Volkshochschule Bielefeld im Kampf gegen Rechts

E346320_original_R_K_by_Manfred Jahreis_pixelio.dein – wie nicht anders zu erwarten – nicht abgedruckter Leserbrief an die „Neue Westfälische“:

Die Volkhochschule lässt sich also mit der Durchführung einer sogenannten „Wanderaustellung“, die auf die Gefährlichkeit und den bösen Zielen der AfD, einer Partei, die demokratisch in den Bundestag gewählt wurde, hinweist, missbrauchen. Das auch noch zu einem Zeitpunkt, wo der Wahlkampf zur Europawahl auf vollen Touren läuft. Getragen wird sie – natürlich – vom „Bündnis gegen Rechts“, das auf alles tritt und haut, was nicht dem Mainstream entspricht, den Sturmtruppen des DGB, dem Deutschen Volkshochschulverband und, wie nicht anders zu erwarten, selbstverständlich von der Iniatative „Geflüchtete Willkommen“. Allesamt stramm links-rot-grüne Genossen, die wie Missionare gegen Andersdenkende, also das Böse, antreten.

Wo soll dieser „Vernichtungsfeldzug“ als nächstes hinführen? Sind wir bald dort angekommen, wo das Denunziantentum gefördert wird, Verhöre unter Folter stattfinden, Umerziehungslager eingerichtet werden, usw. Willkommen in der DDR oder Sowjetunion 2.0… Bücher werden zwar noch nicht verbrannt, dafür aber hinreichend zensiert. Ebenso die angebliche Meinungsfreiheit. Mir graut davor, wenn solche Menschen mit der Regierungsverantwortung beauftragt werden sollen. Dann wird nach Herzenslust denunziert, verfolgt, weggesperrt, gegendert und umerzogen. Ganz im Sinne des links-rot-grünen Geistes.

Ich hoffe auf Schopenhauer, der einst sagte: „Der Deutsche hat eine lange Leitung, aber eine kurze Lunte.“

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