Peinlicher Antifa-Zirkus im Kreis Gütersloh unterwegs

GTEs gibt drei Stufen der Peinlichkeit: Bei der ersten Stufe merkt man, daß man sich peinlich verhält, kann die Situation aber noch so gut kaschieren, daß es nicht weiter auffällt. Bei der zweiten Stufe merkt man seine Peinlichkeit, aber die anderen merken sie auch schon. Und bei der dritten Stufe fällt einem sein peinliches Verhalten selbst nicht mehr auf, dann merken es nämlich nur noch die anderen. Diese dritte Stufe hat die Antifa Gütersloh am vergangenen Montag erreicht.

20-30 Leutchen, die meisten davon mit Kapuze und Sonnenbrille vermummte Kiddies, auch ein paar Alt-Kommunisten dabei, führten eine „antifaschistische Landpartie“ durch. Das Ganze sah dann so aus, daß das Grüppchen mit einem Reisebus durch die Gegend fuhr und in der Nachbarschaft einiger Meinungsgegner anhielt. Dort grunzte man dann die übliche Leier von Rassismus, Faschismus, Antisemitismus, Sexismus und was einem sonst noch so an lustigen –ismen einfällt durch die Gegend. Wahrscheinlich sollte die „antifaschistische Landpartie“ eine Reaktion auf die nationale Kundgebungstour des Bündnisses „Unser OWL“ sein – mit dem Unterschied, daß das Nationalisten-Bündnis natürlich eigene politische Forderungen hat und für diese Ziele auf die Straße geht.

Da es bei den Linken für eine ordentliche Lautsprecher-Anlage nicht gereicht hat, mußte als „Meinungsverstärker“ ein Megaphon herhalten, welches man allerdings bereits auf 20 Meter Entfernung nicht mehr verstehen konnte. Somit wurde es also nichts mit der gewünschten „Aufklärung“ der Nachbarschaft und es überrascht auch nicht, daß jede „Versammlung“ nur etwa fünf Minuten dauerte.

Wie uns einige der heimgesuchten Meinungsgegner berichteten, reagierte die Nachbarschaft auf den Antifa-Zirkus teils genervt, belustigt, desinteressiert oder auch mit offener Ablehnung. Insbesondere der große und kräftige, von einem Nachbarn demonstrativ zur Schau gestellte Hund sorgte bei den Antifa-Kiddies für merkliches Nervenflattern, sodaß die Möchtegern-Rotfrontkämpfer gar nicht schnell genug wieder in ihren Reisebus steigen konnten, wo man wahrscheinlich erstmal kollektiv die Toilette aufsuchen mußte.

Laut der Neuen Westfälischen, auf die wir gleich noch zu sprechen kommen werden, rief ein Redner ins Megaphon, die Anwohner sollten ihrem rechten Nachbarn doch bitte bei nächster Gelegenheit sagen, was sie von seinen Aktivitäten halten. In mindestens einem Fall ist dies auch schon geschehen, wie uns einer der Betroffenen berichtet: So traf man sich in der Nachbarschaft spontan noch am selben Abend zu einer Grillfeier, eine Kiste Bier wurde geleert und zusammen amüsierte man sich köstlich über das Video, was ein Anwohner von dem Antifa-Zirkus angefertigt hatte.


Vermummt und hinter Transparenten versteckt: So präsentierte sich der Antifa-Zirkus am Montag. Fotos und Videos werden derzeit von uns ausgewertet.

Michael Schuh: Antifa-Aktivist unter dem Deckmantel des Journalismus?

Egal wo die „antifaschistische Landpartie“ auch Station machte, nirgendwo erntete sie den so erhofften Zuspruch aus der Nachbarschaft. Kein Wunder also, daß sich die Linksextremisten der Mainstream-Presse bedienen müssen, weil sich sonst niemand für ihre Hetze interessiert. Einen willigen Helfer fanden sie in dem NW-Redakteur Michael Schuh, der unter dem Deckmantel des Journalismus lupenreine Antifa-Arbeit verrichtet.

Die Neue Westfälische, wo Michael Schuh seinen Artikel veröffentlichte, ist ein Gossenblättchen, das zu 100 % im Eigentum der SPD steht. Es gibt kaum eine Zeitung, auf die das Etikett „Lügenpresse“ so gut paßt wie auf die NW: So mußte das Propagandablättchen beispielsweise im März eine Gegendarstellung des bekannten patriotischen Musikers „Makss Damage“ aus Gütersloh veröffentlichen. Die NW hatte zuvor eine frei erfundene Lügengeschichte über den Rapper verbreitet und ihn damit in ein kriminelles Licht rücken wollen. Das Strafverfahren gegen den verantwortlichen Redakteur Ludger Osterkamp wegen Verleumdung und ein Beschwerdeverfahren beim Presserat laufen noch.

Doch offensichtlich hat die NW nichts dazugelernt: So veröffentlichte Michael Schuh zu den Geschehnissen am Montag einen Artikel, der auch direkt aus der Hand eines Antifa-Aktivisten stammen könnte: Teile der linksextremen Hetzreden werden wörtlich wiedergegeben, keine Stellungnahmen der betroffenen Personen eingeholt und die vollen Namen aller Betroffenen veröffentlicht. Da es sich zumindest bei zwei der Personen ganz klar nicht um Personen des öffentlichen Lebens handelt, die dementsprechend auch gar nicht mit vollen Namen erwähnt werden dürfen, werden derzeit rechtliche Schritte gegen den Hetz-Redakteur Michael Schuh geprüft.

Wer ist Michael Schuh?

Bislang war uns Michael Schuh nicht als Sympathisant der linksextremen Szene bekannt, was aber in dem Sinne nicht überraschend ist, als daß er auch gar nicht aus Ostwestfalen-Lippe kommt. Der 52-jährige Michael Schuh wohnt nämlich in Hohenlimburg bei Hagen. Nach seinem Abitur am Gymnasium Hohenlimburg 1986 begann er ein Studium, verließ die Universität allerdings ohne Abschluß. Als abgebrochener Akademiker landete er schließlich bei einer Tageszeitung und arbeitet seitdem als Redakteur. Michael Schuh, hier am Geburtshaus des verstorbenen Boxweltmeisters Muhammad Ali, ist außerdem Kassenwart in einer Bürgervereinigung, die sich für die Selbstständigkeit Hohenlimburgs einsetzt.

Wer weitere Informationen zu dem politischen Treiben des Michael Schuh hat, kann uns dies gerne unter dierechte-owl@web.de mitteilen. Und wer weiß, vielleicht findet ja auch mal eine „Landpartie“ in Hohenlimburg statt?

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