrlicher wäre es gewesen, Witthaus hätte gesagt „Wir werden bei Asylanten keine Obdachlosigkeit zulassen, bei Deutschen ist das was anderes.“

Der letzte Vortrag kam von Ingo Schlotterbeck, Geschäftsführer des Regionalverbandes OWL des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) und mittlerweile Asylanten-Helfer in Vollzeit. Schlotterbeck erläuterte das Rundum-Sorglos-Paket, das die illegalen Einwanderer zukünftig in Anspruch nehmen dürfen. Wenn er Asylanten meinte, sprach er übrigens von „Gästen“, die durch den ASB „bewirtet“ werden – warum nicht gleich Diener in Smoking und weißen Handschuhen, die den Asylanten ihre Verpflegung auf dem Silbertablett servieren? Damit die Asylanten ihre Unterkunft nicht selbst putzen müssen, wird 24 Stunden am Tag Reinigungspersonal eingesetzt. Damit sie ihre Wäsche nicht selbst waschen müssen, gibt es sogar einen „Wäscheservice“. Und „Gästemanager“ sorgen dafür, daß den Herrschaften Asylanten wirklich alle Wünsche erfüllt werden. – Bei so einem Service ist es natürlich kein Wunder, daß sich immer weitere Heerscharen von Einwanderern auf den Weg nach „GerMoney“ machen. Hier können sie im Vergleich zu ihren Heimatländern leben wie die Könige und müssen dafür nicht einmal arbeiten.

Kritik, aber leider größtenteils am Kern der Sache vorbei: Die Diskussion

Nach diesen drei Vorträgen konnte es endlich mit der Diskussion beginnen. Aufgrund der Vielzahl der Wortmeldungen können wir nicht alle Beiträge wiedergeben, sodaß wir uns auf das Wesentliche beschränken wollen: Ein älterer Herr warf die Frage in den Raum, warum man professionelles Reinigungspersonal einsetzen müsse und die Asylanten nicht selbst für die Sauberkeit ihrer Unterkunft verantwortlich seien, was aus dem Publikum mit spontanem Beifall bedacht wurde. Schlotterbeck sagte daraufhin – anscheinend ohne daß ihm die Lächerlichkeit seiner Aussage bewußt wurde – daß es für die Bewohner kein Verbot gebe, selbst zu putzen. „Jeder darf reinigen“, so die Anmerkung Schlotterbecks, was vom Publikum mit Gelächter beantwortet wurde. Jedenfalls sei das „Risiko viel zu groß“, daß sich die Asylanten nicht selbst um die Reinigung kümmern würden, weshalb man lieber von vornherein einen Reinigungsdienst engagieren wolle.

Eine direkte Anwohnerin der Turnhalle sprach von erheblichen Lärmbelästigungen, die bereits jetzt durch die Umbaumaßnahmen zu verzeichnen seien. So würden z.B. Lkws quasi direkt an ihrem Frühstückstisch vorbeifahren und überhaupt sei die Infrastruktur wegen der ohnehin schon stark frequentierten Zuwegung nicht geeignet für den Betrieb eines Asylantenheims. Nürnberger konnte daraufhin „nur um Entschuldigung“ bitten. Dazu kam die Anmerkung des Sozialdezernenten, daß es keine Einzäunung rund um das Asylantenheim geben würde. Im Klartext: Schüler der Grund- und Gesamtschule sowie die Einwanderer werden sich die gleiche Zuwegung teilen. Wahrscheinlich werden viele Asylanten zukünftig rund um das Schulgebäude herumlungern und sich irgendwie ihre Langeweile vertreiben. Zu welchen Problemen das führen wird, kann sich wohl jeder selbst ausmalen.

Grundsätzlich waren die Wortmeldungen der Bürger durchaus asylkritisch, hatten allerdings einen Haken: Oftmals wurden „Alternativvorschläge“ gegeben, wo man die Asylanten stattdessen unterbringen könnte. Ein Angehöriger der Schulpflegschaft machte den Vorschlag, daß sich die Stadt bis zum Sommer doch wenigstens eine andere Turnhalle suchen solle, damit die Halle der Gesamtschule wieder für sportliche Zwecke genutzt werden könne. Solche Forderungen nach dem Motto „Ob Asylanten kommen ist mir egal, Hauptsache nicht an meiner Schule und nicht in meiner Nachbarschaft!“ zielen aber am Kern des Problems vorbei: Damit werden die Probleme nämlich nur verschoben und man doktert an den Symptomen herum, anstatt das Übel bei der Wurzel zu packen. Es geht nicht darum, ob die Asylanten nun in dieser oder jener Halle untergebracht werden, sondern daß es grundsätzlich viel zu viele sind, daß das System die Kontrolle über sein eigenes Staatsgebiet verliert und daß Deutschland das Land der Deutschen bleiben soll. Doch diesen Denkschritt haben viele deutsche Landsleute leider zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht vollzogen.

Doch es gab auch einen Lichtblick auf der Veranstaltung: Eine junge Frau wies eindrücklich darauf hin, daß schließlich auch den Deutschen geholfen werden müsse. Und überhaupt hätten viele der angeblichen „Flüchtlinge“ in Deutschland gar nichts zu suchen, weil sie nicht aus Kriegsgebieten kämen. Für diese Wortmeldung bekam sie Applaus, wenn auch nicht von der Mehrheit der Anwesenden. Der Moderator Karsten Gebhart meinte daraufhin, daß die meisten Einwanderer „gute Gründe“ hätten, nach Deutschland zu kommen. Außerdem würden die meisten Asylanten aus Syrien und dem Irak stammen. Allerdings ließ Gebhart dabei zwei wichtige Fakten außer Acht: Erstens gibt es im Nahen und Mittleren Osten mittlerweile einen florierenden Handel mit gefälschten syrischen Pässen, sodaß also bei weitem nicht jeder „syrische Flüchtling“ auch tatsächlich aus Syrien stammt. In Griechenland kann man syrische Pässe mittlerweile sogar am Kiosk kaufen. Und zum anderen sind die angeblichen „Flüchtlinge“ zu dem Zeitpunkt, an dem sie deutschen Boden betreten, überhaupt nicht mehr auf der Flucht. Sie durchlaufen nämlich vorher schon mehrere sichere Länder, ehe sie bei uns ankommen. Die allermeisten wollen nur deshalb nach Deutschland, weil sie hier das begehrte „GerMoney“ bekommen und weil es sich überall in der Welt herumgesprochen hat, daß man in Deutschland fürs Nichtstun Geld und sonstige Leistungen bekommt, die man woanders nicht einmal durch eine Vollzeitarbeit erhalten würde.

Schließlich meldete sich noch der Schulleiter Torsten Schätz zu Wort und lavierte herum: Er sprach zwar davon, daß insbesondere die Kleinen Bewegungsräume bräuchten und die Infrastruktur für den Betrieb eines Asylantenheims nicht geeignet sei, redete aber auch wortreich von einer angeblichen „integrativen Verantwortung“ der Schule, der man sich stellen wolle. Eine klare Parteinahme zugunsten seiner Schüler sieht anders aus. Deutlicher wurde da schon die stellvertretende Schulleiterin: Sie mahnte an, daß die Halle auf jeden Fall bis zu den Sommerferien wieder geräumt werden müsse, weil sonst die Stimmung bei den Schülern kippen würde. Eine feste Zusage, daß die Halle auch wirklich nach Ablauf des Schuljahres wieder für Sportzwecke übergeben werden könne, wollte Sozialdezernent Nürnberger allerdings nicht geben.

„Endlich mal normale Leute!“ – DIE RECHTE verteilt Flugzettel

Nach der Veranstaltung postierten wir uns an den beiden Ausgängen und verteilten an die Teilnehmer unsere Flugzettel zur Asyl-Problematik in OWL. Etwa die Hälfte der Teilnehmer nahm ein Flugblatt von uns an, die Reaktionen darauf waren gemischt. Während die unvermeidlichen Gutmenschen sich natürlich über uns echauffierten, gab es auch Reaktionen wie „Endlich mal normale Leute!“ oder „Radikal? Das nehme ich mit!“

Wie geht es weiter in Bielefeld?

Wie bereits erwähnt, sind zum jetzigen Zeitpunkt bereits über 3.200 Asylanten in Bielefeld untergebracht. Ingo Nürnberger rechnet mit weiteren 3.000 festen Zuweisungen im kommenden Jahr, was eher niedrig geschätzt sein dürfte. Wenn man bedenkt, daß nur ein kleiner Bruchteil der bereits in Bielefeld lebenden Einwanderer wieder abgeschoben wird oder freiwillig ausreist, liegt es also auf der Hand, daß sich die Asyl-Situation im kommenden Jahr noch einmal drastisch verschärfen wird. Es ist also damit zu rechnen, daß weitere Wohnungen und Hotels angemietet und weitere Turnhallen beschlagnahmt werden. Laut Medienberichten denkt man bereits jetzt darüber nach, auch in Bethel eine Sporthalle zu beschlagnahmen.

Um die Asyl-Katastrophe endlich zu stoppen und zu verhindern, daß unser Land vollends im Chaos versinkt, ist nun Handeln angesagt: Verhaltet Euch! Sprecht mit Freunden, Angehörigen, Arbeits- und Schulkollegen über das Thema, schließt Euch in Nachbarschaftshilfen zusammen, schreibt den Verantwortlichen Clausen und Nürnberger, engagiert Euch in asylkritischen Parteien und Vereinigungen und macht deutlich: Wir sind das Volk! – Und Deutschland muß das Land der Deutschen bleiben!

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