Gedanken zur aktuellen politischen Lage

Schriftzug1Letztens fand in Berlin eine Demonstration der AfD statt und da ich Zeit hatte und die Fahrt nichts kostete und ich per se neugierg bin, fuhr ich mit. Vorneweg, das wird jetzt kein Demobericht, auch keine Analyse der AfD, deren einzelen Mitglieder mich schon ein bißchen an NPD’ler der späten 70er-Jahre erinnerten, wenn auch auf einer ganz anderen Ebene.

Mir geht es um etwas anderes, nämlich darauf aufmerksam wurde ich durch die Rede von Alexander Gauland, die mich inhaltlich durchaus an Reden vom inzwischen ohne staatlich subventioniertes Mandat abgetauchten Pastörs erinnerten, ohne die verbalen Ausfälle.

Nachdem ich auch schon Reden von Meuthen und anderen gehört hatte, die ich durchaus als positiv wahrnahm, stelle ich mir die Frage, wo unterscheiden wir uns eigentlich inhaltlich, und zwar ganz grundsätzlich? Außer, daß es bei ihnen hier und da auch schwarze Menschen gibt oder Äußerungen zum Staate Israel oder Verunglimpfungen des Dritten Reiches, sondern ganz grundsätzlich.

Denn sie wie wir wollen eine gerechte Gesellschaftsordnung für unser Volk, das nehme ich ihnen schon ab. Wie erklären wir also einem Bundesbürger, daß er statt der AfD uns (Freie Kameradschaften, Der III. Weg oder DIE RECHTE – NPD ist für mich innerstrukturell leider Teil des Systems) unterstützen sollte? Denn alles oben Genannte sind vielleicht für Interne wichtig, aber nicht für das normale Volk.

Ich mußte auch mal kurz darüber nachdenken, bis ich dazu kam. Bei uns gibt es eigentlich nur einen unverrückbaren Standpunkt und egal ob uns das irgendwann in den Knast führt oder zum Verbot von Organisationen führen sollte. Die Frage wer ist Deutscher, wer gehört zum Volk und wer ist geduldeter Gast!

Wir Nationalisten, Nationalsozialisten, definieren uns als Abstammunggemeinschaft, dessen Zugehörigkeit nicht von seinem Verhalten, sondern nur von seiner Abstammung abhängt. Alles andere unterliegt dem Prinzip der allgemeinen Gerechtigkeit und des momentan Machbaren.

Daneben sind wir der Überzeugung, daß es nicht reicht, ein paar Gesetze zu ändern, sondern daß wir das Zusammenleben unsere Volkes von Grund auf verändern müssen. Das ist nichts, was man auf einem Parteitag beschließt, in ein Parteiprogramm heute reinschreibt und morgen wieder ändert. Das ist unverrückbar, das ist das, was uns gegenüber der AfD unterscheidet. Unverrückbare Standpunkte.

Wer weiß, was ein AfD-Parteitag in zwei Jahren beschließen wird? Niemand!

Aber daß wir in ein- oder zweihundert Jahren noch zu unseren Grundsätzen stehen, darauf kann sich jeder verlassen!

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