20. Februar 2020

Geplantes Asylantenheim in Bielefeld-Schildesche: DIE RECHTE unterstützt Proteste aus dem Volk

EinwanderungDIE RECHTE als die konsequent an deutschen Interessen orientierte Partei unterstützt die Proteste aus der Schildescher Bevölkerung gegen das geplante Asylantenheim in dem nördlichen Bielefelder Stadtteil. Mutige Bürger zeigen in Schildesche ihren Widerstand gegen die Pläne der Verwaltung unter Bezirksbürgermeister Detlef Knabe (SPD), den historischen Schildescher Ortskern mit Wohnungen für Asylanten zu verbauen.

Als Vertreter für viele Bielefelder Bürger wandte sich der Schildescher Urologe Frederic de Brabandt mit einem offenen Brief an Herrn Knabe, der in der Neuen Westfälischen abgedruckt wurde. Brabandt kündigte an, daß sich die Schildescher Bürger gegen die Pläne der Bezirksvertretung mit allen verfügbaren juristischen Mitteln zur Wehr setzen werden und daß auch die Gründung einer Bürgerinitiative gegen das Asylantenheim in Planung ist.

Der Urologe geht in seinem Brief auch mit Kanzlerin Merkel hart ins Gericht: Brabandt attestiert ihr eine „historische Fehlleistung“ und eine „planlose ‚Wir schaffen das‘-Politik“. Die (noch) schweigende Mehrheit fühle sich von den etablierten Politikern seit Monaten für dumm verkauft und die Bürger dieses Landes würden zunehmend empfinden, daß ihre berechtigten Belange hinter denen der Asylanten zurückgestellt werden.

DIE RECHTE sichert den Schildescher Bürgern unsere absolute Solidarität zu. Wir wollen unsere deutschen Landsleute dazu ermuntern, standhaft zu bleiben und gegen den Asyl-Wahnsinn den größtmöglichen Widerstand zu leisten. Der Zusammenschluß in einer Bürgerinitiative, das Einlegen juristischer Mittel und die Abhaltung von Demonstrationen sind erste wichtige Schritte zur Selbstorganisation unseres Volkes.

Wem Politik für deutsche Interessen genauso wie uns ein Herzensanliegen ist, kann sich gerne mit der Partei DIE RECHTE in Verbindung setzen oder eine finanzielle Unterstützung leisten, damit wir noch mehr Aufklärungsmaterial unter’s Volk bringen können.

Das Drei-Punkte-Sofortprogramm der Partei DIE RECHTE zur Asylpolitik in Bielefeld:

1. Die Bezirksregierung Detmold, die NRW-Landesregierung und die Bundesregierung werden umgehend darüber informiert, daß Bielefeld ab sofort keine illegalen Einwanderer mehr aufnimmt.

2. Die Asylanträge der in Bielefeld untergebrachten Asylanten werden zügig abgearbeitet. Wer keinen Asylgrund nach Art. 16a GG (politische Verfolgung) nachweisen kann, wird konsequent in sein Heimatland abgeschoben. Dadurch würde die Zahl der in Bielefeld untergebrachten Asylanten innerhalb eines Jahres um 98-99 % sinken.

3. Die Zahl der in Bielefeld untergebrachten Asylanten würde somit nur noch etwa 40 Personen betragen, die dem städtischen Haushalt pro Jahr etwa 280.000 Euro kosten würden. Die freigewordenen knapp 28 Millionen Euro könnten für das Gemeinwohl eingesetzt werden: bessere Ausstattung von Schulen und Kindergärten, Sanierung von Straßen und Spielplätzen, bessere finanzielle Unterstützung von Jugendzentren und Kultureinrichtungen, Absenkung kommunaler Steuern und Abgaben.

Auf Bundesebene fordert DIE RECHTE die sofortige Schließung der deutschen Grenzen für illegale Einwanderer. Bis auf weiteres darf kein weiterer Asylant mehr in Deutschland aufgenommen werden. Die Asylanträge derjenigen Einwanderer, die sich bereits in Deutschland aufhalten, müssen zügig abgearbeitet werden. Wer keinen Asylgrund nach Art. 16a GG (politische Verfolgung) nachweisen kann, muß zügig in sein Heimatland abgeschoben werden. Des weiteren fordern wir die konsequente Abschiebung krimineller Ausländer und einen effektiven Schutz der Bevölkerung vor gewaltsamen Übergriffen.

5 Gedanken zu “Geplantes Asylantenheim in Bielefeld-Schildesche: DIE RECHTE unterstützt Proteste aus dem Volk

  1. Ihr unterstützt also Anwohnerproteste gegen Asylmissbrauch?! Sehr gut. Hoffentlich tut ihr es auch wirklich.

    Am Donnerstag 12.05.16 um 17.00 Uhr findet in der Gesamtschule Schildesche eine Bürgerversammlung zum geplanten Bau einer Sozialwohungsanlage für Asylanten mitten in Schildesche statt.
    Da dann etwa 200 kulturfremde illegale Einwanderer rechtswidrig auf deutsche Kosten eine Neubauwohung zur Verfügung gestellt bekommen sollen, regt sich Unmut massiver Art bei den Anwohnern in Schildesche.

    Hätte Merkel doch einfach nur die Gesetze (Art 16a GG, Schengen, Dublin II) beachtet und die Grenzen NICHT rechts- und verfassungswirdrig für 1,5 Millionen illegaler Sozialmigranten geöffnet, hätten wir jetzt in Schildesche nicht das Problem den Zuzug der Asylanten be- und verhindern zu müssen.

    Nun ist es aber so, und überall da wo diese illegalen Einwanderer untergebracht werden sollen muss sich Widerstand dagegen regen.
    Deshalb meine Bitte an DIE RECHTE (wie alle andern asylkritischen Gruppen, Parteien, etc)….könnt ihr am o.a. Termin auch dabei sein und euch lautstark zu Wort melden?

    Schön wäre es auch wenn ihr im Vorfeld und in der Nachbearbeitung in Schildesche massiv Aufkleber, Flugblätter und Plakate gegen den „Großen Austausch“ (Deutsches Volk vs. Multikulturelle Mischbevölkerung) anbringen und verteilen könntet!

    Viele Anwohner in Schildesche wollen etwas gegen Multi-Kulti unternehmen….nur es fehlen Ansprechpartner, Möglichkeiten und Propagandamittel.
    Deswegen wenden wir uns an euch von DIE RECHTE (aber auch an AfD, NPD, Identitäre, etc)….helft uns, das Schildesche deutsch bleibt! Danke!

    1. Vielen Dank für die positive Rückmeldung! In den nächsten Wochen werden wir in Schildesche auch mit eigenen Aktionen gegen das geplante Asylantenheim aktiv werden.

    2. Es geht am 1. Mai nicht um einen Anwohnerprotest gegen Asylmissbrauch!!
      Wer lesen kann, ist ganz klar im Vorteil!
      Unsere Info-Veranstaltung am 1. Mai auf dem Marktplatz Schildesche ist abgesagt!

  2. Ja bitte, “ Die Rechte “ ist ja die einzigste Partei die etwas tut. Bitte nicht nur in Schildesche sondern in ganz Bielefeld, OWL und Deutschland!!!

  3. Aufgrund Eurer Aktionen sehen wir uns gezwungen, die Info-Veranstaltung am 01. Mai
    auf dem Marktplatz Schildesche abzusagen.
    Vor diesen Karren lassen wir uns nicht spannen!

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