20. Oktober 2020

Bünde: Asylanten-Mob terrorisiert Badegäste!

HallenbadEs ist der verzweifelte Hilferuf eines Bünder Bürgers, der in einem „Offenen Brief“ an die Neue Westfälische seinem Ärger Luft macht: Insbesondere an den Wochenenden machen sich große Asylanten-Gruppen im Schwimmbad „Bünder Welle“ breit und fallen durch äußerst rücksichtsloses Verhalten auf. Zu gewalttätigen Übergriffen oder Sex-Attacken ist es zwar bislang anscheinend nicht gekommen, aber das Gebaren der Einwanderer reicht bereits aus, um insbesondere Kinder stark zu verängstigen.

Die Schwimmeister bekommen das Verhalten der illegalen Einwanderer zwar mit, aber unternehmen nichts. Ob sie selber Angst vor dem Asylanten-Mob haben oder ob sie auf Anweisung der Lokalpolitik die Füße still halten müssen, darüber kann natürlich nur spekuliert werden.

Die Berichte über rücksichtslose und kriminelle Asylanten in Schwimmbädern nehmen ständig zu, auch in Ostwestfalen: Erst Anfang April wurde bekannt, daß zwei angeblich aus Afghanistan stammende Einwanderer in einem Hallenbad in Delbrück (Kreis Paderborn) einen 14-jährigen Jungen in die Umkleidekabine folgten und ihn sexuell attackierten.

Was jetzt zu tun ist!

Zuerst liegt es jetzt natürlich an uns Deutschen selbst, diesem Treiben der Asylanten Einhalt zu gebieten. Egal ob in einem Schwimmbad oder anderswo: Wo sich Einwanderer zusammenrotten und durch rücksichtsloses oder kriminelles Verhalten auffallen, müssen sie die deutsche Gegenwehr zu spüren bekommen. Wenn wir nicht wollen, daß sich unsere Frauen und Kinder im Sommer in kein Freibad mehr trauen, müssen wir diesen Leuten unmißverständlich klarmachen, daß solche Sitten in unserem Land nicht geduldet werden.

Zudem liegt es jetzt auch an Ihnen ganz persönlich, nationale Parteien und sonstige Organisationen zu unterstützen, damit der herrsche Asyl-Wahnsinn endlich gestoppt wird. DIE RECHTE würde mit unserem 3-Punkte-Sofortprogramm zur Asylpolitik in Ostwestfalen dafür sorgen, daß Übergriffe durch Asylanten zukünftig der Vergangenheit angehören – und daß dem fröhlichen Badespaß fortan nichts mehr entgegensteht!

Das Drei-Punkte-Sofortprogramm der Partei DIE RECHTE für alle Städte und Landkreise in Ostwestfalen-Lippe:

1. Die Bezirksregierung Detmold, die NRW-Landesregierung und die Bundesregierung werden umgehend darüber informiert, daß OWL ab sofort keine illegalen Einwanderer mehr aufnimmt.

2. Die Asylanträge der in OWL untergebrachten Asylanten werden zügig abgearbeitet. Wer keinen Asylgrund nach Art. 16a GG (politische Verfolgung) nachweisen kann, wird konsequent in sein Heimatland abgeschoben. Dadurch würde die Zahl der in OWL untergebrachten Asylanten innerhalb eines Jahres um 98-99 % sinken.

3. Die Zahl der in OWL untergebrachten Asylanten würde somit nur noch etwa 240 Personen betragen, die den verschiedenen städtischen Haushalten in OWL pro Jahr insgesamt etwa 1,7 Millionen Euro kosten würden. Durch die Abschiebung von 98-99 % der in OWL untergebrachten Asylanten würden finanzielle Mittel von etwa 170 Millionen Euro pro Jahr freiwerden. Dieses Geld könnte zum Schuldenabbau und für das Gemeinwohl eingesetzt werden: bessere Ausstattung von Schulen und Kindergärten, Sanierung von Straßen und Spielplätzen, bessere finanzielle Unterstützung von Jugendzentren und Kultureinrichtungen, Absenkung kommunaler Steuern und Abgaben.

Bild: Rainer Sturm / pixelio.de

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