29. November 2020

Multikrimineller Alltag in Bielefeld: DIE RECHTE will konsequent durchgreifen

429744_web_R_by_M.E._pixelio.de_Bielefelds Oberbürgermeister Pit Clausen (SPD) veröffentlichte Anfang Juli auf der offiziellen Netzseite der Stadt folgende Stellungnahme: „Bielefeld ist und bleibt tolerant und weltoffen – dafür setze ich mich ein!” Gerade diese „Toleranz“ und „Weltoffenheit“, die uns Deutschen mit dem Schlagwort der „Willkommenskultur“ aufgezwungen werden soll sind es, die für die vielfältigen Probleme in Bielefeld verantwortlich sind und die unsere Stadt zugrunderichten.

Nur ein kurzer Blick in die Bielefelder Polizeipresse genügt, um herauszufinden, wohin uns die volkszerstörende Katastrophen-Politik von Pit Clausen geführt hat:

Mittwoch, 17.08.: Ein „Südländer“ stiehlt einer 20-jährigen Frau auf der Bahnhofstraße mit dem „Rempel-Trick“ Mobiltelefon und Geldbörse. Drei Passanten stellen den Täter, der schließlich entkommen kann.

Donnerstag, 18.08.: In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag überfallen 7-8 Araber einen 24-Jährigen auf dem Kesselbrink. Sie sprühen ihm Pfefferspray ins Gesicht und wollen seinen Rucksack rauben, das Opfer kann jedoch fliehen.

Sonnabend, 20.08.: Ein Algerier versucht in der Nacht von Freitag auf Sonnabend in einer Bielefelder Diskothek eine Frau zu bestehlen. Von den Türstehern gestellt, sprüht der multikriminelle Afrikaner mit Pfefferspray um sich. Die Polizei findet bei dem Täter schließlich ein Mobiltelefon, das ebenfalls gestohlen war.

Sonnabend, 20.08.: Eine Diebin mit „dunklem Teint“ stiehlt einem 70-jährigen Mann auf dem Parkplatz eines Supermarktes am Rabenhof mit dem „Wechseltrick“ eine EC-Karte.

Sonnabend, 20.08.: Ein Südeuropäer stiehlt einer 21-Bielefelderin auf der Bahnhofstraße / Ecke Feilenstraße im Vorbeifahren das Mobiltelefon. Der Täter entkommt unerkannt.

Fünf Vorfälle innerhalb von vier Tagen, die – wie wir alle wissen – nur die Spitze des Eisberges darstellen. Wie viele Vorfälle gar nicht erst zur Anzeige gebracht werden oder es aus irgendwelchen Gründen nicht in die Polizeipresse schaffen, ist völlig unklar. Insbesondere bei gravierenden Sexualdelikten hüllt sich die Polizei gerne in den Mantel des Schweigens – vorgeblich aus Gründen des „Opferschutzes“.

Die attackierten, beraubten und bestohlenen Personen können sich bei Pit Clausen und seiner Rathaus-Koalition bedanken, die sich trotz der katastrophalen Zustände in Bielefeld weiterhin für „Toleranz“ und „Weltoffenheit“ einsetzen wird.

Um Recht und Ordnung wieder herzustellen, Bielefeld wieder sicher und lebenswert zu machen, bedarf es eines radikalen politischen Umschwungs und einer politischen Kraft, die sich die konsequente Durchsetzung deutscher Interessen auf ihre Fahnen geschrieben hat. DIE RECHTE würde mit der grassierenden Ausländerkriminalität innerhalb kürzester Zeit Schluß machen und dafür sorgen, daß die Stadt Bielefeld wieder einen wahrhaft deutschen Charakter bekommt. Die nächste Gelegenheit, den Stimmzettel zum Denkzettel für die Herrschenden zu machen, bietet sich bei der NRW-Landtagswahl im Mai kommenden Jahres. Unser Motto lautet, ohne Kompromisse: Das eigene Volk zuerst!

Bild: M.E. | pixelio.de

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