Politik verschließt die Augen: Bekennende IS-Anhänger kommen als Asylanten nach Bielefeld!

EinwanderungMan fragt sich manchmal, ob das nur grobe Fahrlässigkeit ist, was die Bielefelder Lokalpolitiker unter Oberbürgermeister Pit Clausen (SPD) da veranstalten, oder ob sie die Bevölkerung vorsätzlich einem islamistischen Anschlag ausliefern wollen: Am Rande einer SPD-Veranstaltung wurde beiläufig bekanntgegeben, daß IS-Anhänger ganz offiziell in Bielefeld Asyl beantragen und die etablierte Politikerkaste es nicht für nötig hält, dagegen etwas zu unternehmen.

Der Chef des NRW-Verfassungsschutzes, Burkhard Freier (wie es sich für den BRD-Klüngel gehört, ebenfalls mit einem SPD-Parteibuch ausgestattet), referierte in der Ravensberger Spinnerei über gewaltbereiten Salafismus. Nach Freiers Angaben würden derzeit in OWL vier Moscheen wegen islamistischen Bestrebungen beobachtet. Trotz Nachfragen wollte der VS-Chef aber nicht verraten, welche Moscheen das sind. Mit dieser Politik der Nicht- und Desinformation werden Deutsche bereits vorsätzlich gefährdet und die Anwohner solcher Korankraftwerke im Unklaren darüber gelassen, daß in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft der Haß auf „Ungläubige“ gepredigt und zum „Heiligen Krieg“ aufgerufen wird.

Doch es kam noch dicker: Dem Verfassungsschutz liegen nämlich mittlerweile Erkenntnisse darüber vor, daß die Massenschlägerei am Asylantenheim „Oldentruper Hof“ Ende Mai (wir berichteten) einen salafistischen Hintergrund hatte. Damals lieferten sich Tschetschenen und Iraker auf offener Straße eine Massenschlägerei mit mehreren Schwerverletzten. Das dümmliche Märchen der Lügenpresse, Hintergrund dieser Auseinandersetzung sei ein Foul bei einem Fußballspiel gewesen, hat natürlich schon bei Bekanntwerden des Vorfalls kein klardenkender Mensch geglaubt.

Der wahre Hintergrund kam nun ans Licht: Freier mußte einräumen, daß unter den Tschetschenen Anhänger einer nordkaukasischen Separatistenbewegung seien, die ideologisch dem Anführer des „Islamischen Staates“ (IS), Abu Bakr al-Baghdadi nahestünden. Das muß man sich jetzt wirklich mal auf der Zunge zergehen lassen: Bekennende Anhänger des Terrornetzwerkes IS, dessen Mitglieder für die Anschläge in Paris, Brüssel und jüngst in Nizza verantwortlich sind, dürfen ganz legal in Bielefeld Asyl beantragen und werden dabei von Polizei und Justiz völlig unbehelligt gelassen!

Oberbürgermeister Pit Clausen (SPD) hat im Zuge der Demonstration des „Bielefelder Bürgerwillens“ nochmal deutlich gemacht, daß er zu seiner Politik der Masseneinwanderung und Massenüberfremdung steht. Offensichtlich will er auch nichts dagegen unternehmen, daß sich IS-Anhänger in Bielefeld breitmachen und von hier aus die Eroberung des Abendlandes im Zeichen des Islams planen. Sollte es in Bielefeld – was hoffentlich nie vorkommen wird! – tatsächlich mal einen islamistischen Anschlag geben, muß das deutsche Volk Pit Clausen persönlich dafür verantwortlich machen, und natürlich auch die verantwortlichen Politiker auf Landes- und Bundesebene!

Das Drei-Punkte-Sofortprogramm der Partei DIE RECHTE für alle Städte und Landkreise in Ostwestfalen-Lippe:

1. Die Bezirksregierung Detmold, die NRW-Landesregierung und die Bundesregierung werden umgehend darüber informiert, daß OWL ab sofort keine illegalen Einwanderer mehr aufnimmt.

2. Die Asylanträge der in OWL untergebrachten Asylanten werden zügig abgearbeitet. Wer keinen Asylgrund nach Art. 16a GG (politische Verfolgung) nachweisen kann, wird konsequent in sein Heimatland abgeschoben. Dadurch würde die Zahl der in OWL untergebrachten Asylanten innerhalb eines Jahres um 98-99 % sinken.

3. Die Zahl der in OWL untergebrachten Asylanten würde somit nur noch etwa 240 Personen betragen, die den verschiedenen städtischen Haushalten in OWL pro Jahr insgesamt etwa 1,7 Millionen Euro kosten würden. Durch die Abschiebung von 98-99 % der in OWL untergebrachten Asylanten würden finanzielle Mittel von etwa 170 Millionen Euro pro Jahr freiwerden. Dieses Geld könnte zum Schuldenabbau und für das Gemeinwohl eingesetzt werden: bessere Ausstattung von Schulen und Kindergärten, Sanierung von Straßen und Spielplätzen, bessere finanzielle Unterstützung von Jugendzentren und Kultureinrichtungen, Absenkung kommunaler Steuern und Abgaben.

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