27. November 2020

Leserzuschrift zum Bürgerprotest in Schildesche

SchreibenUns erreichte eine Leserzuschrift eines Bürgers aus Bielefeld-Schildesche zu den aktuellen Protesten gegen die geplante Errichtung eines Asylantenheims auf dem Schildescher Marktplatz. Diese Leserzuschrift wollen wir nachfolgend veröffentlichen:

In Bielefeld-Schildesche soll mitten auf dem Marktplatz an der Beckhausstraße ein als Sozialwohnungsbau getarntes Asylantenheim neu gebaut werden. Zumindest wenn es nach dem Willen der volksfeindlichen, im Stadtrat vertretenen Systemparteien gehen soll.

Allerdings finden die Bebauungspläne, hinter denen vor allem (aber nicht nur) die Umvolkungsparteien Grüne und SPD stehen, in der deutschen Bevölkerung von Schildesche wenig Gegenliebe.

Die Spatzen pfeifen es in Schildesche von den Dächern, daß neben unmittelbar betroffenen Anwohnern und Geschäftsleuten auch Mitglieder von Feuerwehr, dem Sportverein TG Schildesche und dem örtlichen Schützenverein den Bebauungsplänen äußerst negativ gegenüberstehen.

Leider hat die Leitung der informellen Bürgerinitiative, die sich ebenfalls gegen die Bebauung wendet, die geplante Bürgerversammlung am 1. Mai abgesagt. Dort sollten eine Vernetzung des Widerstands und ein erstes Brainstorming stattfinden, wie die Bebauung des traditionellen Fest- und Gemeinschaftsplatzes doch noch verhindert werden kann.

Die von der linken bis linksextremen „Neuen Westfälischen“ geworfenen Nebelkerzen haben die in solchen Dingen eher unerfahrenen Leute der Bürgerinitiative verunsichert. Aus Angst vor eventuellen Links-Rechts-Konfrontationen – so die vordergründige Erklärung – werde die Versammlung am 1. Mai leider abgesagt.

Für alle Patrioten ist dies Grund genug, nun in die Bresche zu springen. Derzeit findet in Schildesche und Umgebung eine umfangreiche Mobilisierungs-, Aufklärungs- und Flugblatt-Offensive statt, mit dem Ziel, den Bau und Bezug des verkappten Asylantenheims in Schildesche (und überall!) zu verhindern; zumindest aber, den politischen Preis für die Volksverräter so hoch wie möglich zu treiben.

Wer illegalen Einwanderern auf Steuerzahlers Kosten eine Neubauwohnanlage – gegen den Willen einer noch schweigenden Mehrheit der deutschen Bevölkerung in Schildesche – hinklatschen will, der soll bei den nächsten Wahlen hinweggefegt werden.

Das gilt ganz besonders für den Bezirksbürgermeister Detlef Knabe (SPD), der schon einmal die Frechheit besessen hatte zu sagen: „Für eine Diskussion, wem es erlaubt ist, auf dem Marktplatz zu wohnen, stehe ich nicht zur Verfügung.“ Der SPD-Knabe will damit jede freie Diskussion darüber, ob wir illegale Einwanderer in Schildesche und allgemein in Deutschland haben wollen oder nicht, verunmöglichen. Da werden wir ihm aber einen Strich durch die Rechnung machen!

Derzeit machen sich gerade wieder Hunderttausende auf den Weg über Afrika, insbesondere Libyen, um im Sommer dann in Deutschland einzufallen. Nicht weil sie politisch verfolgt wären im Sinne des Asylrechts (das künftig kein einklagbares Grundrecht, sondern nur noch ein Gnadenakt sein darf, der dann pro Jahr maximal 100 Personen zweitweise bewilligt werden darf), sondern weil sie Merkels Schalmeien auf ins BRD-Schlaraffenland folgen wollen, wo für illegale Migranten Milch und Honig fließen. Sobald DIE RECHTE mehr politischen Einfluß gewonnen hat, wird damit für immer Schluß sein!

Wir brauchen keinen verlogenen „Afrika-Deal“ (analog dem „Türkei-Deal“), der für Deutschland unter’m Strich nur Milliarden-Kosten und unzählige neue Ausländer bringen wird. Wir brauchen nur die Einhaltung des Rechts! Im Grundgesetz Art. 16a ist geregelt, daß nicht asylberechtigt ist, wer aus sicheren Drittstaaten nach Deutschland kommt. Da Deutschland von sicheren Drittstaaten umgeben ist, darf kein Möchtegern-Flüchtling unsere Grenzen passieren. Es sind lediglich endlich – ohne jedwede kostspieligen „Deals“ – die deutschen Grenzen wieder zu schließen. Mehr bedarf es nicht, die „Flüchtlingskrise“ zu lösen. Doch dafür fehlt der politische Wille der Volksverräter und Überfremdungsfanatiker, die sowohl die Koalition stellen, wie auch die parlamentarische sogenannte Opposition.

Grenzen schließen! Illegale Einwanderer ausweisen!

Am Donnerstag, den 12.05.16, 17:00 Uhr, haben alle Bürger die Gelegenheit, in der öffentlichen Sitzung der Bezirksvertretung in der Kleinen Mensa der Martin-Niemöller-Gesamtschule, Apfelstraße 210, in Schildesche den Volksverrätern Paroli zu bieten.

Unser kommunaler und regionaler Kampf gegen den Bau und Bezug von Asyl-Ghettos und gegen Überfremdung muß im Kontext des deutschland- und weltweiten Widerstandes der Völker gegen den „Großen Austausch“, also den Transformationsprozess von indigenen ethnisch homogenen Völkern in multikulturelle durchrasste Mischgesellschaften gesehen werden.

Wir wenden uns gegen den Zuzug von art- und kulturfremden illegalen Migranten aus Afrika und dem Orient; euphemistisch von linken Überfremdungsextremisten als „Flüchtlinge“ fehlbezeichnet.

Aus diesem Grunde lehnen wir auch jede Forderung nach Ausländer-Integration vehement ab, da sonst der Abschaffung des deutschen Volkes in unverantwortlicher und grundgesetzwidriger Weise Vorschub geleistet würde.

Wir werden uns auf allen Ebenen und mit allen Mitteln gegen den Ethnozid an unserem deutschen Volk zur Wehr setzen!

Bild: Rainer Sturm / pixelio.de

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