27. November 2020

Flüchtlingslager Moria, eine Katastrophe mit Ansage.

Das Flüchtlingslager Moria ist wie alle Flüchtlingslager auf den verschiedenen griechischen Inseln hoffnungslos überfüllt. Als dann noch Corona dazu kam, war eigentlich klar, dass die Situation irgendwann explodieren würde.
In dem Flüchtlingslager brachen an mehreren Stellen gleichzeitig Feuer aus. Was dafür spricht, dass die Bewohner ihr eigenes Lager in Brand gesteckt haben zumal zum Teil die Feuerwehr am Löschen gehindert wurde.
Schuld an dieser Situation ist die Bundesregierung und die Regierungen der anderen West-EU Länder die durch ihre Asylpolitik denn Anreiz schaffen das sich jedes Jahr Millionen von Menschen auf den Weg nach Deutschland und Europa machen in der Hoffnung auf ein besseres Leben.
Dabei kann man davon ausgehen, dass die Hälfte Europa nie erreichen wird. Viele von ihnen geht entweder unterwegs das Geld aus, werden ausgeraubt und oder ermordet. Verdursten in der Wüste, landen in der Sklaverei, oder Ertrinken im Mittelmeer.
All das ist bekannt und wird von den noch so Menschenfreundlichen demokratischen Regierungen billigend in Kauf genommen. Der Unterschied zu der Sklaverei vor 500 Jahren ist eigentlich nur, der das die Sklaven damals eingefangen werden mussten. Heute kommen sie freiwillig und bezahlen selber für die Fahrt ins „Gelobte Land“. Hinzu kommt das die EU zum Teil noch schuld daran ist das sie ihre Heimat verlassen, um hier ein besseres Leben zu finden. Die EU verkauft ihr Industriell gefertigtes Gemüse und Fleisch und deren Produkte zu subventionierten Dumping Preisen in die dritte Welt. Die Preise sind niedriger als die Preise der Bauern vor Ort. So das es schon vorgekommen ist das Tomatenbauern aus Afrika, als Asylanten nach Italien kommen, um hier als illegaler Erntehelfer auf Italienischen Tomaten Anlagen zu arbeiten. Die dann ihre Tomaten nach Afrika exportierten. Da kann man nur sagen: „Hoch lebe der Kapitalismus.“
Auch das ist bekannt!
Hinzu kommt noch das die EU durch Dumping Preise bewusst die Wirtschaft in der dritten Welt schädigt.

Wenn man die Einwanderungskrise, denn nichts anderes ist es, lösen will. Muss man das Anrecht auf Asyl abschaffen. Denn sonst werden sich weiter jedes Jahr Millionen Menschen ihre Heimat verlassen mit der Hoffnung auf ein besseres Leben! Wer dazu nicht bereit ist, ist entweder naiv oder aber ein Verbrecher gegen die Menschlichkeit! Denn der Tod von hunderttausenden jedes Jahr wird dabei bewusst in kauf genommen. Sie Sterben auf den Weg nach Europa oder vegetieren in den Lagern in der Türkei, Griechenlands und Libyens vor sich hin.
Daher fordern wir Abschaffung des Anrechts auf Asyl, Abschiebung aller abgelehnter Asylanten und Kriminellen Ausländer aus unserem Land.

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