Erweiterung des Ghettos an der Greifswalder Straße in Bielefeld-Stieghorst

2017-11-10-Gegen-Überfremdung-Sozialabbau-01-1Der Bezirksbürgermeister Reinhard Schäffer (SPD) ist außer sich vor Freude. An der Greifswalder Straße in Bielefeld-Stieghorst sollen auf einem Areal von 250.000 qm weitere 280 Wohnungseinheiten entstehen. Wer das Quartier kennt, der weiß, daß in dem von der Stralsunder- über die Wismarer- in die Greifswalder Straße große Gesamtareal der Anteil an der Bevölkerung mit Migrationshintergrund locker an die 90 %-Marke reicht. Mit der Bebauung in dem Gebiet, das im Volksmund auch Conti-Bronx, nach dem Großsupermarkt -,real, der zuvor unter der Bezeichnung „Continent“ fimierte, genannt wird, soll dem hohen Bedarf an neuem Wohnraum nun Rechnung getragen werden.

Laut den Planungen, die bereits mehrfach überarbeitet wurden und somit eine recht bescheidene Haltbarkeit ausweisen, sollen neben öffentlich geförderten Sozialwohnungen im Geschoßwohnungsbau tatsächlich Eigentums- und frei finanzierte Mischwohnungen entstehen. Hier stellt sich die Frage, wer für sein teuer erarbeitetes Geld wirklich Wohneigentum in einem sozialen Brennpunkt erwerben möchte. Es ist davon auszugehen, daß auf dem gesamten Areal nun Wohnraum für die massenweise von der deutschen Regierung und der „Flüchtlings“-Lobby eingeschleppten illegalen Einwanderer geschaffen wird.

Um nicht auch wunde Hände vom Applaudieren für dieses Projekt zu bekommen, hat die Neue Westfälische, auch vielleicht um noch einen Restanschein der Objektivität zu wahren, noch von der Kritik einiger Bürger aus der Nachbarschaft berichtet, die neben einem erheblichen Werteverlust für ihr Eigenheim bedingt durch die Verslumung, auch eine Ghettoisierung und damit einen weiteren Anstieg der Kriminalität befürchten.

Der Herr Bezirksbürgermeister Reinhard Schäffer und seine Gesinnungsgenossen können es vor Freude auf den Baubeginn, der noch in diesem Jahr erfolgen soll, kaum abwarten. Die Kosten werden auf EUR 60 Millionen geschätzt, was erfahrungsgemäß hinterher aber meist noch erheblich teurer wird. Aber das wird Schäffer & Co. nicht interessieren. Es geht ja schließlich darum, den kulturbereichernden Goldstücken eine neue Heimat zu schaffen. Ganz gleich ob illegal hier im Land oder nicht.

Nach dem Baubeginn dieser Ghettoerweiterung kann dann der Herr Oberbürgermeister Pit Clausen wieder von seiner Willkommenskultur und bunten Vielfalt in Bielefeld faseln. Das Bauende wird Herr Clausen hoffentlich nicht mehr als Oberbürgermeister erleben, da zwischenzeitlich Kommunalwahlen angesetzt sind und der Bürger erkannt haben mag, daß es nicht ausreicht, „schwul und gegen Rechts zu sein“, um eine Legitimation als Oberbürgermeister zu erhalten.

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