Aktionsbericht zur „Mottofahrt gegen Masseneinwanderung“

Ku1Am Sonnabend, den 23. April 2016 führte das patriotische Bündnis „Unser OWL“ eine „Mottofahrt gegen Masseneinwanderung“ in vier Städten Ostwestfalens durch. Zum Bündnis „Unser OWL“ gehören neben dem RECHTE-Kreisverband OWL auch der NPD-Kreisverband OWL und die Freien Nationalisten Kreis Gütersloh. Die Kundgebungstour stand unter dem Thema „Masseneinwanderung und Asylmißbrauch stoppen!“

Die erste Kundgebung begann am Sonnabendvormittag auf dem Rathausplatz in Harsewinkel. Dort stellte Sascha Krolzig vom RECHTE-Kreisverband OWL das Thema der Kundgebungstour vor und skizzierte die aktuellen Entwicklungen in der Asylpolitik, wogegen alle Patrioten entschiedenen Widerstand leisten müssen. Außerdem spielte der Liedermacher „Freiheitskämpfer“ einige Liedbeiträge und veräppelte dabei gekonnt das Häuflein Gegendemonstranten, das sich in einigem Abstand zusammengerottet hatte.


Wir nehmen Aufstellung in Harsewinkel

Nach dieser ersten Station begaben wir uns wieder in unsere Fahrzeuge und steuerten die zweite Station der Kundgebungstour an, den Marktplatz in Bielefeld-Jöllenbeck. Der Stadtteil Jöllenbeck geriet vor einigen Wochen in die Schlagzeilen, weil die herrschenden Lokalpolitiker auf dem dortigen Festplatz ein Asylantenheim bauen lassen wollen. Gegen dieses Vorhaben sammelten die Jöllenbecker Bürger über 1.000 Unterschriften. Aber das interessierte die Lokalpolitik unter Oberbürgermeister Pit Clausen (SPD) natürlich einen Dreck – das Asylantenheim wird gegen den erklärten Willen der Jöllenbecker Bürger trotzdem gebaut.

Um 12.15 Uhr wurde die Kundgebung eröffnet, auf der nun auch Kamerad Matthias vom RECHTE-Kreisverband Dortmund das Wort ergriff und der Liedermacher „Der Rebell“ einige Stücke spielte. Die Volksverräter der herrschenden Einwanderungsparteien ließen es sich natürlich auch in Jöllenbeck nicht nehmen, ihre letzten verbliebenen Getreuen zu einer Gegenaktion anzuheuern. Während der Kundgebung fanden es zwei Frauen ganz lustig, den Marktplatz zu fegen – Ordnung muß schließlich sein! Wenn Deutschland wieder eine nationale Regierung hat, werden wir unser Land natürlich auch saubermachen – aber mit einem etwas gröberen Besen!


Der Bielefelder Sascha Krolzig spricht im Stadtteil Jöllenbeck

Unsere dritte Station war die Stadt Herford, die wir am frühen Nachmittag erreichten. Dort demonstrierten wir direkt an der ehemaligen Harewood-Kaserne, die heute als Asylantenheim für mehrere hundert illegale Einwanderer genutzt wird. Bei der Ankunft der Teilnehmer am Versammlungsort spielte sich eine kuriose Szene ab: Ein wirrer Polizeibeamter mit einem Anti-Rechts-Button herrschte die Teilnehmer an, sie sollten ihren „Scheiß“ schnell durchziehen. Als die Teilnehmer den Herrn zur Rede stellen wollten, verschwand der Polizist schnell wieder und wurde nicht mehr gesehen. Das kuriose Schauspiel wird für den Polizisten natürlich Folgen haben, denn wir werden gegen ihn eine Dienstaufsichtsbeschwerde erheben.

Vielleicht sah sich der Polizist auch dazu genötigt, den Job der Gegendemonstranten zu machen. Davon soll es zwar auch in Herford einige Dutzend gegeben haben, die aber auf großen Abstand gehalten wurden. Deshalb konnte die Kundgebung genau zwischen dem Asylantenheim und einer Hauptstraße völlig störungsfrei stattfinden. Passanten und Anwohner hörten den Rednern und Liedermachern interessiert zu.

Als letzte Station der Kundgebungstour stand Halle/Westf. auf dem Programm. Hier fand unsere Kundgebung wieder im Stadtzentrum statt, genauer gesagt auf dem Rathausplatz. Der Gegenprotest war hier zahlenmäßig am stärksten vertreten – aber wie auf allen Stationen des Tages hoffnungslos überaltert. Während auf den Gegenkundgebungen überall die Generation „50 plus“ überwog, demonstrierte auf der anderen Seite das junge Deutschland dafür, daß unser Volk eine Zukunft hat. Nachdem wir auch in Halle unseren Standpunkt mit Reden und Liedbeiträgen deutlich gemacht hatten, beendeten wir die Kundgebung und entließen alle Beteiligten in den wohlverdienten Feierabend.


Unsere letzte Kundgebung in Halle/Westf.

Beim Gegenprotest überall das gleiche Bild: Generation „50 plus“ und ein paar mißbrauchte Kinder

Mit der Kundgebungstour konnten wir eine enorme mediale Aufmerksamkeit erzielen. Allein die Lügenpresse berichtete mit bis jetzt rund 40 Zeitungsartikeln, zuzüglich Diskussionsfäden in Sozialen Netzwerken. Das Bündnis „Unser OWL“ ist mit dem Veranstaltungsablauf sehr zufrieden – es wird bestimmt nicht unsere letzte Kundgebungstour gewesen sein!

Zum Schluß möchten wir noch unseren zwei „treuesten Fans“ Karina Isernhinke und Jörg Weltzer danken! Obwohl beide mittlerweile spürbar in die Jahre gekommen sind, ließen es sich die beiden Alt-Linken nicht nehmen, uns zu allen vier Kundgebungen hinterherzufahren und herumzupöbeln. Sowas sorgt bei uns immer für großen Unterhaltungswert… 🙂

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