29. November 2020

„Carnival der Kulturen“ in Bielefeld – Wieder ein Klau- und Grapsch-Fest für kriminelle Ausländer?

AttackeTrotz zahlreicher Sex-Attacken beim diesjährigen „Karneval der Kulturen“ in Berlin, soll am kommenden Wochenende das Multikulti-Fest auch in Bielefeld stattfinden. Das von Gutmenschen organisierte und als „internationale Straßenparade“ angepriesene Festival soll am Sonnabendnachmittag von der Schloßhofstraße über die Bielefelder Altstadt bis in den Ravensberger Park ziehen.

Über Pfingsten hatte die Multikulti-Parade bereits in Berlin stattgefunden. Allerdings verlief das Fest seinerzeit anders als von den Organisatoren angedacht: Statt friedlicher Multikulti-Seligkeit gab es zahlreiche Sex-Attacken auf Frauen: Die Opfer wurden jeweils von etwa zehn jungen Männern mit „südländischem Aussehen“ gegen ihren Willen angetanzt, schließlich eingekreist, festgehalten und am Gesäß, an der Brust und im Schritt begrapscht.

Demo für Deutschlands Zukunft statt Parade für Deutschlands Untergang

Angesichts dieser Geschehnisse, die sich beim „Karneval der Kulturen“ in Berlin abgespielt haben, können wir unseren Mitbürgern nur raten, sich am Sonnabend nicht bei diesem Spektakel in Bielefeld zu beteiligen.

Der RECHTE-Kreisverband Ostwestfalen-Lippe fährt am Sonnabend nach Dortmund, wo eine patriotische Demonstration zum „Tag der deutschen Zukunft“ stattfinden wird. Auf dieser Veranstaltung ist man nicht nur sicher vor Klau- und Grapsch-Attacken, sondern geht auch noch für eine gute Sache auf die Straße. Deshalb rufen wir für Sonnabend das Motto aus: Demonstrieren wir in Dortmund gemeinsam für eine deutsche Zukunft, anstatt auf einer Multikulti-Parade in Bielefeld den Untergang des eigenen Volkes zu feiern!

Ein Gedanke zu “„Carnival der Kulturen“ in Bielefeld – Wieder ein Klau- und Grapsch-Fest für kriminelle Ausländer?

  1. Aus meiner Sicht ist das ein gutes Fest. Ich bin der Ansicht dass gerade dieses Fest in seinem bunten Treiben unterstützt werden sollte.
    Es sollten Einladungen an Asylantenheimen aushängen sowie Buslinien eingerichtet werden.
    Aus meiner Sicht wäre es gerade auf diesem Fest der Kulturen ein wunderbares Willkommensgeschenk seitens des Veranstalters, Asylanten am Eingang einen 20 Euro Verzehrgutschein zukommen zu lassen.

    Somit hätten alle die faire Chance, an diesem Tag, mit ihren Kulturen und Sitten uns Einblicke sowie das nötige Verständnis zu ermöglichen.

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