Lügde – Warum manche Menschen Probleme mit der Justiz haben

0005Als Aktivist im Nationalen Widerstand ist es nichts Neues: Sollte man mal vor Gericht stehen, hat man immer das Gefühl, daß der Richter, egal um was es geht, sich eher nach oben als nach unten orientiert, wenn es um die Höhe der Strafe geht. Manchmal hat man vielleicht auch den Eindruck, daß das Urteil schon gefallen ist, bevor der Prozeß begonnen hat.

Die Justiz zeigt in bestimmten Fällen eine ausgesprochene Härte, wie bei Frau Haverbeck, die mit 89 Jahren aufgrund von Meinungsäußerungen zu zweieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt wurde. In anderen Fällen scheint das Gericht mehr Verständnis für die Lage der Angeklagten zu haben, wie jetzt im Fall Lügde, wo der 49-jährige Heiko V. aus Stade angeklagt wurde, wegen Anstiftung und Beihilfe zu schwerem sexuellen Mißbrauch von Kindern und Besitz von Kinderpornografie. Verurteilt wurde er zu einer zweijährigen Bewährungsstrafe.

Aber letztendlich zeigt sich einfach, daß auch Richter nur Kinder ihres Systems sind und so ist es aus dieser Sicht schon verständlich, daß Nationalisten, die sich für ihr eigenes Volk einsetzen, nicht nur bestraft werden, sondern daß man ihnen auch vor Gericht aufzeigt, daß man ihre Gesinnung bekämpft. Während man Menschen, die andere Individuen dazu anregen, kleine Kinder zu vergewaltigen, mit einer Mindeststrafe davonkommen läßt.

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