25. November 2020

Asyl-Infoveranstaltung in Gütersloh-Pavenstädt – DIE RECHTE war dabei!

EinwanderungAm Donnerstag, den 4. Februar 2016 fand in Gütersloh-Pavenstädt eine Informationsveranstaltung zur Asyl-Katastrophe statt. Der konkrete Anlaß für diese Veranstaltung war der Plan der Stadt Gütersloh, im Stadtgebiet zwölf weitere Asylantenheime zu errichten, womit die Gesamtzahl der Einrichtungen für illegale Einwanderer auf 38 steigen würde. Dafür ist Bürgermeister Henning Schulz (CDU) und seinem Sozialdezernenten Joachim Martensmeier nichts zu teuer: Allein für die Baumaßnahmen sollen über zehn Millionen Euro ausgegeben werden. – Kein Wunder also, daß für die Belange der deutschen Bevölkerung nichts mehr übrig bleibt.

Insgesamt rechnet die Stadt bei bundesweit einer Million Einwanderer im Jahr 2016 mit 1.600 Neuankömmlingen in Gütersloh. Angesichts der Tatsache, daß dieses Jahr aber 2-3 Millionen Asylanten in der BRD Einlaß begehren (und bekommen) werden, können sich die Gütersloher also auf bis zu 5.000 neue Asylanten allein in diesem Jahr einstellen.

Neben dem Bau von Container-Siedlungen wollen Schulz und Martensmeier den illegalen Einwanderern auch schicke neue Holzhäuser für bis zu acht Personen bauen. Wofür ein deutscher Arbeiter sein halbes Leben lang sparen muß, bekommen Invasoren in Gütersloh also von der Stadt im wahrsten Sinne des Wortes „frei Haus“.

Anwohner berichten von Belästigungen durch Asylanten

Bei den etwa 80 Anwesenden herrschte ein recht hoher Altersdurchschnitt. Aus einigen Wortmeldungen wurde deutlich, daß die Mehrheit der Gäste aus Anhängern der Altparteien bestand, welche die volksfeindliche Politik der Herrschenden im Prinzip billigen. Dies haben wir leider schon bei vorangegangen Veranstaltungen so beobachten müssen: Der normale deutsche Arbeiter bleibt solchen Veranstaltungen fern, stattdessen bleiben die Anhänger der Altparteien weitgehend unter sich.

Doch es gab auch zum Teil deutliche Kritik an dem herrschenden Asyl-Wahnsinn: Eine junge Frau berichtete von ihrem Erlebnis, daß sie von mehreren illegalen Einwanderern verfolgt und bedroht wurde. Als sie daraufhin die Polizei rief, wurde ihr nur lapidar gesagt, daß es derzeit zu wenig Streifenwagen im Einsatz gäbe und daß deshalb niemand kommen könne, um der jungen Frau zu helfen. Solche Erlebnisse sind mittlerweile zur traurigen Realität in unserem Land geworden und spiegeln den staatlichen Kontrollverlust wider.

In diesem Zusammenhang ist es eine bodenlose Frechheit von Sozialdezernent Martensmeier, dreist zu behaupten, die Kriminalität im Umfeld von Asylantenheimen sei laut Polizeiangaben nicht signifikant angestiegen. – Wenn zahlreiche durch Asylanten verübte Straftaten gar nicht mehr registriert werden, weil die Polizei gar nicht mehr zum Einsatz ausrückt, kann die offizielle Kriminalitätsstatistik natürlich auch nicht signifikant ansteigen.

Eine weitere Frau berichtete von regelmäßigen Belästigungen durch Bier saufende Asylanten auf einer Grünfläche, wo sie sonst immer mit ihrem Hund Gassi ging. Mittlerweile macht sie einen großen Bogen um diesen Ort, wenn die Einwanderer mal wieder ihrer feuchtfröhlichen Tagesbeschäftigung nachgehen.

Rechte melden sich zu Wort und verteilen Flugzettel an die Anwesenden

Bei der Veranstaltung waren auch Nationalisten der „Freien Kräfte Gütersloh“ und vom RECHTE-Kreisverband Ostwestfalen-Lippe anwesend. Ein bekannter patriotischer Musiker aus Gütersloh machte den Vorschlag, das veranschlagte Geld für den Neubau der Asylantenheime doch lieber ins „Bundesministerium für Migration und Flüchtlinge“ sowie in die Polizei zu stecken, damit Asylanträge schneller abgearbeitet werden können und die Polizei Straftaten effizienter verfolgen kann. Ein Aktivist des RECHTE-Kreisverbandes OWL stellte die Frage, wie viele Asylanten in Gütersloh vollziehbar ausreisepflichtig sind und wie viele Abschiebungen es im vergangenen Jahr gegeben hat. Die Antwort von Herrn Martensmeier machte allen Anwesenden klar, daß die verantwortlichen Lokalpolitiker gar nicht den Willen haben, die Anzahl der Invasoren zu dezimieren: Lediglich 37 Abschiebungen habe es im Jahr 2015 gegeben. Wie viele Asylanten vollziehbar ausreisepflichtig seien, könne er gar nicht sagen.

Nach der Veranstaltung verteilten wir vor dem Eingangsbereich Flugzettel und patriotische Zeitungen an die Anwesenden. Unser Info-Material fand zahlreiche Abnehmer und es entwickelten sich interessante Gespräche. Lediglich Bürgermeister Schulz und Sozialdezernent Martensmeier waren nicht bereit zu einer Diskussion und gingen schnurstracks zu ihren Fahrzeugen. Auch in Zukunft werden wir im Kreis Gütersloh unsere Stimmen erheben und konsequent für deutsche Interessen eintreten.

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