6. Juni 2020

Polizei-Razzien in Gütersloh: Marihuana, Kokain und Schusswaffen – Vier Südländer festgenommen.

 

 

 

Gütersloh: Polizei-Razzien in Gütersloh im vergangenen Juli durchgeführt, so wurden mehrere Shisha-Bars, Gaststätten und ein Café an der Strengerstraße von der Polizei durchsucht und das mit Erfolg, wie es scheint. Es muss sich jetzt ein 33-jähriger Südländer, der Anführer der kriminellen Bande und seine beiden Mittäter im Alter von 33-43 Jahren ebenfalls Südländer, vor dem Landgericht Bielefeld am 17.01.20 verantworten.

Der Anführer soll zwischen Februar und Juli, 13 Kilogramm Marihuana und 1,2 Kilogramm Kokain an eine der Bunkerwohnungen geliefert haben, dort lagerte man die Drogen offensichtlich zwischen. Anscheinend reichte ihnen nicht nur Drogenhandel, weil die Polizei ebenfalls noch mehrere Schusswaffen sicherstellte, ob diese auch verkauft wurden, ist leider nicht bekannt.

Die Drogen verkaufte man dann anschließend in den Shisha-Bars und Gasstätten, so wie in dem Café an der Strengerstraße. In Folge der Razzien wurde auch ein weiterer Südländer in Dresdner Straße in Blankenhagen festgenommen, da gegen ihn ein noch offener Haftbefehl vorlag.

Die Namen der Täter wurden natürlich von keiner Zeitung erwähnt, wären die Täter allerdings Deutsche gewesen, hätte man wahrscheinlich noch ihre Adresse veröffentlicht. So aber wird schön Politisch korrekt Bericht, nichts darf die bunten Wahnvorstellungen trüben, nicht einmal die Wahrheit.

Während der brave Bürger immer noch glaubt „Barber Shops“ in denen zumeist „südländisch aussehende“ bärtige Typen arbeiten, seien Frisiersalons und „Shisha Bars“ seien zum Pfeife rauchen, ist die Polizei diesbezüglich wohl nicht so blauäugig.

 

Quelle: Westfalen-Blatt

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