Pfaffenhaus in Spenge wird zum Asylantenheim – DIE RECHTE unterstützt Bürgerproteste

EinwanderungDeutlicher kann die Kapitulation der christlichen Kirchen vor den mehrheitlich islamischen Einwanderern nicht aussehen: In Spenge (Kreis Herford) soll ausgerechnet das ehemalige Pastorenhaus im Stadtteil Mantershagen zur Unterkunft für 22 illegale Einwanderer gemacht werden.

Doch gegen das Bauvorhaben regt sich Widerstand aus der Bürgerschaft: In einem offenen Brief bringen 132 Bürger ihren Protest gegen das geplante Asylantenheim zum Ausdruck und fordern klare, ehrliche Antworten.

Klare und ehrliche Antworten werden die Bürger von den etablierten Volksverrätern allerdings ebenso wenig bekommen wie Verständnis oder gar Solidarität. Schließlich wird die Stadt von SPD-Bürgermeister Bernd Dumcke regiert, der einer Partei angehört, die sich die Überflutung unseres Landes mit volks- und kulturfremden Einwanderern zur Hauptaufgabe gemacht hat – koste es was es wolle.

Der Umstand, daß ein 15-jähriges Mädchen kürzlich in der Nähe eines anderen Asylantenheims in Spenge belästigt wurde, ist da nur der kleinste „Kollateralschaden“, den die Herrschenden billigend in Kauf nehmen. Man denke nur an die „Silvesternacht des Schreckens“ in Köln sowie, in etwas kleinerem Rahmen, auch in Bielefeld.

Der RECHTE-Kreisverband OWL stellt sich der völlig verantwortungslosen und zum Untergang Deutschlands führenden Asylpolitik der Herrschenden vehement entgegen. Wir als konsequent an deutschen Interessen orientierte Partei unterstützen selbstverständlich überall dort die Bürgerproteste, wo patriotische, asylkritische Menschen für die Belange unseres Volkes eintreten und auf die Straße gehen.

Das Drei-Punkte-Sofortprogramm der Partei DIE RECHTE für alle Städte und Landkreise in Ostwestfalen-Lippe:

1. Die Bezirksregierung Detmold, die NRW-Landesregierung und die Bundesregierung werden umgehend darüber informiert, daß OWL ab sofort keine illegalen Einwanderer mehr aufnimmt.

2. Die Asylanträge der in OWL untergebrachten Asylanten werden zügig abgearbeitet. Wer keinen Asylgrund nach Art. 16a GG (politische Verfolgung) nachweisen kann, wird konsequent in sein Heimatland abgeschoben. Dadurch würde die Zahl der in OWL untergebrachten Asylanten innerhalb eines Jahres um 98-99 % sinken.

3. Die Zahl der in OWL untergebrachten Asylanten würde somit nur noch etwa 240 Personen betragen, die den verschiedenen städtischen Haushalten in OWL pro Jahr insgesamt etwa 1,7 Millionen Euro kosten würden. Durch die Abschiebung von 98-99 % der in OWL untergebrachten Asylanten würden finanzielle Mittel von etwa 170 Millionen Euro pro Jahr freiwerden. Dieses Geld könnte zum Schuldenabbau und für das Gemeinwohl eingesetzt werden: bessere Ausstattung von Schulen und Kindergärten, Sanierung von Straßen und Spielplätzen, bessere finanzielle Unterstützung von Jugendzentren und Kultureinrichtungen, Absenkung kommunaler Steuern und Abgaben.

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