20. Februar 2020

Sex-Attacke in Delbrück: Asylanten vergreifen sich an 14-Jährigen!

AttackeEs ist eine besonders widerliche Tat, die deutschlandweit für Aufsehen sorgte: Am Freitagnachmittag vergingen sich zwei illegale Einwanderer in einem Schwimmbad in Delbrück / Kreis Paderborn an einem 14-jährigen Jungen.

Die beiden Asylanten, die vorgeben aus Afghanistan zu kommen, konnten sich zunächst ungestört im Delbrücker Hallenbad aufhalten und dort Jungs ansprechen, ohne daß jemand eingriff. So sprachen sie also das spätere 14-jährige Opfer und seinen 11-jährigen Freund an. Während sich der 11-Jährige verstecken konnte, wurde der 14-Jährige von den beiden erwachsenen Asylanten in der Umkleidekabine abgefangen. Dort wurde er zu sexuellen Handlungen gezwungen, wie das Westfalen-Blatt berichtet.

Die beiden Jungs vertrauten sich anschließen dem Schwimmeister an und riefen selbständig die Polizei. Die beiden 20- und 25-jährigen kriminellen Asylanten wurden festgenommen und sitzen mittlerweile in Untersuchungshaft.

Die politische Verantwortung für die widerliche Sex-Attacke tragen allerdings die Vertreter der Einwanderungsparteien, welche die Invasion von Millionen Einwanderern überhaupt erst möglich gemacht haben. Oberster politischer Verantwortungsträger in Delbrück ist der parteilose Bürgermeister Werner Peitz, der allerdings laut Westfalen-Blatt trotz des Übergriffs weiterhin illegale Einwanderer in das Hallenbad hineinlassen will. Die nächste Sex-Attacke ist also wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit…

Diesen neuesten Fall hätte es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht gegeben, wenn DIE RECHTE in Deutschland regieren würde. Unsere Asylpolitik sieht nämlich so aus, daß nur diejenigen Asylanten in Deutschland ein Bleiberecht erhalten, die nach Art. 16a GG in ihrem Heimatland politisch verfolgt werden. Damit würde die Zahl der in Deutschland lebenden Asylanten innerhalb weniger Monate um 99 % sinken.

Unser Volk hat die Wahl: Wollen wir weiterhin Millionen von Fremden in unser Land hineinlassen, die von unseren Steuergeldern leben und die oftmals eine Bedrohung für unsere Frauen und Kinder darstellen – oder wollen wir wieder Herr im eigenen Hause werden? Sie haben die Wahl – nicht nur auf dem Stimmzettel!

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