25. November 2020

Widerwärtige Hetz-Propaganda gegen patriotischen Musiker aus Gütersloh

diepresselügt-290x150Der RECHTE-Kreisverband Ostwestfalen-Lippe verurteilt auf’s Schärfte die Gräuelhetze gegen den patriotischen Rap-Musiker Julian Fritsch aus Gütersloh, besser bekannt unter seinem Künstlernamen „Makss Damage“.

Vergangenen Sonnabend verbreitete Ludger Osterkamp, Lügen-Journalist des SPD-Blättchens „Neue Westfälische“, folgende haarsträubende Geschichte: Fritsch soll an einer Gütersloher Realschule jugendliche Schüler dazu aufgefordert haben, einer schwangeren syrischen Frau in den Bauch zu treten oder sie zu schlagen. Zur „Belohnung“ dafür soll er den Schülern eine CD mit seiner Musik und ein T-Hemd versprochen haben. Außerdem soll er den Jugendlichen mit den Worten gedroht haben, daß sie schon wüßten, was mit Verrätern passieren würde.

Allerdings hat die ganze Sache einen Haken: Sie ist von vorne bis hinten erstunken und erlogen, nicht ein Wort davon ist wahr! Laut der Lügenpresse soll es angeblich einen „anonymen Brief“ geben, in dem die Anschuldigungen gegen Makss Damage erhoben werden. – Dieser anonyme Brief (sofern es ihn wirklich geben sollte) wird nun vom Berufslügner Ludger Osterkamp und dem Bildungsdezernenten Joachim Martensmeier zum Anlaß genommen, das üble Gerücht als Fakt hinzustellen.

Wie Makss Damage uns gegenüber mitteilte, gab ihm der Pressehetzer Osterkamp nicht einmal die Möglichkeit, sich gegen die Anschuldigungen zu verteidigen. Auch von einem Strafverfahren gegen ihn hat Fritsch noch nichts gehört.

Sind politische Verantwortungsträger für die Hetzkampagne verantwortlich?

Nun fragt sich also, wer der eigentliche Urheber dieser Lügengeschichte ist: Waren es pubertierende Schüler, die sich wichtigmachen wollten und deshalb die Geschichte erfunden haben? Oder sind die wahren Urheber in der Gütersloher Lokalpolitik zu suchen? Schließlich ist es so manchem Vertreter der Altparteien ein Dorn im Auge, daß nun auch in Gütersloh patriotische Kräfte wie die „Nationalisten Kreis Gütersloh“ oder der RECHTE-Kreisverband Ostwestfalen-Lippe Politik für deutsche Interessen machen. Ist es etwa kein Zufall, daß Fritsch das schriftliche und ohne nähere Begründung versehene Hausverbot für die Freiherr-vom-Stein-Realschule wenige Tage nach einer Asyl-Infoveranstaltung in der Grundschule Pavenstädt erhielt, an dem sich auch Nationalisten zu Wort gemeldet hatten?

Wer auch immer der Urheber dieser Lügengeschichte ist: Die Polizei ist nun gefordert, den oder die Täter zu ermitteln. Einer der Agitatoren ist schließlich schon ausgemacht: NW-Redakteur Ludger Osterkamp. Eine Verleumdung gegen Personen des politischen Lebens wird nach § 188 StGB mit einer Freiheitsstrafe von mindestens sechs Monaten bestraft und ist also alles andere als ein Kavaliersdelikt. Makss Damage hat jedenfalls schon angekündigt, alle juristischen Mittel auszuschöpfen, um die Hetzer zur Verantwortung zu ziehen.

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