Flugblatt-Verteilung in Harsewinkel (Kreis Gütersloh)

2018-01-31-Grenzen-dicht-02-1024x738In Harsewinkel (Kreis Gütersloh) gab es vor einigen Tagen eine Gruppenvergewaltigung von drei Syrern und drei deutschen Staatsbürgern ungeklärter Nationalität an einem minderjährigen Mädchen. Nachdem die Medien sich gezwungen sahen, die Wahrheit zu schreiben, nachdem Informationen zu dem Verbrechen im Netz aufgetaucht sind, hatten Kameraden des Kreisverbandes Ostwestfalen der Partei DIE RECHTE beschlossen, zu dem Thema ein Flugblätter zu verteilen.

Nachfolgend der Text des Flugblattes:

Sexueller Übergriff in Harsewinkel!

14-Jährige von Jugendlichen missbraucht

Bürger und Bürgerinnen von Harsewinkel,

die Geschehnisse der Silvesternacht in Köln oder aktuell der Mord an der minderjährigen Susanna in Wiesbaden scheinen meilenweit von uns entfernt zu sein, doch weit gefehlt! Wie letzten Donnerstag (06.06.2018) durch die zuständigen Polizeibehörden im Kreis Gütersloh bekannt gegeben wurde, ereignete sich auch in unserer direkten Nachbarschaft ein weiterer „Einzelfall“, der der selbsternannten Europa-Zuwanderungs-Mutti Angela Merkel höchst selbst anzulasten ist!

Bereits im November 2017 wurde einem Mädchen (14) ein Partyabend in Harsewinkel zum Verhängnis. Gänzlich abgefüllt, und zu der Jahreszeit wie Müll in einem Park entsorgt, mußte ein Rettungsdienst zur Erstversorgung hinzugezogen werden. Doch war der Gipfel des Eisbergs noch lange nicht erreicht! Durch Handyvideos zu belegen, hatte das Mädchen wohl zuvor abartige sexuelle Handlungen durch die sechs männlichen Begleiter, allesamt zwischen 14 und 19 Jahre alt, über sich ergehen lassen müssen.

Wie die Behörden mitteilen, sollen drei der Täter syrischer Nationalität gewesen sein, die anderen drei hätten die deutsche Staatsbürgerschaft. Ob es sich bei den anderen drei Tätern tatsächlich um Deutsche, oder um Ausländer mit deutschem Paß handelt, darüber schweigt sich die Polizei aus. Laut unseren Informationen soll es sich bei mindestens einem der Täter mit deutschem Paß in Wirklichkeit um einen Kurden handeln. Man könnte meinen, daß wegen den ausländischen Tätern erst über ein halbes Jahr später über diesen Vorfall berichtet wurde. Sollte hier tatsächlich versucht worden sein, die Martyrien des Mädchens unter den Tisch zu kehren? Angesichts der Abschiebeunwilligkeit der Regierung Merkel scheint das nur logisch!

Fakt ist, Merkel und ihre Genossinnen und Genossen haben den Überblick über die Menschen, die unser Land bereichern sollen, längst verloren – wenn sie ihn je gehabt haben!

Wir als nationale Opposition fordern:

  • Grenzen dicht! – Wer kein Bleiberecht hat oder kriminell wird, muß sofort gehen!
  • Konsequente Einhaltung von Sicherheit, Recht und Ordnung!
  • Schutz der Bevölkerung vor Übergriffen – dem schleichenden Kontrollverlust des Staates muss endlich Einhalt geboten werden!

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