15. Januar 2021

„Ist das alles?“, ruft ein Krieger seinen Angreifern entgegen.

 

Die Bundesregierung hat beschlossen, insgesamt in den nächsten vier Jahren eine Milliarde Euro im Kampf gegen alles auszugeben, was sich ihren Zielen entgegengesetzt.

Ausgegeben wird es nicht für Polizeiarbeit oder Geheimdienste, sondern für die sogenannte Zivilgesellschaft. Damit sind linksradikale, antinationale Gruppierungen, vom Debattierklubs bis zu Antifa-Schlägerbanden, gemeint.

Die Idee entstand nach der Ermordung vom CDU-Politiker Walter Lübke. Dieser hatte Kritikern von Merkels Einwanderungspolitik empfohlen, Deutschland zu verlassen. Und weil momentan das System so handelt, als ob es Milliarden nur so rausschmeißen könne, macht man es in dem Fall genauso.

Wir haben sogar Verständnis dafür. Es ist verständlich, dass die Auswirkungen ihrer Einwanderungspolitik nur die Deutschen ausbaden sollen und nicht die globalistischen Eliten. Wenn deutsche Frauen vergewaltigt und ermordet werden, ist man schnell dabei Krokodilstränen zu vergießen. Wenn die Folgen dieser Politik aber bei ihresgleichen ankommt, da hört der Spaß auf.

Wer jetzt annimmt, wir würden in Panik verfallen aufgrund der gewaltigen Summen, der irrt.

1. Die Typen von der Antifa und ihre Spießgesellen hassen uns, das ist nichts Neues. Aber auch bei ihnen gibt es junge Idealisten, die gegen das System aufbegehren. Und wie glaubwürdig ist ein Kampf, der von der herrschenden Klasse finanziert wird; mal abgesehen davon, dass sie dadurch in ein Abhängigkeitsverhältnis geraten.

2. Uns hassen sie, das heißt aber nicht, dass sie Geldgeber mögen. Und, wenn wie in Thüringen gesehen, kann das dazu führen, dass die CDU und die FDP von ihnen beglückt werden. Darauf zu hoffen, dass man Verrückte mit Geld so weit manipulieren könne, dass sie genau das tun, was man will und nichts anderes, bleibt Tagträumerei.

3. Das Geld, das sie für den Kampf gegen alles Nationale ausgeben, steht ihnen nicht mehr für das deutsche Volk zur Verfügung. Damit ist jeder Euro, der nicht dazu dient, das eigene Volk ruhig zu stellen, ein Euro für den Widerstand gegen das System.

4. Wir können sie nicht dazu zwingen, die Wahrheit zu sagen, aber wir werden sie dazu bringen, immer offener zu lügen! Jeder Gastwirt, der nicht weiß, wie er über die Runden kommen soll. Jeder Lehrer, der den Zustand seiner Schule sieht. Jeder, der tagaus über marode Straßen und Brücken fahren muss. Jeder, der den Zustand des Schienen nah und -Fernverkehrs sieht. Jeder, der sich in den Gettos unserer Großstädte immer verlorener vorkommt. Jeder Polizist, der Überstunden schieben muss, weil kein Geld für Fortbildung und neue Kollegen da ist. Jeder Bundeswehrsoldat, der sich im Auslandseinsatz von seinem eigenen Geld Ausrüstungsgegenstände für das tägliche Überleben zu kaufen hat. All diese werden bestimmt sehr viel Verständnis dafür haben, dass man Linksradikale finanziert.

Darum sollen sie nur so weitermachen. Stecken sie noch mehr Geld in den Kampf gegen alles Deutsche. Um so offener zeigen sie ihr wahres Gesicht, umso früher ist deren Zeit vorbei.

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