20. Oktober 2020

Bürgermeister von Schloß Holte-Stukenbrock appelliert: Wohnungen sollen nicht an Deutsche, sondern an Asylanten vermietet werden!

EinwanderungEines muß man dem CDU-Politiker und Bürgermeister von Schloß Holte-Stukenbrock, Hubert Erichlandwehr, wirklich lassen: Er macht keinen Hehl daraus, für welche Leute er Politik macht. Natürlich nicht für Deutsche – sonst wäre er nicht in der CDU – sondern in erster, zweiter und dritter Linie für Ausländer, insbesondere für illegale Einwanderer.

Die Willkommensduselei der Gutmenschen ist nach der Horror-Silvesternacht von Köln, dem Merkelsommer mit ungezählten Sex- und Grapsch-Attacken in deutschen Freibädern und zigtausenden weiteren „Einzelfällen“ mittlerweile einer Ernüchterung gewichen. Doch das Einschleusen hunderttausender illegaler Einwanderer geht unvermindert weiter – und das Merkel-Regime setzt weiterhin finanziell, organisatorisch und propagandistisch alles daran, es den Asylanten so gemütlich wie nur möglich zu machen.

Schauen wir also wieder nach Schloß Holte-Stukenbrock: Dort appelliert Bürgermeister Erichlandwehr an Vermieter, leerstehende Wohnungen an die Stadt zu vermieten, damit er und seine Helfershelfer im Rathaus dort illegale Einwanderer unterbringen können. Dabei kümmert es den CDU-Bürgermeister offensichtlich kein Stück, daß überall in Deutschland und auch im Kreis Gütersloh ein akuter Wohnungsmangel herrscht, insbesondere Arbeitslose und Geringverdiener gravierende Probleme haben, bezahlbaren Wohnraum zu finden. In Schloß Holte-Stukenbrock (und natürlich auch in vielen anderen deutschen Städten) werden von den Volksverräter-Parteien ganz klare Prioritäten gesetzt: Hauptsache, den von Merkel eingeladenen, aus allen Teilen der Erde hereinströmenden Völkermassen geht es gut – die Deutschen sollen bitteschön den Mund halten und für den ganzen Wahnsinn auch noch ihren Geldbeutel weit aufmachen.

Die Stadt Schloß Holte-Stukenbrock rechnet damit, daß sie in den kommenden Monaten bis zu 300 Asylanten aufnehmen wird. Deshalb will Bürgermeister Erichlandwehr in allen Stadtteilen (!) Asylantenheime bauen lassen, sofern dort noch keine vorhanden sind.

Dabei ist es für die Bevölkerung auch kein Trost, daß die überwiegende Zahl der demnächst in Schloß Holte-Stukenbrock ankommenden Einwanderer vorgeben, aus Kriegsgebieten zu stammen. Bereits Anfang des Jahres hatte z.B. die Dortmunder Rechtsdezernentin Diane Jägers (CDU) darauf hingewiesen, daß die Mehrheit der angeblichen „Syrer“ überhaupt keine Syrer sind, sondern aus Nordafrika stammen. Laut Jägers würden manche Asylanten sogar über vier oder fünf verschiedene Identitäten (!) verfügen, womit sie also je nach Belieben ihren Namen, ihr Alter und ihr Herkunftsland wechseln können – und natürlich auch mehrfach Sozialleistungen abkassieren können. Selbst wenn es gewiß Einwanderer geben mag, die tatsächlich aus Syrien stammen, ist der Beschwichtigungsversuch des Bürgermeisters wieder mal nur eine Nebelkerze, um die Bevölkerung ruhigzuhalten.

DIE RECHTE setzt sich dafür ein, daß illegale Einwanderung nach Deutschland ab sofort unterbunden wird und nur diejenigen Asylanten in Deutschland bleiben dürfen, die tatsächlich einen Asylgrund nach Art. 16a GG (politische Verfolgung) nachweisen können. Dadurch würde die Zahl der in Schloß Holte-Stukenbrock untergebrachten Asylanten auf ca. eine Handvoll sinken, die ohne großen organisatorischen und finanziellen Aufwand in der Stadt untergebracht werden könnten.

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