14. Juli 2020

Wehe wenn sie losgelassen – Amerika wird von der Realität eingeholt

Amerika das größte Einwanderungsland der Welt. Nachdem die Neuankömmlinge die Ureinwohner dezimiert hatten, die ihren Vorstellungen nach Reichtum und Machtgewinnung entgegenstanden, breiteten sie sich mit den Ellenbogen auch gerne gegeneinander aus. Das schuf eine besondere Lebensphilosophie, denn sogenannten „American way of Life“ – der im Kern darin besteht sich gegen den Konkurrenten durchzusetzen. Früher gerne mit dem bekannten Colt und der Winchester.

Heute über Einfuß und Geld. Dieses System glaubt daran, daß der Tüchtige sich durchsetzt und der keinen Erfolg hat einfach zu Faul ist. Daher gibt es eigentlich kein Sozialsystem das diesen Namen verdient.
Die Idee von Reichtum und Wohlstand zieht Jahr für Jahr Hunderttausende an. Dabei übersehen sie daß Reichtum und Wohlstand darauf basiert daß wenige sehr viel verdienen aber viele sehr wenig, und damit diesen erhofften Wohlstand nie erreichen werden.
Das führt dazu daß ein Heer von Minderbemittelten entsteht die in Slums vor sich hin vegetieren in der Hoffnung auf Reichtum und Glück. Das führt wiederum dazu daß sich die Kriminalität stark ausbreitet. Nicht umsonst hat die USA die meisten Gefängnisse der Welt.

Durch die „Coronakrise“ hat sich das Leben der Unterprivilegierten nochmal verschlechtert. Viele verloren ihre Arbeit. Hatten sie schon vorher wenig, so stehen sie jetzt vor dem sprichwörtlichen Nichts. Und so war der Tod des Schwarzen der Funke, der die Lunte zum Glimmen brachte. Die Medien sorgten dafür durch ihre tendenzielle Berichterstattung das aus dem Glimmen eine Flamme wurde die eiligst Richtung Sprengladung brannte. Dabei wurde sie auch kräftig unterstützt von Antifa und Linksextremisten Gruppen die hoffen so die große Revolution ausrufen zu können um eine kommunistische Gewaltherrschaft nach Stalins Vorbild zu schaffen.
Was seit einer Woche in den USA passiert musste so kommen. Es ist nicht das erste und wird auch nicht das letzte Mal sein. Der Unterschied ist nur das durch die plötzliche Armut mehr Menschen zumeist aus afrikanischer und südamerikanischer Abstammung vor dem Nichts stehen. Und so wird geplündert was das Zeug hält dabei werden jeden Tag Menschen getötet, die entweder nicht schnell genug zur Seite gingen, als der Mob sich ein neues Ziel suchte, oder die Frechheit besaßen ihnen Einhalt zu gebieten. Auch auf Polizisten wird dabei geschossen.
Keiner weiß wie sich das weiter entwickelt. Es ist wohl die Frage wie lange es dauert bis der Mob keine Lust mehr hat zu demonstrieren und zu plündern.
Sicherlich kommt es auch darauf an inwieweit sich die Situation noch verschlimmert. Gierig warten die Medien Vertreter nur darauf tote Demonstranten zu zeigen. Was zu ihren Tod geführt hat spielt dabei keine Rolle Hauptsache tote Schwarze und weisse Täter!

Sollte die Polizei und die Nationalgarde die Unruhen nicht in den Griff bekommen droht der Einsatz von Truppen. Militär Polizei ist ja schon im Einsatz. Sollten sich dann die Verhältnisse noch verschlimmern droht ein Rassenkrieg. Da viele Weiße wohl nicht tatenlos zusehen werden wie man ihre Häuser ansteckt.

Gut Amerika ist weit weg. Aber leider ist es so, daß alles, was in den USA passiert irgendwann auch zu uns kommt. Wer konnte sich vor 40 Jahren vorstellen, daß es Amokschützen in Deutschland geben würde? Auch Kriminalitätsraten und Drogenhandel in dem Ausmaß waren damals unvorstellbar. Ebenfalls Sexverbrechen an Kindern. Aber trotzdem ist all das gekommen. Die zunehmende Einwanderungs- spezial von Bildungsfreien aus Afrika und Arabien sorgt dafür daß wir ähnliche Verhältnisse wie in den USA bekommen.
Mal ehrlich, wer glaubt denn das alles friedlich bleibt, wenn die neu zugezogenen in unser Sozialsystem genau diese Hilfe egal aus welchen Gründen auch immer nicht mehr zur Verfügung steht. Werden sie ihre Koffer packen und wieder in ihre Heimat zurückreisen oder werden sie darauf pochen das man sie weiter finanziert und mit welchen Mitteln, das ist hier die Frage?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.