Messerstecherei in einer Paderborner „Flüchtlings“-Unterkunft

2017-11-10-Asylflut-01-580x390In einem durch Steuergelder finanzierten Quatier für traumatisierte und vor Gewalt geflüchteter Migranten in Paderborn ist es am vergangenen Freitagabend zu einer Messerstecherei unter den dort Beherbergten gekommen. Dabei hat ein 22-jähriger Afghane einem 33-jährigen Pakistani schwere Verletzungen zugefügt, die mittels einer Notoperation, die natürlich auch zu Lasten der schon erheblich geschröpften Staatskasse geht, behandelt werden.

Als Grund für seinen Gewaltausbruch mit einem Messer gab der „Flüchtling“ an, er sei von dem Pakistani beleidigt und in seiner Ehre verletzt worden. So eine Begründung ist vielleicht für jemanden, der diesem Kulturkreis entstammt und für manchen Asylantenversteher nachvollziehbar. Immer wieder fallen solche Migranten durch Messerstechereien und andere Gewalttaten auf. Es ist aber mehr als verwunderlich, daß unsere links-bunten, wohltemperierten Mitbürger, die bei Begriffen wie Ehre, Tradition, Stolz und Religion gleich Plaque und Schnappatmung bekommen, diese „Kultur“ von illegal in unser Land eingewanderten Goldstücken tolerieren und akzeptieren und sogar Verständnis dafür einfordern.

Oder liegt es vielleicht an der gleichen Einstellung zu Gewalt, besonders gegen Andersdenkende?

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