29. November 2020

Der Ursprung des amerikanischen Problems.

Einwanderung x Kapitalismus = Ausbeutung

Das begann mit der Industrialisierung in den USA. Dazu brauchte man billige Arbeitskräfte und so versuchte man, als erstes die Indianer zu versklaven. Diese weigerten sich aber zu arbeiten und ließen sich weder durch die Peitsche oder dadurch daß man ihre Frauen vergewaltigte dazu bringen zu arbeiten. Viele setzten sich einfach hin und starben. Den Indianern überdrüssig suchte man nach anderen billigen Arbeitskräften und fand sie in Afrika.
Die Sklaverei nahm bald Industrielle Züge an. Nach dem amerikanischen Bürgerkrieg wurde die Sklaverei verboten und alle Afrikaner waren frei. Das bedeutet aber auch daß sie ihr Leben nach dem amerikanischen Prinzipen (Der stärkere setzt sich durch.) selbst organisieren mussten.
Den meisten von ihnen gelang das nur mäßig. Und so schuf sich eine Masse von schlecht bis gar nicht gebildeten unterprivilegierten Billiglöhnern. Die oft aufgrund schwerer Arbeit und fehlender medizinischer Versorgung früh starben.
Der Amerikanische Frühkapitalismus entwickelte sich zu einem System, das nach dem Zweiten Weltkrieg in allen europäischen Ländern eingeführt wurde.
Durch Einwanderung sorgte man dafür es immer ein Überangebot an Arbeitern im Verhältnis zur Arbeit gab. Und war so stets in der Lage Druck auf die arbeitenden Menschen auszuüben.
Schon die Gewerkschaften in den 70 warnten davor.
Wenn jetzt die Anzahl der Einwandern stärker steigt als das Wirtschaftswachstum führt das zu einer Schieflage.
Die unkontrollierte Einwanderung (Durch das Asylgesetz) führt die Einwanderer direkt in das Sozialsystem. Hinzu kommt das die meisten von ihnen schon durch fehlende Deutschkenntnisse nicht für den Arbeitsmarkt geeignet sind. Wir sind ein Hochtechnologieland, in dem eine Ausbildung in fast allen Bereichen neben der Sprache die Voraussetzung ist um am Arbeitsmarkt Teilzunehmen. Das führt dazu das neben den Sozialausgaben denn Ausländer auch noch die deutsche Sprache bei gebracht werden muss damit sie wenigstens für einfache Arbeiten zu gebrauchen sind. In diesem Niedriglohn Sektor sind sie Trotz Arbeit weiter auf Sozialleistungen angewiesen. Zusammengefasst heißt das: Der Staat bezahlt die ersten Jahre zu 100 % alles inklusive von Sprachschulen und Weiterbildung. Dann, wenn sie Arbeit gefunden haben sollten bleiben sie aber immer noch abhängig vom Sozialsystem. Die Industrie bezahlt einen Billiglohn für sie und kann gleichzeitig über ein Überangebot an Arbeitern die anderen Arbeiter noch Unterdruck setzten!

Da das Sozialsystem in Deutschland allerdings im Verhältnis zu den Ländern, aus denen die kommen, sehr großzügig ausgestattet ist sind viele von den Einwanderern auch damit zufrieden.
In dem Moment wo, das nicht mehr funktioniert ist zu befürchten, dass der soziale Frieden in unserem Lande zerbrechen wird. Allerdings sind wir nicht wie in den USA in der Lage uns selber zu schützen und müssen uns darauf verlassen das die wenigen Polizisten für Ruhe und Frieden sorgen werden. Dem internationalen Finanzkapitalismus ist das übrigens egal. Er hat sein Kapital und das Firmeneigene Nohau schon längst in ein anderes Land verschoben. Zurück bleiben leere Industriehallen und arbeitslose Arbeiter.

Daher fordern wir:
Abschaffung des Asylgesetzes um so wieder selber entscheiden zu können, wer zu uns passt.
Verbot von Börsen Spekulationen um Abseitsplätze zu schützen.
Daß Unternehmen für eingestellte Ausländer für sämtliche Folge kosten aufkommen und nicht mehr der Staat.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.