Weihnachten, das Fest der Liebe?

 Gedenken

Leider nicht am Freitag den 6. Dezember, am Nikolaustag in Augsburg. Als ein Familienvater mit seiner Frau und einem befreundeten Ehepaar vom Weihnachtsmarkt kommend durch die Innenstadt gingen. Und dabei auf eine 7-köpfige Gruppe „junger Männer“ stieß, wurde einer der Familienväter von ihnen totgeschlagen. Sie raubten der Ehefrau den Mann und den Kindern ihren Vater. Sie haben unser volles Mitgefühl, wenn sie zu Weihnachten ohne ihren Vater am Tannenbaum sitzen müssen. Für eine lange Zeit wird wohl Trauer ihr Wegbegleiter sein.

Aber so traurig dieser Vorfall war, er ist kein Einzelfall, sondern traurige Realität in dieser Gutmenschen Republik deren Vertreter sich Sorgen über Ausländer in unserem Land machen, aber das Schicksal ihrer Landsleute mit einem Schulterzucken quittieren, weil es ihnen egal ist – selbst Worte der Anteilnahme gibt es von ihnen für Deutsche meistens nicht, es sei denn es läßt sich absolut nicht vermeiden.

Denn das was in Augsburg passierte, passiert in unserem Land tagtäglich. Dass Junge Ausländer nachts Deutsche überfallen, ist traurige Realität, aber statt sich darüber Gedanken zu machen verschärft man lieber den „Kampf gegen Rechts“.
Man muss sich darüber im Klaren sein, dass der Staat seine Bürger nicht mehr schützen kann und es zum Teil auch nicht mehr will. Das bedeutet für uns das man mit offenem Auge durchs Leben geht. Sich selber Wehr– und Verteidigungsfähig hält und kritische Bereiche zumindest nur in Gruppen passiert.
Den Lügen der Politiker und ihren Medien nicht mehr glaubt und nationale Parteien wählt.

Und diejenigen, die nicht nur passiv dem Wahnsinn gegenüber stehen wollen, sollten sich dem nationalen Widerstand anschließen. Denn nur wenn sich wie 1989 viele Menschen zusammenschließen, haben wir die Möglichkeit wieder ein Deutschland zu schaffen für uns Deutsche.

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