Die Umwelt-Lüge

NaturDabei geht es nicht um den Klimawandel, ob er kommt, wann er kommt und welche Auswirkungen er hat. Fakt ist: Noch nie in der Geschichte unseres Planeten war er von so vielen Energieverbrauchern (Menschen) besiedelt wie heute und es werden, so wie es aussieht, immer mehr. Das führt dazu, daß immer mehr natürliche Ressourcen unseres Planeten verbraucht werden. Gleichzeitig sind alle Staaten materialistisch ausgerichtet, d.h. ihr Ziel ist es, immer mehr anzuhäufen, ohne Rücksicht auf andere oder gar auf unsere Umwelt. Das kann nicht gutgehen! Und deswegen lügen sie, in dem sie behaupten, man könne das Klima und die Umwelt noch retten, ohne das System selber in Frage zu stellen.

Denn die Voraussetzungen dafür wären, daß man das Wachsen der Weltbevölkerung verhindert oder dafür sorgt, daß weniger Menschen geboren werden. – Allerdings nicht in Europa, denn wir tun das bereits seit Jahrzehnten, sondern in Asien und Afrika. Denn dort findet das größte Wachstum der Weltbevölkerung statt. Angefangen hat es mit dem Spruch aus dem Alten Testament: sich die Erde untertan machen. Oder auf Neudeutsch: auszubeuten.

Nun gut, vor weit über tausend Jahren waren sich die Menschen darüber nicht im Klaren, auf was für eine Reise sie ihre Nachkommen einmal damit schicken würden. Fakt ist: wir müssen lernen, mit und nicht in dem Maße gegen die Natur zu leben. Aber es ist definitiv nicht die Aufgabe jedes Einzelnen, das zu leisten, mal davon abgesehen, daß die Mehrzahl der Menschen auf unserem Planeten das entweder anders sieht oder die Problematik so gar nicht wahrnimmt. Man könnte auch sagen, wenn wir als Einzige das versuchen, machen wir uns zum Obst oder betreiben im besten Fall Symbolpolitik. Das heißt nicht, daß nichts getan werden muß. Sehr wohl muß noch viel mehr passieren! Aber es ist Aufgabe des Staates, das zu organisieren – im Interesse des eigenen Volkes und der gesamten Menschheit, denn bei dem Thema „Umwelt“ sitzen wir alle in einem Boot.

Daher ist die Diskussion um den Diesel nur Beschäftigungspolitik und das Vorheucheln von Aktivismus, der dann auf dem finanziellen Rücken eines jeden Einzelnen ausgetragen wird. Ihr seid schuld, daß nichts besser wird, denn ihr fahrt ja immer noch den „dreckigen Diesel“. Die Wahrheit ist, daß der CO2-Ausstoß um ein vielfaches höher ist durch die Verklappung von Dünger, Schiffahrt (Verbrennen von Schwer-Öl) und der Flugindustrie. Wenn der Staat es wirklich ernst meinen würde mit dem Umweltschutz, setzt das ein völlig neues Denken voraus. Weg von der Gewinnmaximierung, hin zu einer nachhaltigen Industrie-Politik. Aber dazu wird und kann dieses System nie in der Lage sein, weil der Kapitalismus, die Gewinnmaximierung, ihr höchstes Gut ist.

Daher muß jeder, der für sich und seine Kinder und Kindeskinder eine gesunde Umwelt haben will, den materialistischen Kapitalismus genauso ablehnen, wie den materialistischen Kommunismus, denn der einzige Unterschied dieser zwei Seiten ist, daß die Güter Börsen-Spekulanten oder Parteibonzen gehören. Die einzige Alternative dazu ist ein nationaler Sozialismus, der den Menschen und nicht die Materie in den Miteilpunkt seiner Politik stellt. Und so leid es mir tut, dazu müßt ihr aufstehen! Denn von alleine ändert sich leider nichts und wer glaubt, die da oben werden schon zur Besinnung kommen, der irrt sich gewaltig. Vielleicht passiert das wirklich, wenn ihnen das Wasser bis zum Halse steht, aber dann sind wir schon lange abgesoffen.

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