25. November 2020

DIE RECHTE vor Ort: Turbulente Szenen nach Asyl-Infoveranstaltung im Bielefelder Rathaus

EinwanderungErstveröffentlichung am 21.12.2015 via Facebook

+++ Bielefelder Almsporthalle wird für Asylanten beschlagnahmt +++ OB Clausen kündigt für 2016 weitere Asylanten-Massen an +++ in Bielefeld bereits 300 Wohnungen für illegale Einwanderer angemietet +++ Gutmenschen-Geschrei bei Wortmeldung von DIE RECHTE-Mitglied +++ Turbulente Szenen bei Flugblatt-Verteilung auf dem Rathausplatz +++

Bielefeld. Nur fünf Tage nach der Asyl-Infoveranstaltung in Stieghorst stand am Dienstag die nächste Veranstaltung zur Asyl-Thematik auf dem Programm. Diesmal ging es um die Belegung der Almsporthalle mit bis zu 200 Asylanten, wodurch der Sportunterricht von gleich drei Schulen (zwei Gymnasien und einer Realschule) sowie von zahlreichen Sportvereinen betroffen ist. Doch dieses Mal sollte einiges anders verlaufen als vergangenen Donnerstag in Stieghorst…

OB Clausen kündigt weitere Asylanten-Massen an – heißt aber weiterhin jeden Einwanderer willkommen

Bis 18 Uhr hatten sich rund 150 Bürger, rund ein Dutzend Mitglieder und Sympathisanten von DIE RECHTE sowie etwa 15 linksextreme Asylanten-Unterstützer im Großen Ratssaal des Bielefelder Rathauses eingefunden. Nach kurzen einleitenden Worten des Bezirksbürgermeisters von Bielefeld-Mitte, Hans-Jürgen Franz (SPD), wurde das Wort an den Oberbürgermeister Pit Clausen (ebenfalls SPD) übergeben.

Clausen palaverte sofort drauf los, daß alle „anerkannten“ Asylanten als „dauerhafte Mitglieder der Gesellschaft“ in Bielefeld willkommen seien. Er stellte die Bürger darauf ein, daß die Stadt auch in den nächsten Monaten „in hohem Umfang“ weitere Fremde aufnehmen wird, konnte oder wollte dabei allerdings keine konkrete Prognose zur Anzahl abgeben. Jedenfalls seien bis jetzt in Bielefeld schon 300 Wohnungen für Asylanten angemietet worden, zuzüglich eine unbekannte Anzahl Hotels und Gewerbehallen. Hinzu kommen neben diversen weiteren städtischen Gebäuden nun insgesamt drei Turnhallen, darunter die ab Januar 2016 für Asylanten bezugsfertige Almsporthalle. Hilflos lehnte Clausen sich angesichts des ungebremsten Einwanderer-Zustroms an die bekannte Merkel-Parole an und rief: „Das schaffen wir auch dieses Mal wieder!“

Der nächste Vortrag kam vom Beigeordneten im Schul- und Sportdezernat Udo Witthaus. Sein Vortrag war im wesentlichen der gleiche wie schon vergangenen Donnerstag in Stieghorst, weshalb wir uns an dieser Stelle nicht wiederholen wollen und stattdessen auf unseren Bericht von der Stieghorst-Veranstaltung verweisen. Das letzte Kurzreferat kam von einem Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), welches das Asylantenheim in der Almsporthallte demnächst betreiben soll. Neben den üblichen Betreuungsangeboten und sonstigen Vorzügen wurde auch erwähnt, daß sich die Asylanten jeden Tag an einem Frühstücks- und einem Abendbüfett laben können. Manch deutscher Hartz IV-Empfänger, der sich am Monatsende jeden Bissen vom Munde absparen muß, wäre bei dieser Information sicherlich begeistert…

Ambivalente Wortmeldungen und Gutmenschen-Geschrei: Die Diskussion
Während die Wortmeldungen am vergangenen Donnerstag in Stieghorst mehrheitlich kritisch waren, blieben asylkritische Wortbeiträge diesmal in der Minderheit. Dies kam allerdings auch nicht gerade überraschend, da sich die Almsporthalle in direkter Nähe zum Siegfriedplatz befindet, wo viele Studenten, Lehrer, Sozialarbeiter und ähnliches linkes Klientel wohnt.

So machte eine Frau beispielsweise den lächerlichen Vorschlag, den 200 illegalen Einwanderern (sie selbst sprach natürlich verharmlosend von „Flüchtlingen“) doch bitteschön auch noch Freikarten für die Arminia-Spiele zu schenken, um sie so besser „integrieren“ zu können. Eine Sozialarbeiterin bekannte im Brustton der Überzeugung, daß sie die Asylanten „als Bereicherung erleben“ werde. Eine weitere Frau gab ihrer Sorge Ausdruck, die Asylanten könnten aufgrund der räumlichen Nähe zum DSC-Stadion von betrunkenen Arminia-Fans angepöbelt werden. Daraufhin meinte Schuldezernent Witthaus allen Ernstes, das Sicherheitspersonal im Asylantenheim werde schließlich „primär“ dazu eingesetzt, Angriffe von außen auf die „Flüchtlinge“ abzuwehren. – Heißt das etwa im Umkehrschluß, bei Straftaten von Asylanten gegen Anwohner sollte der Sicherheitsdienst lieber nicht so genau hinsehen?

Doch es gab auch durchaus kritische Wortmeldungen: So wiesen beispielsweise zwei Mitglieder der „Herzsportgruppe“ eindringlich darauf hin, daß sie nun ab Januar keine Turnhalle mehr für ihre Seniorensportübungen zur Verfügung hätten. Seitens der Verantwortlichen in der Verwaltung hieß es daraufhin nur lapidar, man werde sich ab Anfang Januar darum kümmern.

Relativ zum Ende der Diskussion trat ein Mitglied von DIE RECHTE Ostwestfalen ans Mikrophon. Noch bevor er etwas sagen konnte, gab es vom Antifa-Block wildes „Nazis raus!“-Gekreische, das nur durch mehrmalige Aufforderung des Bezirksbürgermeisters halbwegs unterbunden werden konnte. Unter weiteren Pöbeleien der linksextremen Asylanten-Fanatiker stellte unser Mitglied seine Anmerkung dar, daß wir bis Ende 2016 mindestens doppelt so viele illegale Einwanderer in unserer Stadt untergebracht haben werden als zum jetzigen Zeitpunkt. Daraufhin fragte er OB Clausen, wie viele Häuser und Hotels denn noch angemietet werden und wie viele Turnhallen noch beschlagnahmt werden sollten. Angesichts der Aussage „Das schaffen wir auch dieses Mal wieder!“ schmetterte er dem OB entgegen: „Nein, wir wollen das gar nicht mehr schaffen!“. Nachdem sich die empörten Gutmenschen wieder einigermaßen beruhigt hatten, setzte Clausen zu einer halbherzigen Antwort an, wobei er allerdings im wesentlichen nur die Phrasen aus seinem Eingangsvortrag wiederholte.

Linksextreme sorgen für Tumulte auf dem Rathausplatz – DIE RECHTE-Aktivisten bleiben diszipliniert, aber entschlossen

Nach dem Ende der Veranstaltung begaben sich unsere Aktivisten vor den Ausgang, um dort asylkritische Flugzettel an die Teilnehmer zu verteilen. Der polizeibekannte Grünen-Abgeordnete Klaus Rees machte es sich hierbei zur Aufgabe, die Bürger beim Verlassen des Gebäudes bereits „vorzuwarnen“. Einige weitere Linksextremisten postierten sich am Eingangsbereich, um die Bürger zu nötigen, kein Flugblatt von uns anzunehmen.

Doch von Erfolg war das Vorhaben der Linken natürlich nicht gekrönt. So kanzelte eine ältere Dame ein freches Antifa-Mädel rüde ab, die der Seniorin verbieten wollte, ein Flugblatt von uns anzunehmen. „Ich bin alt genug um zu wissen, was ich lesen will und was nicht!“, so die deutliche Aussage der couragierten Dame.

Beim Vorbeigehen bekundeten mehrere Teilnehmer ihre Solidarität mit uns und ließen ihrer Abscheu gegen das Gutmenschen-Gepöbel freien Lauf. Damit hätten wir angesichts des mehrheitlich linksliberal versifften Teilnehmerkreises gar nicht gerechnet. Doch zu unserer positiven Überraschung durften wir feststellen, daß also auch durchaus asylkritische Personen im Publikum vertreten waren.

Als fast alle Teilnehmer bereits das Gebäude verlassen hatten, kam auch der Rest des Antifa-Pöbels heraus. Während sich die Linken zunächst auf das übliche weinerliche Gutmenschen-Gekreische beschränkten, nahm ein Antifa-Chaot doch noch seinen ganzen Mut zusammen und versuchte, einem Aktivisten sein Infomaterial aus den Händen zu reißen. Der Linkskriminelle wurde allerdings sofort in die Schranken verwiesen und so gelang es ihm natürlich nicht, auch nur ein einziges Flugblatt zu erbeuten.

Nachdem auch die letzten Teilnehmer die Veranstaltung verlassen hatten und wir einige Dutzend Flugzettel verteilen konnten, verließen wir den Ort des Geschehens und ließen den Abend in kameradschaftlicher Runde ausklingen. Während wir den Rückweg antraten, ließen sich die Linksextremisten übrigens von einem einzigen Polizisten (!) in Schach halten. Soviel also mal wieder zum Thema „Antifa heißt Angriff!“…

Fazit

Unsere Solidarität gilt selbstverständlichen denjenigen Eltern, Schülern und Anwohnern, die mit Sorge auf die Belegung der Almsporthalle mit Asylanten blicken und die illegalen Einwanderer am liebsten zurück in ihre Heimat schicken wollen. Doch den Asylanten-Unterstützern, die heute dem Oberbürgermeister zugejubelt haben, wünschen wir noch viel, viel mehr Fremde in ihrer Nachbarschaft! Diese Leute sollten mit den Asylanten-Massen so zubombardiert werden, daß sie sich nicht mehr trauen, auch nur einen Fuß vor die Türe zu setzen. Man sollte ihre Wohnungen für Asylanten beschlagnahmen und ihnen die Arbeitsstelle kündigen, damit ein Fremder die Arbeit für den Bruchteil ihres Lohnes leistet. Wenn diese Gutmenschen dann völlig verängstigt, wohnungs- und arbeitslos auf der Straße stehen, dann können wir gerne nochmal miteinander reden!

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