20. Oktober 2020

Leserbrief: „Widernatürliche Homo-Propaganda“

SchreibenDie Bielefelder „Paprika-Koalition“ aus SPD, Grünen, Piraten und Bürgernähe betreibt Volkszersetzung auf allen Ebenen: Sie heißt nicht nur den „Großen Austausch“ durch Masseneinwanderung, also die systematische Umvolkung in Deutschland gut, sondern will die Stadtverwaltung nun auch dazu mißbrauchen, unter Einsatz von Steuergeldern Konzepte zur Verbreitung von Homo-Propaganda zu entwerfen. Hierzu erreichte uns ein Leserbrief, den wir an dieser Stelle veröffentlichen möchten:

Die Systemlingsparteien SPD, Grüne, Piraten und die „Bürgernähe“-Bielefeld fordern die Gleichstellung von Lesben, Schwulen und Transsexuellen und in dem Zuge die Unterstützung der Stadt. Dazu soll am 2. Juni ein Antrag im Rat zur Erarbeitung eines Aktionsplanes gestellt werden. Nicht, daß Björn Klaus (SPD), Klaus Rees (Grüne) und Michael Gugat (Piraten/Bürgernähe) dem deutschen Volk schon genug schaden würden mit einer deutschfeindlicher Asylpolitik, Nein, so soll nun propagandistisch stärker gegen den Erhalt einer gesunden und lebensbejahenden Familie vorgegangen werden, indem an Schulen „Aufklärung“ oder wohl besser Verklärung betrieben werden soll.

Den Schülerinnen und Schülern soll das traditionelle Familienbild einer glücklich-funktionierenden Familie genommen werden. Daß damit aber propagandistisch gegen den Erhalt der eigenen Art und den der Deutschen vorgegangen wird, wird wohl in keinster Weise Erwähnung finden.

Widernatürliche Sex-Praktiken offen als natürliches Verhalten darzustellen und dafür dreisterweise auch noch die Unterstützung zu fordern, kann von keinem geistig anwesenden Bürger akzeptiert werden. Was Menschen im „stillen Kämmerlein“ fabrizieren und dennoch nicht gutgeheißen werden kann, braucht einen nicht großartig zu interessieren, aber solch ein Verhalten auch noch offen als normal zu propagieren ist nicht hinnehmbar. Die Natur hat wohl nicht umsonst zwei Geschlechter zum Erhalt vorgesehen. Eventuell hilft es dem Einen oder Anderen, sich mit einem Blick auf die „primitive“ Tierwelt zu besinnen.

Gründet Familien, zeugt Kinder und sorgt somit für den Erhalt Eurer Art! Stellt Euch gegen den Ungeist der Zeit und die lebensverneinende Propaganda des Systems! Steht stattdessen lieber im Einklang mit der Natur!

Bild: Rainer Sturm / pixelio.de

2 Gedanken zu “Leserbrief: „Widernatürliche Homo-Propaganda“

  1. Ekelhaft. Den Schülerinnen und Schüler soll das Familienbild genommen werden.

    Ich finde wer solche Entscheidungen treffen kann sollte zur Verantwortung gezogen werden können. Sich so absolut in die Familien einzumischen ist eine Unverschämtheit. Das ist eine Unterdrückung der deutschen Familien. Auf der ganzen Welt haben solche sozialistischen, totalitären Projekte stets zur Armut und zu Kriegen geführt. Der kommunistisch-sozialistische Linksfaschistenstaat DDR regiert durch die SPD und KPD, auch genannt SED, als Bollwerk und Musterstaat gegen die Freiheit und für die Ausbeutung und Unterdrückung der Familien und Menschen, er ist für die damaligen DDR Bürger die heute in meinem Alter sind noch der beste Beweis dass dieses niemals mehr wieder passieren darf.

  2. Oh man, dann lasst mal ganz schnell sämtliche Pinguine, Giraffen, Hyänen, Primaten, ja selbst Delphine über den Jordan schaffen! Die Aufzählung ist nur exemplarisch…
    So viel zur sogenannten „primitiven“ Tierwelt. Empfehle die Lektüre von Grzimeks Tierwelt…
    Nebenbei: Frau Schwesig’s Politik der massiven Unterstützung von Familien, Aufbau und Erweiterung der außerhäuslichen Betreuung, Gleichstellung der Frau etc. sollte doch eigentlich im Sinn der ach so gewollten deutschen Familie Beifallsbekundung hervorrufen?!
    Aber leider ist alles – so Ihr Diktum – was nur den Ruch von nicht nationalistischem Gedankengut hat, sofort abzulehnen. Das ist für mich unerträglich. Ich bin Deutscher seit 51 Jahren, habe unter einer Diktatur leiden müssen und überhaupt keine Lust, mir sagen lassen zu müssen, wie ich in meinem Umfeld zu beurteilen, geschweige denn mein Leben zu gestalten habe.

    Demokratie entsteht, wenn man nach Gleichheit aller Bürger strebt und die Zahl der Bürger, aber nicht ihre Art ,berücksichtigt. (Aristoteles)

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