27. November 2020

Ein Hakenkreuz in Bielefeld

Ein Iraner wurde in Bielefeld von einer Passantin aufgefunden, er hatte neben verschieden Verletzungen ein Hakenkreuz auf der Brust eingeritzt. Die Polizei wurde gerufen. Ihnen erzählte er das er von „Neonazis“ überfallen wurde, die ihm dann auch noch das Hakenkreuz in die Brust ritzten. Da der Polizei der Vorfall ein bisschen seltsam Vorkamm verhörten sie ihn. Laut Antifa wurde von der Polizei auch die Wohnung durchsucht.
Natürlich war das eine Haltung, die man bei der Antifa nicht verstehen kann. Nachdem sie entsprechende Post auf ihren Antifaseiten veröffentlicht hatten, riefen sie zu einer Demonstration auf.
Dass der Iraner inzwischen aber mit seiner Familie zur Polizei ging, um die Aussage zurückzunehmen, störte die Gut menschen natürlich nicht. Es reicht, dass sie es sich hätten vorstellen können.
Der Vorgang zeigt zweierlei. 1. Das die Vorstellungskraft und das Wunschdenken der Antifa mal wieder größer ist als die Realität. An dem Problem ist übrigens auch der Kommunismus in der Welt gescheitert. Und zweitens, das Hakenkreuz ist wohl im Iran wie auch in Indien ein Glückssymbol man es sich deswegen aber nicht auf der Haut ritzen muss.

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