Herford: Bewährungsstrafe für Ficki-Ficki-Asylanten

424811_original_R_K_B_by_Michael-Grabscheit_pixelio.dex_Eine 22-jährige Studentin unterschrieb im vergangenen Oktober einen Arbeitsvertrag über eine geringfügige Beschäftigung in einem Asylantenheim. Doch bereits an ihrem allerersten Arbeitstag bekam sie dafür die Quittung: Ein illegaler Einwanderer, angeblich zum Tatzeitpunkt erst 15 Jahre alt, angeblich aus dem Irak (überprüfen lassen sich solche Angaben ja meistens nicht), fragte die Mitarbeiterin nachts um 1.30 Uhr nach einer Wärmflasche.

Die Studentin gab sie ihm und forderte ihn auf, damit zurück in sein Zimmer zu gehen. Doch dem Asylanten paßte es überhaupt nicht in den Kram, Anweisungen von einer Frau zu bekommen, wie das Westfalen-Blatt schreibt. Es kam zu einem lautstarken Streit, schließlich packte der halbwüchsige Ficki-Ficki-Asylant die Studentin und wollte sie zum Sex zwingen. Die junge Frau konnte sich wehren und flüchtete in ihr Büro.

Eine Tat, die man durchaus als versuchte Vergewaltigung einstufen kann. Doch das Jugendschöffengericht Herford sah in dem Verhalten des kriminellen Asylanten nur eine versuchte sexuelle Nötigung und verurteilte ihn – immerhin – zu einer Haftstrafe von sechs Monaten auf Bewährung und einem zweiwöchigen Dauerarrest.

Was das Opfer betrifft, so dürfte die Studentin wohl erstmal die Nase voll davon haben, sich um minderjährige Asylanten zu kümmern: Nach der Tat ließ sie sich zunächst für sechs Monate aus psychischen Gründen arbeitsunfähig schreiben, danach kündigte sie.

DIE RECHTE als die Partei für deutsche Interessen fordert die rigorose Abschiebung krimineller Asylanten in ihre Heimatländer – ohne Rücksicht auf Alter oder Herkunftsland. Wer sein Gastrecht mißbraucht, hat kein Recht darauf, weiterhin in unserem Land bleiben zu dürfen!

Das Drei-Punkte-Sofortprogramm der Partei DIE RECHTE für alle Städte und Landkreise in Ostwestfalen-Lippe:

1. Die Bezirksregierung Detmold, die NRW-Landesregierung und die Bundesregierung werden umgehend darüber informiert, daß OWL ab sofort keine illegalen Einwanderer mehr aufnimmt.

2. Die Asylanträge der in OWL untergebrachten Asylanten werden zügig abgearbeitet. Wer keinen Asylgrund nach Art. 16a GG (politische Verfolgung) nachweisen kann, wird konsequent in sein Heimatland abgeschoben. Dadurch würde die Zahl der in OWL untergebrachten Asylanten innerhalb eines Jahres um 98-99 % sinken.

3. Die Zahl der in OWL untergebrachten Asylanten würde somit nur noch etwa 240 Personen betragen, die den verschiedenen städtischen Haushalten in OWL pro Jahr insgesamt etwa 1,7 Millionen Euro kosten würden. Durch die Abschiebung von 98-99 % der in OWL untergebrachten Asylanten würden finanzielle Mittel von etwa 170 Millionen Euro pro Jahr freiwerden. Dieses Geld könnte zum Schuldenabbau und für das Gemeinwohl eingesetzt werden: bessere Ausstattung von Schulen und Kindergärten, Sanierung von Straßen und Spielplätzen, bessere finanzielle Unterstützung von Jugendzentren und Kultureinrichtungen, Absenkung kommunaler Steuern und Abgaben.

Bild: Michael Grabscheit / pixelio.de

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