29. November 2020

Hetze gegen AfD-Mitglieder: Antifa schießt mal wieder Eigentore

AfDEine sogenannte „Outing“-Aktion der Antifa sorgt in Bielefeld derzeit einhellig für Empörung. Ein Mann und eine Frau, laut Zeugenaussagen um die 20 Jahre alt, verteilten in den letzten Tagen in der Nachbarschaft mehrerer Bielefelder AfD-Mitglieder Hetz-Flugblätter.

Darin bezeichnen sie die jeweiligen namentlich genannten AfDler als Mitglieder einer „rassistischen, sexistischen, homophoben und verfassungsfeindlichen Partei“. Ob eine Partei rassistisch sein kann, die in Kiel einen Schwarzen als Kreisvorsitzenden hat; ob sie sexistisch und homophob sein kann, obwohl sie viele Schwule und Lesben in der Partei hat und ob sie verfassungsfeindlich sein kann, obwohl sie sich bei jeder Gelegenheit zum Grundgesetz bekennt, darüber macht man sich in der einfach gestrickten Welt des Linksextremismus natürlich keine Gedanken.

Außerdem macht man sich bei der Antifa natürlich auch keine Gedanken darüber, was so eine Aktion für eine Außenwirkung haben würde. Der Schuß ging für die Linksextremisten nämlich gehörig nach hinten los: Wie die Neue Westfälische – selbst lupenreines SPD-Organ – berichtet, reagierten die Nachbarn der „geouteten“ AfD-Politiker zutiefst empört und geschockt. Allerdings nicht empört und geschockt über ihren AfD-Nachbarn, sondern über die linksextreme Menschenjagd.

Wie blind die Linksextremisten an die Sache herangingen, zeigt sich übrigens auch an der „Outing“-Aktion gegen das AfD-Mitglied Frigga Tiletschke, die bei der Stadt Bad Salzuflen als Integrationslehrkraft angestellt ist und Ausländern Deutschunterricht erteilt.

Die Antifa scheint tatsächlich in dem Glauben zu verharren, daß jegliche nicht-linke Gesinnung an den Pranger gehört und die Bevölkerung dieses Spiel mitspielt. Über 24 % für die AfD bei der vergangenen Landtagswahl in Sachsen-Anhalt und die reale Aussicht, daß die AfD bei der kommenden Wahl in Mecklenburg-Vorpommern stärkste Partei wird, sprechen freilich eine komplett andere Sprache. Den „linken Konsens“ vergangener Tage gibt es längst nicht mehr und die Antifa sollte sich tunlichst umgucken, daß sie nicht vom Jäger zum Gejagten wird, wenn sie ihre kriminellen Methoden weiterverfolgt.

Billige Hetze des NW-Schreiberlings Ansgar Mönter

In einem Kommentar auf der NW-Seite beweist der Lügenpresse-Journalist Ansgar Mönter, wie leicht man Äpfel mit Birnen vergleichen kann: Mönter versucht doch tatsächlich, die politische Berichterstattung des RECHTE-Kreisverbandes OWL mit dem Antifa-Denunziantentum auf eine Stufe zu stellen. So schreibt der Berufshetzer wörtlich: „Die Partei ‚Die Rechte‘ agiert so. Sie personalisiert in öffentlichen Mitteilungen fast immer ihre Abneigung gegen bestimmte Menschen, die sich gegen Rechtsextremismus einsetzen. Diese werden bewußt mit Namen genannt. Das ist ihre Form von deutschem Denunziantentum.“

Genauso wie alle anderen politischen Medien auch, nennen wir natürlich in unserer Berichterstattung die Namen von politischen Entscheidungsträgern. Oder schreibt die Neue Westfälische etwa von „Bundeskanzlerin Angela M.“ oder „Bundespräsident Joachim G.“? Es ist wirklich ein erbärmlicher Versuch, gezielte Denunziationskampagnen der Antifa im Wohnumfeld von Meinungsgegnern mit den politischen Artikeln auf unserer Netzseite gleichsetzen zu wollen.

Doch Ansgar Mönter (natürlich nennen wir auch seinen Namen!) arbeitet nicht nur mit Unterstellungen und schiefen Vergleichen, sondern auch mit offensichtlichen Lügen. So behauptet Mönter beispielsweise, „Rechtsextremisten“ würden vergleichsweise öfter zu schweren Gewalttaten gegen Menschen neigen als Linksextremisten. Ein kurzer Blick in den aktuellen Verfassungsschutzbericht hätte gereicht, um herauszufinden, daß tatsächlich mehr „linke“ als „rechte“ Gewalttaten begangen werden – doch mit einer solch einfachen Rechercheleistung scheint Mönter bereits überfordert zu sein.

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