Solidarität mit Ursula Haverbeck!

HaverbeckDas Regime strampelt und windet sich gegen seinen eigenen Untergang, es schlägt wild um sich und bekämpft mit den Mitteln des Strafrechts seine Kritiker. Doch an den eingesetzten Methoden wird deutlich, wie hilflos und erbärmlich dieses Regime mittlerweile geworden ist: So weiß sich das System gegen die 87-jährige Dissidentin und Bürgerrechtlerin Ursula Haverbeck aus Vlotho (Kreis Herford) nicht anders zu helfen, als die alte Dame alle paar Monate auf die Anklagebank zu zerren und sie wegen unliebsamer Äußerungen zu bestrafen.

Die Große Dame des deutschen Revisionismus und Gute Seele des Nationalen Widerstandes wird am 11. Oktober wieder einmal vor Gericht stehen, diesmal im Amtsgericht Bad Oeynhausen. Natürlich geht es auch diesmal wieder um „Gedankenverbrechen“ nach dem Maulkorb-Paragraphen 130 StGB („Volksverhetzung“).

Haverbeck hat bereits vergangenes Jahr in einem Interview mit dem Staatsfernsehen angekündigt, notfalls auch für ihre Überzeugungen ins Gefängnis zu gehen: „Es geht um den Preis, den man bereit ist zu zahlen.“

Der RECHTE-Kreisverband Ostwestfalen-Lippe sichert Ursula Haverbeck unsere vollste Unterstützung für ihren anstehenden Prozeß zu. Wenn ein Regime über 80-jährige Menschen wegen Meinungsäußerungen vor Gericht zerrt und zum Teil sogar in den Knast sperrt (wie aktuell Arnold Höfs), dann ist das nichts weiter als eine moralische Bankrotterklärung. Die Herrschenden geben sich damit nur ihrer eigenen Lächerlichkeit preis. Frau Haverbeck wird in ihrem anstehenden Prozeß im Oktober – wozu wir alle unsere Unterstützer einladen wollen – bestimmt die passenden Worte gegenüber Richter und Ankläger finden.

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