DIE RECHTE sagt Nein zum Asylanten-„Ankunftszentrum“ mitten in der Bielefelder Innenstadt!

EinwanderungIn Bielefeld steht mittlerweile in fast jedem Stadtteil ein Asylantenheim, viele davon sind mit jeweils hunderten Unterkunftsplätzen ausgestattet. Doch nun wird die für das deutsche Volk so verheerende Einwanderer-Schwemme in Bielefeld nochmal eine ganz neue Qualität erleben: Das „Bundesministerium für Migration und Flüchtlinge“ (BAMF), das für die Bearbeitung der Asylanträge der illegalen Einwanderer zuständig ist, will mitten in der Bielefelder Innenstadt ein so genanntes „Ankunftszentrum“ eröffnen.

Es handelt sich hierbei nicht um ein Asylantenheim, in dem die illegalen Einwanderer dauerhaft untergebracht werden, sondern um eine Art Registrierungsstelle, die aber auch zur vorübergehenden Unterkunft für Asylanten dienen soll.

Das Ankunftszentrum soll laut Neue Westfälische in der Feilenstraße 10-12, über dem Sportgeräteladen Tiedje im ersten und zweiten Obergeschoß errichtet werden. Damit wird es sich in unmittelbarer Nähe sowohl zum Hauptbahnhof mit seiner Drogen-, Trinker- und Stricher-Szene als auch zum Jahnplatz befinden, der sowohl tagsüber als auch vor allem nach Einbruch der Dunkelheit von immer mehr Fremden bevölkert wird und der insbesondere an den Wochenenden Schauplatz von Schlägereien ist. Ausgerechnet in diesem Bereich soll mit dem Ankunftszentrum also ein weiterer Brennpunkt entstehen.

Viele Einwanderer ohne Asylchancen kommen in die Feilenstraße

Zunehmende Polizeieinsätze werden in der Feilenstraße vor allem dadurch vorprogrammiert sein, daß dort laut NW-Angaben viele Asylanten untergebracht werden sollen, deren Asylchancen nahezu bei Null liegen – also insbesondere Einwanderer aus den Balkanländern und aus Afrika. Sowohl dieser Teil der Asylanten als auch Einwanderer mit guter Perspektive auf Asyl-Anerkennung sollen in dem Ankunftszentrum innerhalb eines Tages eine Entscheidung in der Hand haben.

Man kann sich gut vorstellen, daß bestimmt nicht jeder illegale Einwanderer vom Balkan oder aus Afrika besonnen auf die Ablehnung seines Asylantrages reagieren und seinen Frust darüber vielleicht in der Innenstadt austoben würde – unabhängig davon, daß die Ablehnung des Asylantrages in der BRD natürlich nicht gleichbedeutend mit einer Abschiebung in sein Heimatland ist.

DIE RECHTE fordert Rückführungs- statt Ankunftszentren

DIE RECHTE spricht sich klar gegen das Ankunftszentrum in der Bielefelder Innenstadt aus, das bereits durch seinen Namen signalisiert, daß bei dieser Registrierungsstelle die Rückführung abgelehnter Asylanten keine Rolle spielen wird.

Deshalb fordern wir die Einrichtung von Rückführungs- anstatt Ankunftszentren! Diese Rückführungszentren sollen dazu dienen, jene 98-99 % der illegalen Einwanderer, die keinen Asylgrund nach Art. 16a GG (politische Verfolgung) nachweisen können, unmittelbar nach der Ablehnung ihres Asylantrages in ihr Heimatland zurückzuführen. Als konsequent an deutschen Interessen orientierte Partei sprechen wir uns weiterhin scharf gegen die Masseneinwanderung aus und fordern eine Asyl- und Ausländerpolitik, die sich zuallererst am Wohl des eigenen Volkes orientiert.

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