Der Mensch auf der Suche nach einfachen Lösungen

JKlimaeden Freitag gehen in vielen deutschen Städten junge Menschen auf die Straße, um gegen den Klimawandel („Klimaverschiebung“ wäre richtiger) zu protestieren. Und in der Tat, es wird wärmer, das ist nicht zu bestreiten.  In der Hoffnung, die Politik aufzurütteln, gehen sie auf die Straße und ignorieren dabei Wesentliches. Im Jahr 2016 war Deutschland für 2,23 % des CO2-Ausstoßes verantwortlich. Das heißt, selbst wenn wir alle zu Fuß gehen würden, alle Fabriken und Kohlekraftwerke stillstehen würden, es würde sich weltweit nichts ändern. Aber der Mensch sucht halt einfache Lösungen und die Medien unterstützen sie noch noch dabei.

Denn eigentlich geht es nur darum, den Protest zu kanalisieren, ihn in ruhige Gewässer zu führen, damit er den Herrschenden nicht gefährlich werden kann. Denn warum werden in Brasilien die Wälder gerodet? Warum landen so viele Kunststoffe in den Meeren? Warum werden Luft, Wasser und Boden verpestet? – Um den Gewinn von zumeist börsennotierten, weltweit agierenden Konzernen zu vermehren. Warum landen afrikanische Tomatenpflücker in Italien und bleiben nicht in Afrika, um dort ihre Tomaten zu ernten?

Wer also wirklich unseren Planeten retten will, der muß sich gegen das herrschende Wirtschaftssystem stellen, zu dem auch die Grünen gehören. Denn sie ermöglichten unter  der Regierung Schröder den börsennotierten Weltkonzernen den uneingeschränkten Zugang zum deutschen Markt. Denn nur für eine nationale Regierung steht der Schutz des eigenen Volkes an erster Stelle, und das nicht nur in Bezug auf die Überfremdungspolitik, sondern auch, was den Umweltschutz betrifft. Denn Heimatschutz bedeutet Umweltschutz!

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