29. November 2020

„Antifa“ als Büttel des herrschenden Systems – Überfall durch Antifaschläger auf Demobesucher in Bielefeld

Nachdem in Stuttgart ein Mann der für Freiheit und Grundrechte demonstrieren wollte, durch einen aufgesetzten Schuß aus einer Schreckschußpistole in Tötungsabsicht von einem Antifakriminellen ins Koma geschossen und fast getötet worden wäre, sind  in Bielefeld am Sonnabend den 23.05.2020 zwei Zuschauer der Grundrechte – Kundgebung am Kesselbrink auf dem Rückweg von Politkriminellen, die das Recht auf Versammlungsfreiheit gewaltsam zu verhindern versuchen, überfallen und brutal zusammengeschlagen worden.

Die Polizei- und Presseberichterstattung über den Vorfall ist einmal mehr verharmlosend und glänzt mit Metaphern wie „…von Unbekannten überfallen“ und „…eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ergebnislos…“

Verschwiegen wird in dem Bericht die Beobachtung eines der Opfer daß es ein organisierter, geplanter, also vorsätzlicher Gewaltakt auf die friedlichen Teilnehmer war.

Des weiteren wird verschwiegen daß die Verbrecher ihre Opfer durch Pfefferspray wehrlos machten und daß einer von ihnen einen Rippenbruch erlitt, eine Kopfverletzung und eine Verletzung am Auge.

Einseitige und abfällige bis hetzerische Berichterstattung der Medien über Anliegen und Überzeugung von Grundrechte – Demonstranten tragen nicht unbedingt zu einem friedlichen politischen Klima bei, primitive Gewalttäter könnten daraus in ihrer sadistischen Neigung eine Rechtfertigung für ihre Taten ableiten.

Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen, bleibt abzuwarten ob er in dieser „politischen“ (wohl eher gewalttätigen) Richtung was herausfindet.

Wählt Hin- und Rückweg so daß immer genug Zeugen in der Nähe sind, die notfalls auch helfen und Täter stellen können. Nicht allein anreisen, verabredet euch, reist möglichst in größeren Gruppen an, Abschreckung ist die beste Form der Deeskalation.

Quellen:

Blaulicht

Westfalenblatt

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