Leserbrief: Betrachtungen zum Thema „Rassismus“ aus rechter Sicht

SchreibenKürzlich erreichte uns wieder eine Zuschrift von einem unserer Leser, die wir an dieser Stelle gerne veröffentlichten wollen:

Es gibt leider bedenkliche Entwicklungen auch in rechtsnationalen Zusammenhängen bezüglich der weltanschaulichen Haltung zum Thema „Rassismus“.

Menschen aus unseren Zusammenhängen distanzieren sich von rassistischen Bestrebungen; teils aus bloß strategischen Überlegungen (um Repressionen zu vermeiden, um bürgerliche Bündnispartner nicht zu verprellen, um „wählbarer“ zu werden, um Verbote zu minimieren, um gegnerische Mobilisierungen nicht zu verstärken usw.) und teils aus echter Überzeugung, da sie wirklich nicht rassistisch denken.

Um über diesen Bereich diskutieren zu können, ist gedankliche Klarheit erforderlich: Was ist überhaupt Rassismus? Die Dialektik lehrt, daß derjenige, der über die Begriffs- und Definitionshoheit verfügt, auch den Diskurs bestimmt. Es ist daher für Nationalisten von entscheidender Bedeutung, die Begriffsdeutung des Feindes nicht zu übernehmen.

Der linke Feind umschreibt mit Rassismus Rassenhaß. Einen Menschen nur wegen seiner Rassenzugehörigkeit zu hassen, erscheint auch uns nicht nachvollziehbar. Wir jedoch deuten Rassismus anders, nämlich als das Erkennen, daß es verschiedene Menschenrassen gibt, daß diese erhaltenswert sind und vor Vermischung zu beschützen sind. Nur in diesem Sinne sind wir Rassisten! Und wir wollen eine weltweite Apartheit (= getrennte politische, kulturelle und wirtschaftliche Entwicklung der Rassen); ähnlich der leider vor 25 Jahren in Südafrika beendeten sinnvollen und richtigen Politik.

Wie erreichen wir dieses Ziel am systematischsten? Zunächst müssen wir gesellschaftlich wirken und den Begriff „Rassismus“ entkriminalisieren und positiv besetzen. Dies ist allerdings eine Herkulesaufgabe, da der Marxismus seit 150 Jahren die genaue Gegenstrategie verfolgt und leider sehr erfolgreich rassistische Überzeugungen weltweit verächtlich gemacht hat. Also müssen wir auf unterschiedlichsten Gebieten intellektuell dagegenhalten, z.B.:

  • Auf psychologischer Ebene: Rassismus ist eine Art Schutzpanzer der Rassen und Völker vor Durchmischung. Er verhindert sexuelle Vermischungen zwischen Schwarzen und Weißen und erhält die eigene Art.
  • Auf theologischer Ebene: Nahezu alle Religionen haben den Sexualkontakt zwischen unterschiedlichen Rassen als Sünde bezeichnet und verurteilt, auch das Christentum in der Bibel, die Moslems im Koran und ebenso viele Naturvölker.

Es sollen hier nicht alle Ebenen detailliert aufgezeichnet werden, das würde hier den Rahmen sprengen und gehört eher in ein Buch als in einen Artikel. Aber das Prinzip sollte klar sein: Wir müssen der Diktatur der „Politischen Korrektheit“ harte Schläge versetzen, den Begriff Rassismus entkriminalisieren und seine Gegner als das entlarven, was sie sind: Feinde von ethnisch homogenen Völkern.

Was die Antirassisten einfach nicht begreifen, wenn sie geifern, Rassismus führe zu Ausgrenzungen und Abwertungen, ist, daß es ein erwiesenes menschliches Grundbedürfnis ist, sich in sozialen Gruppen (wozu auch Völker und Rassen gehören) zu organisieren, sich ihnen zugehörig zu fühlen und selbstverständlich auch, sich gegenüber anderen sozialen Gruppen abzugrenzen.

Die Furcht vor (dem) Fremden ist hunderttausende Jahre alt und stammt schon aus der Steinzeit. Schon damals und über die gesamte Zeit hinweg war es auf dem gesamten Erdball überlebenswichtig, sich selbst, seine Familie und die eigene Art vor Vermischung, Überfremdung und Ausrottung zu bewahren. Und heute ist es im Zuge der menschenfeindlichen, von den „Eliten“ propagierten Globalisierung noch viel wichtiger.

Heute sind wir gezwungen, einen Zweifrontenkrieg gegen Globalkapitalisten auf der einen Seite und gegen die politische Linke auf der anderen Seite zu führen. Beide Richtungen wollen – wenn auch aus grundverschiedenen Gründen, dasselbe: sie wollen die Auslöschung von allen solidaritätsstiftenden Schutzobjekten, als da wären: Geschlecht, Ehe, Familie, Volk, Rasse und Nation. Diese Pfeiler wollen sie dekonstruieren und abschaffen! Sie wollen, daß wir in einer seelenlosen Welt ohne Freundschaften, Liebe, Glück und Hoffnung, nur noch als tumbe Konsumzombies und Arbeitsdrohnen in einer durchmischten und durchraßten, bunt zusammengewürfelten Mischbevölkerung dahinvegetieren und die monetären Gewinne des Kapitals ins Unermeßliche steigern.

Dies sind die wahren Ziele der Verfechter der „Neuen Weltordnung“, zu denen nahezu die gesamte medial-politische Klasse gehört. Daher ist ihnen ihr Völkermordgefängnis „Europäische Union“ mit dem geforderten „freien Verkehr von Waren, Menschen und Kapital“ auch so wichtig. Die politische Linke, die nur vorgibt, antikapitalistisch zu sein, fördert diesen Hyper-Kapitalismus nach Kräften, indem sie aus Gründen falscher Humanität und in der Hoffnung, aus „Flüchtlingen“ ein Ersatzproletariat für künftige revolutionäre Erhebungen zu schaffen, die totale Flutung Europas und Deutschlands mit illegalen Einwanderern aus Asien und Afrika fördert.

Nur der Rassismus als Schutzpanzer in seiner edelsten Form bewahrt die weißen Völker Europas vor dem Schicksal der Auslöschung. Wir Nationalisten wehren uns gegen die Überfremdung! Rechte revolutionäre Kräfte streben in der ganzen Welt, von Australien über Südafrika, von Rußland über die USA und auch in Europa und Deutschland, mit aller Kraft nach der Macht, um das von den „Eliten“ und linken Volksverrätern zugedachte Schicksal des Todes doch noch aufzuhalten. Nationaler Widerstand jetzt!

Bild: Rainer Sturm / pixelio.de

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