20. Februar 2020

Rußlanddeutsche demonstrieren vor Bielefelder Rathaus gegen Gewalt an Frauen und Kindern

Rathaus1Am Sonntag, den 31. Januar 2016 haben rund 500 Menschen vor dem Bielefelder Rathaus gegen Gewalt an Frauen und Kindern demonstriert. Zu der Demonstration hatten unsere rußlanddeutschen Landsleute aufgerufen, sie wurden von zahlreichen anderen Deutschen und auch von ethnischen Russen dabei unterstützt.

Auslöser war der Fall der 13-jährigen Lisa aus Berlin, die rund 40 Stunden lang verschwunden war und nach ihrer Heimkehr angegeben hatte, von Arabern entführt und vergewaltigt worden zu sein. In Rekordgeschwindigkeit bemühte sich die Polizei, das Geschehen zu dementieren und darauf hinzuweisen, daß es keine Vergewaltigung gegeben habe. In Wirklichkeit ist der Fall bis jetzt aber alles andere als geklärt und die Wahrheit werden wir wohl nie erfahren. Der Organisator der Demonstration stellte in seinen einleitenden Worten klar, daß er den „Fall Lisa“ nicht bewerten will und daß es auch nicht bloß um das 13-jährige Mädchen geht, sondern daß man sich angesichts der Masseneinwanderung allgemein um die Sicherheit unserer Frauen und Kinder Sorgen macht.

Auf den mitgeführten Plakaten stand u.a. „Grenzen schließen!“ und „Deutschland wach auf!“ Während den Redebeiträgen wurde immer wieder „Merkel muß weg!“ skandiert. Besonders hervorzuheben ist die Rede der 76-jährigen Elvira Loker aus Bielefeld. Mit deutlichen Worten prangerte sie die herrschende Politik an, forderte die Abschiebung der sich illegal in Deutschland aufhaltenden Nordafrikaner und stellte klar, daß Frauen kein Freiwild sind. Dafür erntete sie beim Publikum stürmischen Applaus.

Ein weiterer Rußlanddeutscher stellte klar, daß er mit seinen deutschen Landsleuten Seite an Seite kämpfen wird, wenn sich die herrschenden Zustände weiter verschärfen und der Staat die Kontrolle über sein Staatsgebiet verlieren sollte. Kommenden Sonntag soll die nächste Veranstaltung stattfinden.

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