25. November 2020

DIE RECHTE kritisiert Erhöhung der Hundesteuer in Bielefeld

PurzelIrgendwo müssen ja die mindestens 28 Millionen Euro herkommen, die die Stadt Bielefeld unter Oberbürgermeister Pit Clausen (SPD) dieses Jahr für Asylanten berappen will. Zum Beispiel der kostenlose Taxi-Fahrdienst für Asylanten in Sieker, der finanziert sich nun mal nicht von alleine. Für dieses Wohlleben muß der arbeitende, bundesdeutsche Steuerzahler nun weiter geschröpft werden.

Die Lokalpolitiker im Bielefelder Rathaus sind deshalb immer auf der Suche, wie man dem deutschen Michel doch noch etwas mehr von seinem sauer verdienten Geld aus dem Kreuz leiern kann. Nun haben Clausen und Konsorten einen neuen Hebel gefunden: Die Hundesteuer soll um 20 % steigen. Während Bielefeld schon vorher im Vergleich zu anderen Gemeinden Ostwestfalens eine sehr hohe Hundesteuer verlangte, schlägt die neuerliche Anhebung von 120 auf 144 Euro im Jahr das Faß den Boden aus.

Innerhalb weniger Tage sammelte ein lokales Bündnis gegen die Erhöhung der Hundesteuer 750 Unterschriften, außerdem soll es demnächst auch einen Protestmarsch geben.

DIE RECHTE fordert klipp und klar: Deutsches Geld für deutsche Interessen!

2 Gedanken zu “DIE RECHTE kritisiert Erhöhung der Hundesteuer in Bielefeld

  1. Wichtig wäre es vielleicht, eine einheitliche Hundesteuer zu zahlen. Es kann nicht sein, dass die Städte teilweise extrem große Unterschiede bei der Hundehaltung aufweisen. Das ist einfach nur ungerecht, zumal hier auch dann noch eine weitere Erhöhung erfolgte.

  2. Eine vernünftige und einheitliche Besteuerung ist schon seit Jahren überfällig. Dazu zählt auch die Willkür einzelner Kommunen die Höhe für Anlagehunde (Kampfhunde) nach Belieben festzulegen oder von einem auf den anderen Tag zu erhöhen. In Rietberg ist die Steuer für Normale und Anlagehunde identisch, in Gütersloh zahlt man aber satte 600,- Euro. Dazu muss ein Besitzer vorab den Hundeführerschein beim Kreis GT machen, kostet 50,- Euro, dann muss man das polizeiliche Führungszeugnis, inkl. Straßenvehrsauszug einreichen. Ist dort ein Eintrag wegen Alkohol am Steuer oder gibt es Vorstrafen, dann bekommt man vom Ordnungsamt keine Erlaubnis um so einen Hund zu halten, auch keine Mischlinge solcher Rassen. Dann kassiert der Kreis noch jeweils 50,- für die Maulkorb- und Leinenbefreiung ab. Da stellt sich doch die Frage, warum eigentlich immer nur Hundebesitzer besteuert werden, aber Kerzenhalter nicht? Die laufen Tag und Nacht frei in der Gegend rum, sie töten täglich eine Menge an Kleintieren und vorallem töten sie viele Vögel, deren Nachwuchs und zerstören deren Nester. Ausserdem vermehren sie sich auch noch unkontrolliert, wodurch viele Katzen Streuner sind und sich Katzenfreunde nur selten mit einer Katze zufrieden geben, sondern gleich 2,3 oder mehr Katzen haben. Hätte jede Katze einen Chip mit Steuernummer, dann würde das Katzen Sammeln aufhören, weil dann auch für jede Katze Steuern gezahlt werden müssten und das wäre die gerechte Lösung bei der Besteuerung von Haustieren. Hund und Katze gleicher Betrag, dann wären sicher niedrigere Beträge möglich und wenn dann auch noch eine vernünftige Regelung für die Haltung von Reptilien und Exoten getroffen würde, dann wäre das ein echter Fortschritt. Giftige Schlangen, Spinnen oder andere gefährliche Tiere zu halten, da sollten doch wohl mindestens die gleichen Anforderungen an die Besitzer gestellt werden und auch da wäre die Besteuerung sinnvoll. Es werden extra Gegengifte gelagert und bei jedem Tier das dem Halter versehentlich entwischt, muss ein riesiges Aufgebot von Feuerwehr, Polizei und anderen Spezialisten ausrücken, also auch ein Chip, auch besteuern und registrieren.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.