Asylanten sorgen für Massentumulte: DIE RECHTE fordert konsequente Abschiebungen und Schutz der Bevölkerung!

EinwanderungBeunruhigende Szenen spielten sich am Dienstagabend in dem Asylantenheim „Stöckerbusch“ in Büren (Kreis Paderborn) ab: Zuerst entblößte sich ein 29-jähriger Einwanderer aus dem Irak vor einem 10-jährigen Mädchen aus Serbien. Danach rotteten sich 150 Bewohner zusammen, um in das Zelt des Irakers zu gelangen und Rache zu nehmen. Nachdem der offensichtlich pädophile Iraker von der Polizei aus der Unterkunft geführt worden war, standen sich zum Schluß zwei Gruppen von jeweils 300 (!) Asylanten gegenüber, die sich gegenseitig an die Gurgel gehen wollten. Ein großes Polizeiaufgebot verhinderte schließlich eine Eskalation der Lage.

Dieser Vorfall zeigt, auf was für einem Pulverfaß wir sitzen: Merkel hat in den vergangenen Jahren Millionen Fremde aus aller Herren Länder in unser Land geholt, nicht wenige davon sind äußerst aggressiv und mit einer ausgeprägten kriminellen Ader ausgestattet.

Am Dienstag hätten sich beinahe hunderte Asylanten in Büren eine Massenschlägerei geliefert. Man kann ungefähr erahnen, was passieren würde, wenn sich diese Aggressionen das nächste Mal vielleicht nicht unter den Einwanderern selbst, sondern gegen uns Einheimische entladen. Von daher ist es jedenfalls sehr zu begrüßen, daß sich immer mehr deutsche Landsleute mit Schutzbewaffnung ausrüsten und einen Kleinen Waffenschein beantragen.

DIE RECHTE als die konsequent an deutschen Interessen orientierte Partei für Ostwestfalen fordert die sofortige Abschiebung der Randale-Asylanten und einen umfassenden Schutz der deutschen Bevölkerung vor Übergriffen!

Das Drei-Punkte-Sofortprogramm der Partei DIE RECHTE für alle Städte und Landkreise in Ostwestfalen-Lippe:

1. Die Bezirksregierung Detmold, die NRW-Landesregierung und die Bundesregierung werden umgehend darüber informiert, daß OWL ab sofort keine illegalen Einwanderer mehr aufnimmt.

2. Die Asylanträge der in OWL untergebrachten Asylanten werden zügig abgearbeitet. Wer keinen Asylgrund nach Art. 16a GG (politische Verfolgung) nachweisen kann, wird konsequent in sein Heimatland abgeschoben. Dadurch würde die Zahl der in OWL untergebrachten Asylanten innerhalb eines Jahres um 98-99 % sinken.

3. Die Zahl der in OWL untergebrachten Asylanten würde somit nur noch etwa 240 Personen betragen, die den verschiedenen städtischen Haushalten in OWL pro Jahr insgesamt etwa 1,7 Millionen Euro kosten würden. Durch die Abschiebung von 98-99 % der in OWL untergebrachten Asylanten würden finanzielle Mittel von etwa 170 Millionen Euro pro Jahr freiwerden. Dieses Geld könnte zum Schuldenabbau und für das Gemeinwohl eingesetzt werden: bessere Ausstattung von Schulen und Kindergärten, Sanierung von Straßen und Spielplätzen, bessere finanzielle Unterstützung von Jugendzentren und Kultureinrichtungen, Absenkung kommunaler Steuern und Abgaben.

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