DIE RECHTE kritisiert Erhöhung der Hundesteuer in Bielefeld

PurzelIrgendwo müssen ja die mindestens 28 Millionen Euro herkommen, die die Stadt Bielefeld unter Oberbürgermeister Pit Clausen (SPD) dieses Jahr für Asylanten berappen will. Zum Beispiel der kostenlose Taxi-Fahrdienst für Asylanten in Sieker, der finanziert sich nun mal nicht von alleine. Für dieses Wohlleben muß der arbeitende, bundesdeutsche Steuerzahler nun weiter geschröpft werden.

Die Lokalpolitiker im Bielefelder Rathaus sind deshalb immer auf der Suche, wie man dem deutschen Michel doch noch etwas mehr von seinem sauer verdienten Geld aus dem Kreuz leiern kann. Nun haben Clausen und Konsorten einen neuen Hebel gefunden: Die Hundesteuer soll um 20 % steigen. Während Bielefeld schon vorher im Vergleich zu anderen Gemeinden Ostwestfalens eine sehr hohe Hundesteuer verlangte, schlägt die neuerliche Anhebung von 120 auf 144 Euro im Jahr das Faß den Boden aus.

Innerhalb weniger Tage sammelte ein lokales Bündnis gegen die Erhöhung der Hundesteuer 750 Unterschriften, außerdem soll es demnächst auch einen Protestmarsch geben.

DIE RECHTE fordert klipp und klar: Deutsches Geld für deutsche Interessen!

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