20. Februar 2020

Der Totschlag von Augsburg – Die Schande dieser Republik und ihrer Medien

christkindelWie man es sich denken konnte war der Totschläger ein „Deutscher mit Migrationshintergrund“. wie man heute so schön sagt. Aber das ist leider heutzutage nicht die Ausnahme sondern die Regel. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch mal wieder das Verhalten der System – Medien. Überall wurde fast lobend erwähnt dass die Täter die beiden Frauen nicht attackiert haben – nach dem Motto „so schlimm sind die doch gar nicht.“

Man stelle sich einmal kurz vor die Täter wären keine Ausländer mit deutschen Pass und die Opfer keine Deutschen sondern die Täter wären sogenannte Rechtsextremisten und die Opfer Ausländer.
Am Tag darauf hätten nicht die Kameraden von der Feuerwehr dort gestanden, sondern natürlich der Bürgermeister und sämtliche Vertreter der Blockparteien inkl. Vertreter von Kirchen und Gewerkschaften mit ihrem zweifelhaften Anhang.

Und natürlich dürften auch die Helfershelfer von der „Antifa“ nicht fehlen. Auch der Innenminister wäre herbei geeilt um den Angehörigen sein Mitgefühl mitzuteilen. Gleichzeitig würde man die Täter verdammen und mal wieder zum Kampf gegen Rechts aufrufen.

Nun gut das Opfer war „nur“ ein Deutscher. Also geht man zur Tagesordnung über. Und der Bürgermeister bedankt sich bei allen die sich jetzt zu Gewaltfreiheit und „unseren“ Werten bekennen. Die Heuchelei solcher „politisch korrekten“ Bürgermeister ist eine Zumutung für die Opfer – Statt härtere Strafen für Straftäter dann doch lieber Toleranz und Mitgefühl für die ganze Welt, in der Traueranzeige der Stadt Augsburg, unter der auch der Name des Bürgermeisters steht, wird die Todesursache als „tragischer Vorfall“ verniedlicht, was man nur noch als Opferverhöhnung bezeichnen kann.

Aber mit seiner deutschfeindlichen Haltung ist er nicht alleine. Auch die gleichgeschalteten Medien von RTL und Focus betreiben Gewalttäterkosmetik und berichten daß ein Freund des Totschlägers ihn als „Nett und hilfsbereit, als herzlicher Mensch, oder als „Konfliktscheu“ beschreiben.“ „Oh, was für ein friedfertiger und konfliktscheuer Jugendlicher…“ In Wirklichkeit hat er einen Familienvater erschlagen wegen einer verbalen Auseinandersetzung!

Perfider und manipulativer können Medien kaum sein!
Man stelle sich das mal umgekehrt vor. Sogenannte Rechtsextremisten töten Ausländer und der mutmaßliche Täter wird so beschrieben. Das kann sich wohl keiner vorstellen und zeigt doch sogleich die Verlogenheit der Medien. Auch von der Zeitschrift „Welt“ wird der Vorfall durch ein Interview mit einem „Kriminologen“ verharmlost, der zwar zugibt dass Jugendliche Ausländer „etwas“ gewaltbereiter als deutsche wären aber der Trend sei rückläufig (Und wir glauben alle an den Weihnachtsmann…). Und wird auch sogleich durch ihre Erziehung relativiert, nach dem Motto „die können ja nichts dafür…“

Phänomenale „Problemlösungsstrategien“ hat man auch parat: „Man könnte mal über mehr Kameras im öffentlichen Raum nachdenken.“ Als ob das auch nur ein Problem lösen würde, notorische Gewalttäter die mit Vorsatz handeln, kleiden und verhalten sich so daß sie unerkannt bleiben, das bringt nur mehr Rund um die Uhr – Überwachung für Alle.

Man muss die Probleme bei den Wurzeln packen, was bedeutet dass man damit anfängt kriminelle Ausländer rauszuschmeißen, oder gar nicht erst reinzulassen, sprich Grenzkontrollen endlich wieder einzuführen!

Den/die Täter betreffend, die eine verbale Auseinandersetzung vorsätzlich zu schwerer Körperverletzung und Totschlag gesteigert haben, ohne Not, wird immer nur verharmlosend und relativierend angeführt, dass diese ja noch nicht volljährig wären!
Die Vorstellung dass ein 17 Jähriger einen 50 Jährigen Feuerwehrmann mit einem Schlag niederschlägt ist wohl grotesk. Wahrscheinlich wird man wie in Bad Godesberg noch eine Vorerkrankung beim Feuerwehrmann feststellen und so wird der Täter wegen Körperverletzung mit Todesfolge zu 2 Jahren verurteilt und spätestens nach 2/3 also nach 1 1/2 Jahren entlassen.

Konsequenzen hat die Tat natürlich keine – Abschiebung kommt natürlich nicht in Betracht da er ja neben türkischem und libanesischem Pass auch den deutschen besitzt.
Den Feuerwehrmännern muss man leider sagen, dass Trauern allein nichts an der katastrophalen Situation in unserem Land ändert – Es ist schön dass die Feuerwehrleute ihre Solidarität zeigen, besser wäre es aber wenn sie mal in denn Streik gehen würden um aufzuzeigen dass es so nicht weiter gehen kann!
Aber ändern wird sich erst etwas wenn eine nationale Partei die Regierung stellt. Dann kommen solche Straftäter nämlich dahin wo sie hin gehören erst in den Knast, und dann dahin wo sinnbildlich der Pfeffer wächst.

Quelle: Focus

Quelle: RTL

Quelle: Die Welt

 

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