27. November 2020

Pfaffenhaus in Spenge wird zum Asylantenheim – DIE RECHTE unterstützt Bürgerproteste

EinwanderungDeutlicher kann die Kapitulation der christlichen Kirchen vor den mehrheitlich islamischen Einwanderern nicht aussehen: In Spenge (Kreis Herford) soll ausgerechnet das ehemalige Pastorenhaus im Stadtteil Mantershagen zur Unterkunft für 22 illegale Einwanderer gemacht werden.

Doch gegen das Bauvorhaben regt sich Widerstand aus der Bürgerschaft: In einem offenen Brief bringen 132 Bürger ihren Protest gegen das geplante Asylantenheim zum Ausdruck und fordern klare, ehrliche Antworten.

Klare und ehrliche Antworten werden die Bürger von den etablierten Volksverrätern allerdings ebenso wenig bekommen wie Verständnis oder gar Solidarität. Schließlich wird die Stadt von SPD-Bürgermeister Bernd Dumcke regiert, der einer Partei angehört, die sich die Überflutung unseres Landes mit volks- und kulturfremden Einwanderern zur Hauptaufgabe gemacht hat – koste es was es wolle.

Der Umstand, daß ein 15-jähriges Mädchen kürzlich in der Nähe eines anderen Asylantenheims in Spenge belästigt wurde, ist da nur der kleinste „Kollateralschaden“, den die Herrschenden billigend in Kauf nehmen. Man denke nur an die „Silvesternacht des Schreckens“ in Köln sowie, in etwas kleinerem Rahmen, auch in Bielefeld.

Der RECHTE-Kreisverband OWL stellt sich der völlig verantwortungslosen und zum Untergang Deutschlands führenden Asylpolitik der Herrschenden vehement entgegen. Wir als konsequent an deutschen Interessen orientierte Partei unterstützen selbstverständlich überall dort die Bürgerproteste, wo patriotische, asylkritische Menschen für die Belange unseres Volkes eintreten und auf die Straße gehen.

Das Drei-Punkte-Sofortprogramm der Partei DIE RECHTE für alle Städte und Landkreise in Ostwestfalen-Lippe:

1. Die Bezirksregierung Detmold, die NRW-Landesregierung und die Bundesregierung werden umgehend darüber informiert, daß OWL ab sofort keine illegalen Einwanderer mehr aufnimmt.

2. Die Asylanträge der in OWL untergebrachten Asylanten werden zügig abgearbeitet. Wer keinen Asylgrund nach Art. 16a GG (politische Verfolgung) nachweisen kann, wird konsequent in sein Heimatland abgeschoben. Dadurch würde die Zahl der in OWL untergebrachten Asylanten innerhalb eines Jahres um 98-99 % sinken.

3. Die Zahl der in OWL untergebrachten Asylanten würde somit nur noch etwa 240 Personen betragen, die den verschiedenen städtischen Haushalten in OWL pro Jahr insgesamt etwa 1,7 Millionen Euro kosten würden. Durch die Abschiebung von 98-99 % der in OWL untergebrachten Asylanten würden finanzielle Mittel von etwa 170 Millionen Euro pro Jahr freiwerden. Dieses Geld könnte zum Schuldenabbau und für das Gemeinwohl eingesetzt werden: bessere Ausstattung von Schulen und Kindergärten, Sanierung von Straßen und Spielplätzen, bessere finanzielle Unterstützung von Jugendzentren und Kultureinrichtungen, Absenkung kommunaler Steuern und Abgaben.

Ein Gedanke zu “Pfaffenhaus in Spenge wird zum Asylantenheim – DIE RECHTE unterstützt Bürgerproteste

  1. Nur zur Erinnerung:
    In der Silvesternacht versuchten in Bielefeld etwa 400 Nordafrikaner und Syrer die Discothek „Elephant-Club“ am Boulevard zu stürmen. Ziel war es an die Smarthphones, Brieftaschen und Brüste der deutschen Frauen heranzukommen.
    Auf dem Boulevard wurden etwa 15 Personen durch den Asylanten-Mob geschädigt (Diebstahl, sexuelle Belästigung, Körperverletzung). Entsprechende Anzeigen wurden gestellt. Rund 5 Monate später ist noch kein Täter verurteilt worden.
    Undenkbar was passiert wäre, wenn es den Asylanten gelungen wäre in die Disco zu gelangen. Sicherheitskräfte mussten damals sogar Feuerlöscher einsetzen um den gewalttätigen Asyl-Mob abzuwehren. Deutsche verliessen fluchtartig den Boulevard.
    Gleiche Bilder gab es damals zu Silvester auch in Stuttgart, Hamburg, Berlin, Mannheim und vielen anderen deutschen Städten. Ein kleiner Vorgeschmack des kommenden Asylanten-Krieges.

    Die beiden Kirchen in Deutschland sind mittlerweile nur noch als absolute Feindorganisationen gegen das deutsche Volk zu betrachten und dementsprechend zu behandeln.

    Scheinasylanten wird rechtswidrig „Kirchenasyl“ gewährt, von den Kanzeln wird gegen rechts gehetzt, die deutsche Volksgemeinschaft wird abgelehnt, dafür wird einer Vergötterung des „Flüchtlings“ als Jesus-Surrogat das Wort geredet von den Pfaffen der einzelnen Krichengemeinden bis zu ihrem Ober-Hetzer, dem aktuellen Papst. Einem Papst, der unverholen die marxistische „Befreiungstheologie“ in Lateinamerika unterstützt.

    Wir haben die Verdunkelung der Kirchen bei diversen PEGIDA-Spaziergängen nicht vergessen, wir haben nicht vergessen, dass es Pfarrer und Pastoren sind, die Teilnehmer und Mitorganisatoren bei Anti-Rechts-Initiativen und linken Demos sind, wir haben nicht vergessen, dass aus krichlichen Kreisen massive Unterstützung für die einfallenden Moslem-Massen kommt, dass von den christlichen Kirchen diverseste Hilfen (Spendenaufrufe, Kleidersammlungen, Deutschunterricht, gemeinsame Ausflüge, „Anbagger-Kurse“ etc) für Flüchtilanten angeboten werden und damit der Überfremdung Vorschub geleistet wird.
    Nein, wir vergessen diesen Volksverrat durch die Kirchen nicht!
    Und wir kennen viele der antideutschen Hetzer!

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