29. November 2020

Heute Dijon, Morgen Bielefeld?

Am Freitag kam es in einem Vorort der französischen Stadt Dijon zu einer Auseinandersetzung wie sie in Frankreich tagtäglich passiert. Nordafrikanische und Tschetschenische Drogen Dealer lieferten sich eine Auseinandersetzung die eskalierte. Ein 16 „Jähriger“ Tschetschene wurde schwer verletzt und der Besitzer der Pizzeria bekam eine Kugel in den Rücken. Das führte zu schweren Ausschreitungen, die bis heute andauern. Die Ausschreitungen sind so massiv daß die Polizeikräfte nicht in der Lage sind diese zu verhindern bzw. zu beenden. Mehrere Hundert Einwanderer bekriegen sich am Tag und in der Nacht. Dabei setzen sie Knüppel aber auch Pistolen und Sturmgewehre ein. Erst jetzt nach vier Tagen setzt die Zentrallegierung in Paris Truppen in Bewegung, um die Ausschreitungen zu beenden.
Verantwortlich für diese Ausschreitungen ist die Einwanderungspolitik in Frankreich. Die so lange wegschaut bis das Fass sprichwörtlich explodiert. Wahrscheinlich nur durch die Medien Berichterstattung fühlt man sich Paris bemüßigt denn Krawallen ein Ende zu bereiten. Bloß ändern wird sich dadurch nichts. Die Gangs werden sich im besten Fall zurückziehen und sobald wieder die Rauchschwaden abgezogen sind sich wieder ihren „Geschäften“ widmen. Bis es dann wieder kracht.
“Das ist ja weit weg und so schlimm ist es ja bei uns nicht…“

Die Einschätzung stimmt allerdings nur wenn man ohne jeglichen Anschluß an die „Zivilisation“ im Wald lebt, denn kürzlich wollten sich in Hannover zwei verfeindete Ausländerclans auf einer Kreuzung gegenseitig die Schädel einschlagen, nur ein massives Polizeiaufgebot konnte dies nach einigen Jagdszenen verhindern. Oder daß ein mordlüsterner Afghane in Kandel ein deutsches Mädchen massakriert, oder ein ebenso mordlüsterner Illegaler einen deutschen Jungen vor einen fahrenden Zug wirft, ist das etwa Nichts?

Es ist nur eine Frage der Zeit bis wir auch in Bielefeld französische Verhältnisse haben. Die Ausschreitung bei dem Polizeieinsatz gegen die Nordafrikanische Drogen Szene am Kessel brink, sind nur ein leiser Vorgeschmack, was noch auf uns zu kommt.
Treffend wird das in dem französischen Roman „GUERILLA“ (Wurde in Frankreich über 100.000 mal verkauft und ist auch als deutsche Übersetzung erhältlich.) beschrieben was passieren kann, wenn die Verhältnisse aus dem Ruder laufen. Hoffen wir einmal daß es nicht so weit kommt. Die Voraussetzung ist allerdings daß die etablierten Systemparteien von den „Fresströgen“ der Republik durch das Abwählen vertrieben werden. Denn sonst steht uns das noch bevor.

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