25. November 2020

Asyl-Infoveranstaltung in Schildesche: DIE RECHTE war dabei!

Einwanderung+++ Asylgegner und –befürworter melden sich zu Wort +++ Mutige Bürgerin fordert Aufnahmestopp +++ Sozialdezernent Nürnberger kennt die Kosten nicht +++ ab März wieder viele Asylanten in Bielefeld erwartet +++ DIE RECHTE verteilt Flugzettel an die Anwesenden +++ Linksextremisten werden in die Schranken gewiesen +++

Am Dienstag, den 1. Februar 2016 fand in Bielefeld-Schildesche eine Asyl-Infoveranstaltung statt. Konkret ging es um die Belegung einer ehemaligen Gewerbeimmobilie an der Schillerstraße mit derzeit 92 illegalen Einwanderern. Zu der Veranstaltung fanden sich gut 100 Personen ein, darunter klare Asylkritiker wie auch die unvermeidlichen Gutmenschen.

Zu bezweifelnde Herkunftsangaben und kein Wort zu den Kosten

Bezirksbürgermeister Detlef Knabe (SPD) wollte kritischen Wortbeiträgen bereits in seinen Eingangsworten einen Riegel vorschieben, indem er sagte, daß nicht über Weltpolitik oder Grenzen diskutiert werden solle, sondern ausschließlich über das Asylantenheim an der Schillerstraße. Nach den Worten von Sozialdezernent Ingo Nürnberger (ebenfalls SPD) seien derzeit 92 Einwanderer in dem Heim untergebracht. 39 davon geben den Irak als ihr Herkunftsland an und 27 kommen angeblich aus Syrien. Wer von diesen Personen tatsächlich aus diesen Ländern stammt und wer eigentlich ganz woanders herkommt, kann natürlich niemand wissen. Schließlich gibt es insbesondere im Mittleren Osten und auch hier in Deutschland einen florierenden Handel mit gefälschten syrischen und irakischen Pässen.

Von den 92 Bewohnern seien etwa zwei Drittel Männer, die meisten davon zwischen 30 und 35 Jahren. Des Weiteren seien nach Nürnbergers Angaben 24 der an der Schillerstraße untergebrachten Asylanten minderjährig. Auch diese Zahl muß bezweifelt werden. Schließlich ist es bekannt, daß viele Asylanten vorgeben, minderjährig zu sein, obwohl sie in Wahrheit schon viel älter sind. Das einfache Kalkül dieser Illegalen: Solange sie als minderjährig gelten, können sie nicht abgeschoben werden. Doch zu diesen begründeten Zweifeln hörte man von Sozialdezernent Nürnberger natürlich kein Wort. Ebenfalls schwieg er zu den Kosten für Unterkunft, Verpflegung und Betreuung, nachdem ihn eine Bürgerin danach gefragt hatte.

Die Diskussion: Asylgegner und –befürworter melden sich zu Wort

Während der Diskussion meldeten sich sowohl klare Gegner der herrschenden Asylpolitik zu Wort als auch die unvermeidlichen Gutmenschen, die weiterhin die Augen vor der Realität verschließen. Zwei Ausländer priesen ihre „Integrationskonzepte“ und die Hausleitung des Asylantenheims wies mehrmals darauf hin, daß es sich bei allen Bewohnern doch um ganz liebe Menschen handeln würde. Zwar sprach sie auch nebulös von „anfänglichen Problemen“, „frustrierten“ Bewohnern und einer „Depri-Stimmung“, aber was konkret damit gemeint ist, wollte sie dann lieber doch nicht näher ausführen.

Auf der Seite der Asylkritiker sind vor allem zwei mutige Frauen hervorzuheben, die den Herren Knabe und Nürnberger immer wieder Paroli boten und hartnäckig nachfragten. Für ihre Anregung an Herrn Nürnberger, angesichts der weiterhin steigenden Asylantenzahlen bei der Bezirksregierung doch endlich um einen Aufnahmestopp nachzusuchen, erntete sie aus dem Publikum spontanen Applaus. Zwar wird es diesen Aufnahmestopp natürlich nicht geben, solange im Rathaus immer noch Deutschland-Abschaffer und Volksverächter regieren, aber immerhin konnte sie Nürnberger die Äußerung entlocken, daß ab März wieder mit stark ansteigenden Asylanten-Zahlen in Bielefeld zu rechnen sei. Unsere deutschen Landsleute können sich also schonmal darauf einstellen, daß ab dem Frühjahr noch mehr Wohnungen, leerstehende Immobilien und Turnhallen für die Unterbringung von illegalen Einwanderern genutzt werden.

DIE RECHTE verteilt Flugzettel – Linke werden wieder mal in die Schranken gewiesen

Nach dem offiziellen Teil der Veranstaltung gab es noch hitzige Diskussionen zwischen den Anwesenden aus beiden Lagern. Während die Asylkritiker ihre Argumente vorbrachten, gab es dafür aus dem linken Lager meistens nur dumpfe Anfeindungen.

Währenddessen verteilten Aktivisten von DIE RECHTE draußen vor dem Eingang Flugzettel an die Bürger. Einige übereifrige Linksextremisten wollten unseren Leuten mal wieder ihre Flugzettel aus der Hand reißen, wurden aber kurzerhand in die Schranken gewiesen und anschließend von der Polizei „betreut“. Nachdem alle Gäste den Ort des Geschehens verlassen hatten, begaben auch wir uns wieder auf den Heimweg.

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