Bielefeld: Asylkritische Verteil-Aktion in Oldentrup und Hillegossen

Die RechteAm Donnerstag verteilten unsere Aktivisten über 1.000 asylkritische Flugzettel an die deutschen Haushalte der östlichen Bielefelder Stadtteile Oldentrup und Hillegossen. Wir suchten uns für unsere Verteil-Aktion zwei Siedlungen aus, die in unmittelbarer Nähe des Asylantenheims „Oldentruper Hof“ liegen.

Der Oldentruper Hof ist ein ehemaliges Vier-Sterne-Hotel und wird seit Sommer vergangenen Jahres als Unterkunft für mehrere hundert illegale Einwanderer aus allen Teilen der Welt genutzt. Zuletzt geriet der Oldentruper Hof Ende Mai wieder in die Schlagzeilen, als sich dutzende Iraker und Tschetschenen auf offener Straße und bis tief in die Nacht hinein körperliche Auseinandersetzungen mit mehreren Schwerverletzten lieferten.

Bevor wir mit unserer Aktion starteten, schauten wir uns den Oldentruper Hof zunächst aus der Nähe an: Nach allen Seiten hin abgesperrt, wuselten sowohl auf als auch vor dem ehemaligen Hotelgelände viele illegale Einwanderer herum. Mittendrin standen einige Mitarbeiter des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB), unter ihnen selbst viele Ausländer. Direkt neben dem Asylantenheim stehen ein paar vereinzelte Wohnhäuser, in dessen Briefkästen wir unsere ersten Flugzettel hineinwarfen.

Mit der eigentlichen Verteil-Aktion starteten wir dann in der Wohnsiedlung zwischen Hillegosser und Oldentruper Straße, nördlich des Oldentruper Hofes. Im Bereich der Grundschule Oldentrup fielen uns einige merkwürdige Gestalten auf, die selbst längst dem Schulalter entwachsen waren und die im Nahbereich der Schule oder sogar auf dem Schulhof herumlungerten.

Nachdem wir mit dieser Siedlung fertig waren, machten wir kehrt und begaben uns zu der Siedlung rund um die Straßen Auf dem Busch und Hörster Straße, südlich des Oldentruper Hofes im Stadtteil Hillegossen. Durch einen Leserbrief in der Neuen Westfälischen wurde kürzlich bekannt, was in dieser mittelständisch geprägten Siedlung teilweise für Zustände herrschen müssen: Asylanten tauchen plötzlich in den privaten Gärten der Bewohner auf und machen es sich dort gemütlich. Manche Anwohner trauen sich nicht mehr, ihre Kinder in den eigenen Gärten spielen zu lassen aus Sorge vor Übergriffen. Bewohner spielen mit dem Gedanken, umzuziehen oder haben dies bereits beschlossen – unter erheblichen finanziellen Verlusten aufgrund der verminderten Grundstückswerte. So sieht die Realität in der BRD aus: Deutsche werden zu Flüchtlingen im eigenen Land, müssen Haus und Hof verlassen und ihre Sachen packen, weil die Sicherheit ihrer Familien dort nicht mehr gewährleistet ist.

Jenen Anwohnern, die gerade mit Gartenarbeit beschäftigt waren oder in ihren Vorgärten saßen, drückten wir die Flugzettel persönlich in die Hand. Wenig überraschend, ernteten wir nirgendwo Kritik, aber dafür mehrmaligen Zuspruch. Uns ist nicht bekannt, daß sich irgendeine andere Partei zu den Zuständen rund um den Oldentruper Hof geäußert hätte. DIE RECHTE steht klipp und klar an der Seite der Anwohner und bietet vielfältige Hilfestellungen an, gemäß unseres in der heutigen Zeit so notwendigen Grundsatzes „Deutsche helfen Deutschen!“

Wir werden unsere Informationskampagne gegen den Asyl-Wahnsinn und für den Erhalt deutscher Identität noch den ganzen Sommer im Umfeld von Asylantenheimen fortführen, mit Anwohnern sprechen und jedem Deutschen, der sein Herz am rechten Fleck hat, anbieten, bei uns mitzumachen und für ein besseres Deutschland zu kämpfen.

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