14. Juli 2020

Gewalt beim Hallenfußball in Bielefeld

 

„Gewinnen allein genügt nicht.“

Unter diesem Motto schien für die Mannschaft des Vereins SC. Hicret (Hicret heißt auf Deutsch übersetzt Trennung, es darf spekuliert werden, worauf sich das bezieht…) das Zwischenrunden Gruppenspiel der Bielefelder Stadtmeisterschaft im Hallenfußball gestanden zu haben. Als sie am Sonntagabend dem 29.12 in der Realschule Senne gegen den Tus Brake spielten. Denn obwohl das Spiel gegen den Tus Brake 1:1 endete, sie damit weiter und der Tus Brake ausgeschieden war, beleidigten sie die Spieler und Anhänger des Tus Brake auf der Tribüne, und da ihnen das wohl nicht reichte, fingen sie an auf sie einzuprügeln.

Der Sohn des Trainers, der Tus Spieler Tim Milse, wurde von einem Hicret Spieler dabei mehrfach mit der Faust ins Gesicht geschlagen.

Leider müssen wir immer wieder feststellen daß Ausländer oder auch Passdeutsche beim Fußball dem Gedanken des „Fair Play“ nicht gewachsen sind und Sportsgeist für sie ein Fremdwort zu sein scheint! Immer wieder kommt es von bestimmten Fußballvereinen, ihren Spielern und Anhängern zu Übergriffen gegen Schiedsrichter, Spieler, Anhänger und Familienangehörige anderer, zumeist deutscher Vereine.

Was bei der Berichterstattung der etablierten Lokalpresse erneut auffällt:  Es wird kaum eine Wertung der Geschehnisse vorgenommen und Konsequenzen gefordert, was bei umgekehrten Vorzeichen , hätten deutsche einen türkischen Spieler geschlagen, garantiert der Fall gewesen wär – nebst Aufrufen zum „Kampf gegen Rechts“!

Verharmlosend ist die Rede von einer „Massenschlägerei“, dabei ist völlig klar wer der Aggressor ist – Zitat der Überschrift der LZ:

„Massenschlägerei bei Fußballspiel in Bielefeld: Sporthalle geräumt“

Das Attackieren eines anderen Spielers mit wiederholten Faustschlägen ins Gesicht ist KEINE Massenschlägerei sondern schwere Körperverletzung! Aber völlig verwirrte Politiker und Medienheinis nennen das vielleicht „Kulturbereicherung“.

Überhaupt traut sich offenbar niemand mehr so richtig die Wahrheit zu sagen, das Kind beim Namen zu nennen und angemessen auf sowas zu reagieren, wenn die Täter „Südländer“ sind:

„Brakes sportlicher Leiter Jörg Pundmann stellt indes klar, dass seitens des TuS Brake in keiner Form ein Ausschluss des SC Hicret gefordert wurde.“ (NW)

„Die Schiedsrichter Luca Maurer und Niklas Pankoke reagierten besonnen und ließen zunächst die Halle räumen…“ (LZ)  …Anstatt die Aggessoren zu entfernen und deren Mannschaft auszuschließen!

Daher fordern wir vom DFB (haben die den Namen „Deutscher Fußball Bund“ noch verdient?) davor nicht länger die Augen zu verschließen, sich darum zu kümmern daß solche Mannschaften konsequent aus dem Spielbetrieb entfernt werden – anstatt durch das „Kampf gegen Rechts“ – Gespenst von solchen unerträglichen und unhaltbaren Zuständen abzulenken und Gewalt im Fußball durch „Südländer“ zu ignorieren!

Quelle: Lippische Zeitung

Quelle: Neue Westfälische

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