2. Dezember 2020

Rheda-Wiedenbrück: Irakische Großfamilie tanzt Verwaltung auf der Nase herum

EinwanderungDas Regime hat die Kontrolle über seine Grenzen und über die durch Merkels Einladung an die ganze Welt in Gang gesetzte Völkerwanderung nach Deutschland längst verloren. Zahlreiche illegale Einwanderer tanzen den Behörden auf der Nase herum: sei es durch falsche Altersangaben, Lügen über ihr Herkunftsland, mehrfache Registrierungen unter verschiedenen Namen oder Gewalttätigkeiten bei geplanten und schließlich abgebrochenen Rückführungen.

Eine Mischung aus Dreistigkeit, frechem Anspruchsdenken und Gewalttätigkeiten bot am Donnerstagmorgen eine irakische Großfamilie im Rathaus von Rheda-Wiedenbrück (Kreis Gütersloh), wie die Neue Westfälische berichtet.

Zum Hintergrund der Geschehnisse schreibt die Zeitung folgendes: Ein 43-jähriger Einwanderer aus dem Irak, Bruder eines schon länger in Deutschland lebenden Mannes, erhielt im Rahmen der „Familienzusammenführung“ ein Einreisevisum für die BRD. Kurz danach holte der 43-Jährige noch flugs seine Frau und seine sechs Kinder nach – schließlich stehen die Grenzen weiterhin für Fremde aus aller Herren Länder sperrangelweit offen.

Nun wollte der Einwanderer mit seiner Familie aber nicht länger in der Wohnung des Bruders wohnen bleiben und wandte sich an das Integrationsamt. Da sagte man natürlich „Kein Problem!“ und besorgte der Familie sofort eine eigene Wohnung – „ausreichend groß für acht Personen“, wie Pressesprecherin Maximiliane Plöger gegenüber der NW klarstellte.

Worüber manch deutsche Großfamilie sicher glücklich wäre, war die angebotene Wohnung den Irakern schlicht nicht komfortabel genug. So tanzten Vater, Mutter und sechs Kinder am Donnerstag wieder beim Integrationsbüro an und forderten nachdrücklich eine Wohnung, die den Ansprüchen der Herrschaften genügen würde. Das Integrationsbüro konnte dem allerdings nicht nachkommen, worauf die fordernden Einwanderer kurzerhand in den Sitzstreik traten und sich weigerten, das Foyer des Rathauses zu verlassen.

Schließlich wurde die Polizei alarmiert, die aufgrund von ähnlichen Erfahrungen mit frechen und anspruchsvollen Einwanderern gleich mit einem Großaufgebot von acht Streifenwagen und 16 Beamten zum Integrationsbüro fuhr. Um das Bild abzurunden, griff der 43-jährige Vater auch noch einen Polizisten an, worauf der kriminelle Ausländer festgenommen und eine Strafanzeige wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte geschrieben wurde. Die Mutter und die sechs Kinder wurden von der Polizei schließlich zurück zu ihrer Wohnung gefahren.

Bleibt noch die Frage, wie sich Bürgermeister Theo Mettenborg (CDU) zu dem Vorfall geäußert hat: Der Politiker der Merkelpartei drückt sein Bedauern darüber aus, daß er den dreisten Einwanderern nicht helfen konnte und daß man zurzeit keine größere Wohnung zur Verfügung hat. Uns würde es nicht wundern, wenn demnächst einer deutschen Großfamilie die Kündigung ins Haus flattert, weil ihre Wohnung für eine gewisse achtköpfige Familie aus dem Mittleren Osten benötigt wird.

Wollen Sie, daß Einwanderer dem Staat nicht mehr länger auf der Nase herumtanzen können? Wollen Sie, daß sich die Politik zuerst um die Belange des eigenen Volkes kümmert, bevor man damit beginnt, Fremden aus aller Herren Länder Einlaß in unser Land zu gewähren? Dann wählen Sie bei der nächsten Wahl DIE RECHTE und helfen Sie aktiv dabei mit, für ein freies und souveränes Deutschland zu kämpfen!

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