20. Oktober 2020

Der dreizehnte Mann – Spitzel, Spalter, Provokateure und nützliche Idioten

Seit einer Woche dominiert der Panikbegriff „Rechte Terrorzelle“ wieder die Schlagzeilen vor allem im Kreis Minden Lübbecke, aus unserem Kreis kommen drei Leute die jetzt in U Haft sitzen – mutmaßliche „Reichsbürger“.

Wie ich sofort vermutete, war ein V – Mann des LKA Baden Württemberg von Anfang an dabei – Der „dreizehnte Mann“. Dieser Spitzel „präsentierte sich vor dem Rest der Gruppe mit einem martialischen Messer“

Dieses martialische Auftreten, welches mir sehr bekannt vorkommt, soll Eindruck machen, dafür werden diese Leute geschult, damit sie Leichtgläubige, Unerfahrene und gedankenlose Dummköpfe aufs Glatteis führen. Der beauftragte Provokateur animiert und ermuntert seine politik- und staatsverdrossenen Opfer zu strafbaren Handlungen die sie ohne ihn und seine Hilfe sehr wahrscheinlich nicht begangen hätten.

Klickprovokateure in sozialen Netzwerken sollen Amokläufer und „Umstürzler“ generieren

Zu Hilfe kommen ihm dabei „Animateure“ in den sozialen Netzwerken, die hetzen und zur Gewalt aufrufen, auch hier stecken Methode und Auftrag dahinter – es wird eine Stimmung erzeugt die dem geneigten Leser glauben macht, die „gerechte Sache“ erteile ihm die Absolution für diverse Handlungen.

In „geheimen Gruppen“ wähnt man sich in Sicherheit zusammen mit Wutbürgern, Tastaturhelden und Spitzeln und schreibt sich den Frust von der Seele, manchen genügt das irgendwann nicht mehr, und anstatt den politischen Weg zu gehen, wenden sie sich im richtigen Leben an falsche Propheten die ihnen erzählen es sei nun „höchste Zeit andere Saiten aufzuziehen“…

Es fallen aber nicht nur Anfänger und Unerfahrene auf eingeschleuste Spitzel herein, mitunter fällt es auch politisch Erfahrenen schwer, diese Leute sofort zu erkennen, sie tarnen sich recht gut und verhalten sich lange Zeit unauffällig.

Eine Eigenschaft findet sich nahezu bei allen V – Leuten und Provokateuren wieder: Sie benehmen sich anfangs völlig normal, harmonieren und sagen was man hören will, machen sich nützlich als dienstbare Geister mit allem möglichen (erhalten auch finanzielle Mittel dafür).

Sie sind damit wertvoll für die Gruppe, bzw. für die Kameradschaft, so erschleichen sie sich das Vertrauen der anderen – „Ein Kamerad der sich so einbringt kann ja nicht verkehrt sein…“

Einige Fragen die man sich stellen sollte: Woher kam diejenige Person überhaupt, etwa aus dem Nichts? Kannte den vorher jemand? Wie kam der Kontakt zustande?

Hat diese Person soziale Bindungen oder führt sie ein Nomadendasein mit häufigem Wohnortwechsel und wenigen oder gar keinen sozialen Bindungen?

Die Beantwortung dieser Fragen, je nachdem wie sie ausfallen, können helfen bei der Enttarnung von V – Leuten, die zu Straftaten anstiften sollen und selbst mitunter Kriminelle und Betrüger sind, oder sich vom Judaslohn allerhand Annehmlichkeiten und Extravaganzen gönnen.

In diversen Chats, die möglicherweise verschlüsselt waren (wieder mal wähnte man sich in trügerischer Sicherheit), verabredete man sich und schmiedete Pläne, längst im Visier der „Dienste“.

Bereits beim ersten Treffen der „Gruppe S“ oder des „harten Kerns“ im Schwabenland wurde diese von einem „MEK“ (Mobiles Einsatzkommando) observiert.

Von den Leuten aus Minden und Porta kenne ich keinen, dieses Klientel will seinerseits auch nichts mit Parteien zu tun haben, und das ist gut so, wir mit ihnen auch nicht!

Wer legale Parteiarbeit macht braucht sich nicht zu verstecken und hat keine Gewalt nötig

Warum wird dieser Aufwand betrieben von Geheimdiensten und Behörden Menschen die im weitesten Sinne dem „rechten Spektrum“ zugeordnet werden zu kriminalisieren und unablässig Versuche unternommen, diese zu Straftaten anzustiften?

Damit sollen wir als Andersdenkende – Nationalisten die sich für ihr Volk und ihre Heimat einsetzen – in den Augen unseres Volkes dämonisiert und kriminalisiert werden!

Denn unsere politischen Ansichten und unsere berechtigten Forderungen für ein freies, souveränes deutsches Volk und Land, sind angeblich „keine Meinung, sondern ein Verbrechen…“

Die „Gefahr von Rechts“ wird heraufbeschworen, vor allem mit Hilfe der gleichgeschalteten Lügenpresse, des Verdachtsjournalismus. Die Gefahr von Rechts besteht in der Tat für die Totengräber Deutschlands – nämlich ihre Macht zu verlieren wenn sie uns nicht ständig als Teufel an die Wand malen anstatt als das was wir sind.

Es will aber nicht mehr so recht funktionieren weil immer mehr Menschen das eigene Denken für sich entdeckt haben, so werden allerlei Anstrengungen unternommen damit die Lügenpropaganda gegen Andersdenkende immer neue Nahrung bekommt.

Bestehende Lügenmärchen, wie der „NSU“ – Schwindel sollen damit untermauert werden, damit ja keiner wagt das zu hinterfragen!

Erster erfolgloser Versuch in Sachen „NSU“ 2007

Zurück ins Jahr 2005: Damals gab es noch regelmäßig Veranstaltungen im „Collegium Humanum“ in Vlotho. Im Laufe des Jahres stieß jemand zu uns, den man als „Quereinsteiger“ bezeichnen konnte, auf Namen werde ich hier verzichten, im Gegensatz zu der gleichgeschalteten Journaille, die Bilder der Häuser von Verdächtigen und Details davon veröffentlichen ohne Rücksicht auf Angehörige.

Dieser „Kamerad“ war ein dienstbarer Geist, machte sich nützlich, z.B. als Fahrer eines Transporters mit Sitzbänken, er hatte sogar einen Personenbeförderungsschein und einen Busführerschein, organisierte auch des öfteren eines Bus für Fahrten zu Veranstaltungen oder Demos.

Wir druckten auch eigene Flugblätter, machten Verteilaktionen und Infotische. Einige Monate später stieß noch eine andere Person hinzu, den man ebenfalls, jedenfalls was uns betraf, als Quereinsteiger bezeichnen konnte. Er war allerdings vorher bei den Republikanern gewesen und hatte dort viel Ärger bereitet, was ich aber erst viel später erfuhr.

Über einen längeren Zeitraum lief es recht gut, wir waren eine gute aktive Gruppe, bis irgendwann die beiden anfingen sich zu verändern, auch immer martialischer auftraten – In Wirklichkeit hatte nur der Busfahrer sein Verhalten geändert, nach und nach und den anderen beeinflußt, als wenn ein Schalter umgelegt worden war.

Immer öfter gab es jetzt Sprüche von den beiden wie „Das ist alles Kinderkram was wir machen, was wollen wir denn so erreichen?“  „wir müssen jetzt mal eine härtere Gangart einlegen, andere Saiten aufziehen…usw“

Die Stimmung war schon nicht mehr so gut, und sie sollte noch schlechter werden als der Spitzel den wir uns da eingefangen hatten (was wir damals noch nicht wußten) irgendwann mit der Sprache rausrückte auf was er hinaus wollte:

Er schlug mehreren oder einzelnen Kameraden vor, bewaffnete Überfälle zu begehen, „um an Geld zu kommen für den Befreiungskampf“    „An Waffen werde man schon rankommen“ (würde der VS sicher besorgen wenn einer dumm genug ist) – die Leute standen erstmal verdutzt da, wußten nicht so recht ob das ernst gemeint war. Der bezahlte Provokateur hatte das mehrmals geäußert vor Zeugen.

Als ich als einer der Führungsleute der Gruppe ihn zur Rede stellte ob er diesen Irrsinn ernst meinte, bejahte er dies, darauf hin erklärte ich ihn für verrückt und erteilte solchen Radikalisierungsversuchen und Aufrufen zu Straftaten augenblicklich eine strikte Absage, worauf ich mir den Hass des VS Agenten und seines Mitläufers (von dem wir bis heute nicht sicher wissen ob er gekauft war oder nur ein nützlicher Idiot) zuzog.

Es war der Beginn einer Spaltung, aber besser eine Spaltung als wenn dieser Kriminelle erfolgreich gewesen wäre!

Spaltung deshalb weil offenbar immer noch ein paar glaubten der Typ hätte nur große Klappe und Sprüche gemacht, später kehrten ihm aber nach und nach immer mehr den Rücken. Er und sein Spezi sprachen sogar mehrmals von einer „Braunen Armee Fraktion“.

Für mich war das damals ohne Zweifel der erste gescheiterte Versuch in Sachen NSU, weil wir es verhindert hatten!

2008 folgte das Verbot und die Beschlagnahme des Collegium Humanum, die Sache mit NSU war ja vorerst gescheitert, um einen anderen Verbotsgrund war die Staatsmacht nicht verlegen.

Später versuchte die Lügenpresse erfolglos Einzelpersonen von uns, darunter auch Ursula Haverbeck, mit Böhnhardt und Mundlos irgendwie in Verbindung zu bringen – Keiner von uns hatte jedoch diese Leute jemals gesehen.

Die Moral von der Geschichte kann nur lauten: Sauber bleiben, Augen und Ohren offen halten und den Verstand gebrauchen, die obigen Tips beherzigen, möglichst immer die Nerven behalten und nicht in Panik geraten, Verfolgungswahn ist fehl am Platz.

Der eigenen Wahrnehmung trauen und auf die innere Stimme hören, all das hat mir damals auch geholfen.

Der Spitzel hat sich damals ein paar Jahre später übrigens selbst „geoutet“ und natürlich alles verharmlost und heruntergespielt.

Quellen:

Mindener Tageblatt

Mindener Tageblatt

Mindener Tageblatt

Mindener Tageblatt

Westfalenblatt

Bild

Tagesschau

Tagesschau

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