25. November 2020

„Pömpel-Skulptur“ – Bielefelds neuer Schandfleck

GeldDas Gebiet rund um die Bielefelder Kunsthalle ist um einen neuen Schandfleck reicher: Eine „Skulptur“ aus 20 abgeknickten Pömpeln. Wie uns die Neue Westfälische aufklärt, hat die deutsch-iranische „Künstlerin“ Bettina Pousttchi diesen Humbug verbrochen. Wieviel Steuergelder die Stadt dafür zum Fenster rausgeworfen hat, wird in dem Artikel natürlich nicht erwähnt.

Dafür schwärmt NW-Schreiberling Stefan Brams: „Es wirkt, als kommunizierten sie [die Pömpel] miteinander, als bewegten sie sich tänzelnd aufeinander zu, als fänden sie erst in der Gruppe wieder Halt. Eine Arbeit, die viele Interpretationen zulässt (…)“. – Allerdings, vor allem die Interpretation, daß Stefan Brams wohl nicht mehr ganz bei Sinnen ist.

Das gesunde Volksempfinden spricht freilich eine ganz andere Sprache: Eine von der Neuen Westfälischen initiierte Umfrage kommt momentan zu dem Ergebnis, daß über 80 % der Abstimmenden das Machwerk nicht gefällt.

Auf dem Gebiet der Kultur fordert DIE RECHTE die Wahrung der deutschen Identität, eine Akademie zum Schutz der deutschen Sprache, ein Werbeverbot in ausländischen Sprachen, Volksabstimmungen bei Rechtschreibreformen, die Förderung von deutscher Kultur vermittelnden Vereinen, das Zurückdrängen der Amerikanisierung und eine Re-Ästhetisierung der Kunst statt Verherrlichung der Häßlichkeit.

Bild: Margot Kessler / pixelio.de

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